Selbst in Hildegard von Bingen findet er sich wieder: Henryk M. Broder, der in diesem Jahr den nach der Klosterfrau benannten Preis erhielt. Wir dokumentieren seine Dankesrede, die er Hildegards Sinn fürs Irdische, dem zynischen Sadisten Gott und dem unbeachteten Schicksal der Baha´i widmete.