
Was ist daran verwerflich, wenn junge Menschen, die Deutschlands Zukunft sind, der deutschen Sprache (und Kultur) mächtig ist? Wem nützt ein Heer von entwurzelten Analphabeten?

Endlich mal ein Schulversuch, der "Schule" machen sollte. Und die Kritiker sollten vielleicht erst einmal abwarten, was dabei herauskommt.
Ich hoffe und wünsche, daß sich die Initiatoren nicht davon abbringen lassen oder dem Druck irgendwelcher Stellen nachgeben müssen.

Ich fasse mich kurz: Wir können froh sein, an einem Punkt angekommen zu sein, an dem wir endlich über dieses Thema öffentlich diskutieren dürfen.
Die Ausländersituation - vor allem die mangelnden Sprachkenntnisse - sind hier prekär; inzwischen bald schon hoffnungslos. Eine Schule, die sich derart engagiert und sich der zu erwartenden Kritik stellt, verdient meinen außerordentlichen Respekt! Ich sehe so etwas wie eine letzte Chance, Deutschland doch noch zu "retten".
Deutschland muß sich endlich seinen Problem stellen und sollte sich ein Beispiel an dieser Schule nehmen.
Der Begriff "Zwangsgermanisierung" ist populistisch und unterste Schublade der Kritiker. Wir werden es noch lange erleben, daß, wenn die Argumente ausgehen, eine Parallele zum Dritten Reich geschaffen wird. Auch dem sollten wir uns mutig entgegenstellen. Niemand, der sich für die Zukunft Deutschlands interessiert, kann ernsthafte Argumente gegen
diesen für alle wichtigen Schritt der Schule formulieren!