Negative Konnotation? Frauen mit Kopftuch

Der Islam in der Presse

Verstärkt das Kopftuch die Ressentiments?

Die Medien schürten Angst und Vorurteile gegenüber Muslimen und zementierten das „Feindbild Islam“, heißt es unisono bei Medienforschern; das Alltägliche hingegen werde ausgeblendet. Ein berechtigter Vorwurf?

Lesermeinungen zum Beitrag

14. März 2007 15:23

Arne Händel

Servet Kizilkaya (Sergen)

"Der Papst schickt nicht gleich die heilige Inquisition los um die iranische Botschaft in Rom anzuzünden".Da gebe ich Ihnen recht.Aber schlimmer noch, der Papst hat den Schuldigen (Bush), der für die Tötung mehr als 600 Tausend Menschen verantwortlich ist empfangen...sie schienen sogar sehr sympathisch untereinander.Jesus hätte so was nie geduldet.

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14. März 2007 15:13

Cornelius Ludwig

Servet Kizilkaya (Sergen)

Und Tatsache ist, dass die Mehrheit der Türken hier sehr friedlich sind.Kein Türke würde z.B. ein Haus in Brand stecken (aus rassistischen Gründen) wo Familien leben.Und Tatsache ist, in Irak sterben jeden Tag im Durschschnitt 100 Menschen...meist nur Muslime.Dagegen wird ja auch nicht protestiert.Natürlich empfinde ich dabei für die Entführer keinerlei Sympathie.Die Frau und der Sohn sollten sofort freigelassen werden.Es sterben auch jeden Tag Türkische Menschen im Irak durch Terror.Dagegen gehe ich auch nicht auf die Strasse und protestiere.In meinem Herzen findet aber ein Protest statt.Auch bei den Karikaturen bin ich nicht auf die Straße gelaufen...aber der Protest fand wieder in meinem Herzen statt.Aber ich kann auch die Menschen verstehen, die protestieren.Denn es ist a-sozial, einen Probheten zu verunglimpflichen und zu behaupten, es wäre demokratische Meinungsfreiheit.Eine Komentatorin schreibt, sie können ja auch Jesus verunglimpflichen.Aber es ist eine Frage der Kultur und der Niveau...

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14. März 2007 08:18

Wird vergessen liebe Muslime....

Rainer Redeker (rentner44)

in diesem Forum, dass alle im OIC, "Organisation der islamischen Konferenz", organisierten Staaten in den 80er und 90er Jahren mehrfach beschlossen haben, alle Christen bis zum Jahre 2000 aus diesen Ländern zu vertreiben? Was vertreiben heißt, wissen wir ja mittlerweile. Es ist nicht bekannt, das je ein Staat sich von diesem Beschluss distanziert hat, auch nicht der neue EU Beitrittskandidat Türkei. Und hier wird in unseren Landen der Islam als barmherzige und tolerante Religion verkauft! Frau Kizilkaya, nennen sie mir einen islamisch geprägten Staat, wo Menschen- rechte und Glaubensfreiheit wie im Westen praktiziert wird ?? Es bleibt schleierhaft, wie diese Religion mit tumben Sätzen Menschen verzaubern kann, wo doch 75% des Koran eine Kriegserklärung an Ungläubige beinhaltet. Muslime rühmen sich ihrer religiösen Toleranz zu Unrecht. Wie viele christliche oder nicht-religiöse Organisationen gibt es aber, die sich für Andersgläubige einsetzen, sogar ihr Leben riskieren? Haben Sie mal gehört, das der grüne Halbmond (Rotes Kreuz des Islam) für Ungläubige gesammelt hat? Dieser Umstand wurde in meiner Erinnerung noch niemals andiskutiert. Mit anderen Worten, im Islam sind Nichtmuslime keinen Pfifferlingt wert

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13. März 2007 16:40

Umstrittene Medienforschungen

Hanno Meissner (hanno_meissner)

Es wäre interessant, mehr über den Hintergrund der beteiligten Medienforscher zu erfahren.
Sollten viele von ihnen noch durch die Politischen Korrektherit der 68er geprägt sein, würden mich die vorgelegten Resultate über die angeblich zu negative Berichterstattung über den Islam nicht wundern.
Hinter dieser "Korrektheit" (in Wahrheit ist es hochgradig unkorrekt) können sich Verantwortliche islamischer Verbände wunderbar verstecken. Menschen wie etwa Claudia Roth sind schon zur Stelle, sollte ein Vorlauter Journalist oder Talkshow-Moderator einmal zu kritische Fragen zum Verhalten der häufig zitierten "friedlichen Mehrheit" der bei uns lebenden Muslime stellen.
Gerade dies ist aber dringend notwendig.
Den bei uns lebenden Muslimen muss klargemacht werden, dass sie mittelfristig Farbe bekennen müssen: entweder für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung und gegen islamistischen Fundamentalismus und Terrorismus oder gegen "den Westen" und für die Radikalen.
Mutige Frauen wie Ayaan Hirsi Ali oder Seyran Ates haben ihre persönliche Entscheidung getroffen, und zwar die richtige. Dass sie Europa verlassen bzw. ihrne Beruf aufgeben mussten, sollte wohl Warnung genug sein, dass es fünf vor zwölf ist.

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13. März 2007 16:30

an herrn charles stieger

adem öztürk (adamos)

herr stieger
sie sollten bitte auseinanderhalten.in dem beitrag geht es um islam und nicht um die türkei.die türken ,die in deutschland leben(50 % sind deutsche staatsbürger)haben mit bin laden oder ähnlichen terroristen nichts aber absolut nichts gemeinsam.unter den türken ,die in deutschland leben ,gibt es sicherlich leute ohne hirn ,und die sympatiesieren mit terroristen oder sind selber welche.aber diese türken sind ein bruchteil.und solche türken oder gruppen sind unter beobachtung der deutschen behörden.daher bitte ich sie,malen sie nicht eine bild wo es nicht zutrifft.sie können über islam reden,islam heisst nicht türkei.türkei ist kein islamstaat wie iran oder andere.türkei ist demokratisch und nach westen orientiert.
ausserdem sie brauchen keinen angst haben ,das man die gemässigten türken in deutschland versaut.90%dieser türken haben gutes herz und sind mit verstand.

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13. März 2007 14:37

Angst schüren?

Frank Hogendorf (hanlonsrazor)

Der Islam sorgt täglich und weltweit selbst dafür, dass fast ausschließlich negativ konnotierte Themen erscheinen. Während Imame uns in den Moscheen als "stinkende Schweine" bezeichnen, setzen die Zöglinge auf den Straßen von Berlin, Köln, Hamburg, Hildesheim und sonstwo ihre Verachtung gegenüber "Ungläubigen" mittlerweile in die Praxis um, da sprechen die Kriminalitätsstatistiken ihre ganz eigene Sprache, auch wenn immer noch peinlichst versucht wird, diese Tatsachen zu verschleiern oder kleinzureden.

Überall haben Politik und Medien gebetsmühlenartig die "Friedfertigkeit" des Islam betont, während gleichzeitig, von Terroranschlägen einmal abgesehen, randalierende Horden uns mit Flaggenverbrennungen beglückt haben oder „friedliche“ Demonstranten uns mit Parolen wie „Europa, Euer 9/11 kommt noch“ auf künftige Ereignisse einstimmen. Leiden wir an kollektiven Wahrnehmungsstörungen?

Studien in GB u. anderswo in Europa, wonach mehr als 2/3 der dort lebenden Muslime für die Einführung der Scharia sind und westliches Demokratie- und Werteverständnis ablehnen, sind Anlaß genug, diese Religion und ihre Vertreter mit größter Skepsis zu betrachten, insbesondere, nachdem man Koran, Hadith etc. gelesen hat.

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13. März 2007 14:34

Es wird immer "Drolliger" !

Georg Dargelies (ragnita)

Der "Generationswechsel" spielt hier wohl eine Rolle!!

Frueher hatten die Frauen keine Zeit sich die
"Carneval Farbigen Loeckchen" zu drehen!!

Euere eigene Gross.--Uhrgrossmutter (Siehe Flucht)
trugen alle praktische Kopftuecher auf dem Feld und am
Kochtopf!! Haare waren unerwuenscht in der Suppe!

Heute sogar auch, denn die so ueberwichtige kuenstliche Haarfarbe koennte leiden!

Also alle 60 Jahre muss alles wieder neu erfunden
werden.!!!! Ein ermunternder Aufruf an unser
"Modekuenstler"--------- Mit einer grossen Ausnahme----
Nun ich denke die Politiker wissen schon was ich meine!

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13. März 2007 13:34

Racism is back, PC is out - in Grossbritannien?

Fionn Huber (fionn)

Political Correctness nach amerikanischer Art scheint in GB passé zu sein.

Man muss nur bei der Zeitung Independent online einloggen um vor ein paar Tagen eine Aussage wie diese unten zu lesen:

"Andy McSmith Patrick Mercer, the Tory (d.h. Conservative) MP said he had met a lot of "idle and useless" black soldiers when he was a serving officer".

F. Huber



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13. März 2007 13:27

Sehr geehrter Herr Kizilkaya, ...

Cornelius Ludwig (CLudwig)

Tatsache ist: Wir sind hier in Deutschland, einem Land mit einer eigenständigen, jahrhundertealten und christlich geprägten Kultur. In diesem Land gibt es Einwanderer aus islamisch geprägten Ländern. Viele haben sich gut in die deutsche Gesellschaft eingebracht, viele andere aber machen durch ihr Auftreten (Weigerung, Deutsch zu lernen; Kopftuch; offener oder latenter Rassismus gegenüber Deutschen; Mißachtung deutscher Gesetze etc.) deutlich, daß sie nicht dazu gehören wollen. Das fördert nicht eben das Vertrauen. Schon gar nicht, wenn man bedenkt, daß innert weniger Stunden Tausende von Muslimen, auch in Deutschland, auf der Straße waren, um gegen Karikaturen zu protestieren, die eine dänische Tageszeitung abgedruckt hatte. Nach den fremdenfeindlichen Anschlägen von Solingen und Mölln gab es Lichterketten und Solidaritätsbekundungen von Deutschen, die ihre Betroffenheit über das Verbrechen ausdrückten. Vor drei Tagen sind zwei Deutsche im Irak entführt worden, und die muslimischen Kidnapper drohen, sie zu töten. Vorgestern wurden Deutschland und Österreich mit terroristischen Anschlägen bedroht. Wo, bitte, sind die Demonstrationen unserer friedliebenden, rechtschaffenen muslimischen Mitbürger? Sind die alle damit einverstanden?

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13. März 2007 13:02

@ Servet Kizilkaya

Jens Muche (yahel)

„....dass das Kopftuch die Ablehnung der Deutschen verstärkt.“

Mit dem Kopftuch grenzt sich die Muslima aus und ab, sie zeigt: „Ich will mit euch nichts zu tun haben“

„Denken wir nur daran Solingen, Möln usw.Menschen wurden lebendig verbrannt.“

Ach, und was ist mit London, Madrid oder aktueller den „Kofferbombern“? Ganz harmlos, sie wollten ja nur etwas tun, damit sie nicht in die Hölle kommen.

„Genauso könnte ich viel negatives aus dem Christentum herauspicksen und zu benennen.Dies würde aber bedeuten, dass ich Konflikt suche.“

Weshalb tun Sie es nicht, ich sehe darin kein Konfliktpotential, wenn über die „gegenseitigen Verfehlungen“ gesprochen wird. Was ist denn so negativ am Christentum?

„Natürlich mögen die Moslems nicht, wenn man Ihre Probheten beleidigt.“

Was stellt eine Beleidigung Ihres Propheten dar und weshalb ist es eine Beleidigung?

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13. März 2007 12:44

Bescheidenheit ist eine Zier, doch besser geht es ohne ihr.

Sönke Peters (soenkepeters)

Die Grundsätze eines demokratischen Miteinanders sind offensichtlich vielen bei uns lebenden Moslems fremd. Denn hierzu gehört, dass man sich grundsätzlich erstmal an die eigene Nase fasst, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt. Wieso kommen die islamistischen Ankläger eigentlich nicht einmal selbst auf die Idee, dass ihre Religion vor allem wegen Osama bin Laden und ähnlicher Herren und wegen des zig Millionen umfassenden Heers ihrer Sympathisanten argwöhnisch betrachtet wird? Ich hoffe, wäre ich ein Moslem, ich würde betreten schweigen, wenn im Namen meiner Religion Flugzeuge in Bürotürme gelenkt, vollbesetzte Vorortzüge in die Luft gesprengt und völlig unschuldigen aber „Ungläubigen“ vor laufender Kamera die Köpfe abgeschnitten würden, bevor ich das Maul aufreiße und andere anklage, mich angeblich schlecht zu behandeln. Der Westen täte gut daran, dieses Krakele überhaupt nicht wahrzunehmen.

Sönke Peters

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13. März 2007 12:39

@ K.M. Kommikion

Jens Muche (yahel)

"...mit der gerügten einseitigen Berichterstattung der Medien über den Islam werden die Kundenwünsche der deutschen Klientel bedient, nicht mehr und nicht weniger."

Eine wunderschöne Vorstellung dessen, was Sie hier unterstellen, gab gestern in Phoenix der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime Aiman Mazyek.
All das, was Christen als Pharisäertum bezeichnen, fand sich durch ihn bestätigt.

"Ein aktuelles Problem Deutschlands ist die Versorgung alter Menschen in Würde (Altersheim-Abschiebung), weil sie volkswirtschaftlich gesehen nichts mehr wert sind. Dies ist im Islam eine Selbstverständlichkeit, da der Wert eines alten Menschen sehr hoch ist."

Ist es wiklich so selbstverständlich? Dann erklären Sie doch einmal, weshalb in Berlin ein Altenheim ausschließlich für Muslime eingerichtet wird und sich eines regen Zulaufs erfreut.

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13. März 2007 11:08

"Mit welchem Recht werden dieses Bodenschätze (wohl das Erdöl ?) von westlichen"

Markus Teuber (arathorn)

Menschen beansprucht ?"

Herr Kommikion,
wir KAUFEN diese Bodenschätze;Jahr für Jahr,Tag für Tag,Liter für Liter.
So wie jeder kauft und auch verkauft,was er selbst oder ein anderer wirtschaftlich braucht.
Das nennt man Marktwirtschaft und hat nichts,aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun.
Marktwirtschaft gab es (in den orientalischen Ländern) schon,als es dort noch gar keinen Islam gab (und dies ist noch nicht so lange her).
Moslems sollten endlich aufhören,ihrer Religion einen Absolutheitsanspruch einzuräumen und von anderen einzufordern,der dieser Religion (die von ihrem Religionsstifter im übrigen ja von der jüdischen und christlichen Religion "abgekupfert" und um die orientalischen martialischen und kriegerischen Elemente ergänzt wurde)bei weitem nicht zu steht.
Liebe, Freundschaft, Respekt, Mitgefühl, Anstand gab und gibt es auch in anderen Religionen und auch bei Menschen ohne Religion !

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13. März 2007 11:02

Für Emre Aydinlik

Wilhelm Voigt (WilhelmVoigt)

Es ist schade, Emre Aydinlik, dass Sie die Möglichkeit nicht sehen, die Herr Tümmel Ihnen gibt. Herr Tümmel spricht eben nicht von den 1,7 Mia. Muslims, sondern von dem Islam, insbesonders vom Koran, wo all das drinsteht, was er beschreibt. Sie hingegen tun das, was Muslims in der Regel tun, wenn man sie kritisiert. Sie sind das Opfer!
Was sagen Sie denn zu den vielen Suren, in denen Euch verboten wird mit uns befreundet zu sein,
Sure 5, Vers 52
Sure 3, Vers 11

und uns zu töten,
Sure 2, Vers 191
Sure 2, Vers 193:
Sure 2, Vers 21
Sure 4, Vers 74:
Sure 4, Vers 76
Sure 4, Vers 84
Sure 4, Vers 89
Sure 5, Vers 33
Sure 8, Vers 12
Sure 8, Vers 39
Sure 8, Vers 60
Sure 9, Vers 5
Sure 9, Vers 111

Und es gibt leider noch viel mehr dieser Suren. Und ich rate nur jedem den Koran zu lesen, damit es nicht wieder heißt, das haben wir nicht gewusst.
Emre Aydinlik, wäre es nicht langsam an der Zeit, dass Ihr Muslims Euch zu diesen Suren äußert?
Ich muss leider sagen, dass ich Euch, solange Ihr diese Suren immer wieder verleugnet (Taqiya) und Euch nicht klar davon distanziert, nicht traue.

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13. März 2007 10:45

Warum und woher die Zwietracht gegen Islam?

Sophia Orti (rum)

Das wäre die Frage, und die Quelle der Zwietracht ist oft sehr einfach zu erkennen. Warum? Zur Kriegspropaganda gehört, den Feind als Unmensch darzustellen, deswegen paßt da nichts normales zu erzählen. Und warum Kriegspropaganda? Um mal dieses islamische Nachbar, mal jenes islamische Nachbar anzugreifen, aber vor allem um das sogenannte Existenzrecht Israels zu rechtfertigen: die Urasche des Konflikts soll am Islam, nicht an Israel und ihre Unterstützer liegen. Es ist offensichtlich, offenkündig, es genügt die Kommentare in diesem Forum zu lesen und beobachten, daß ausgerechnet diejenigen, die Israel eifrig verteidigen, auch gegen Islam hetzen.

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13. März 2007 10:34

Das Kopftuch ist nicht das eigentliche Problem...

Servet Kizilkaya (Sergen)

Auch vor 11.September wurden Moslems nicht gerade positiv betrachtet.Und daher finde ich nicht, dass das Kopftuch die Ablehnung der Deutschen verstärkt.Viel mehr haben die Deutschen jetzt einen Grund dafür, weil auch in öffentlichen Medien Moslems negativ dargestellt werden.Auch vor dem 11. September wurden Türken und Andersaussehende von rassistischen Deutschen ermordet.Denken wir nur daran Solingen, Möln usw.Menschen wurden lebendig verbrannt.Und die Mörder sind jetzt nach einigen Jahren auf freiem Fuss.Und man versucht natürlich immer die negativen Seiten des Islams herauszupicksen.Genauso könnte ich viel negatives aus dem Christentum herauspicksen und zu benennen.Dies würde aber bedeuten, dass ich Konflikt suche.Natürlich mögen die Moslems nicht, wenn man Ihre Probheten beleidigt.Aber genauso würde kein Moslem Jesus oder Abraham verunglimpflichen und sagen, dass ist die demokratische Meinungsfreiheit.Denn ein gewisses Niveau sollte jeder Mensch schon haben, der nicht auf Konflikt aus ist.

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13. März 2007 10:01

Muslime und Juden

K.M. Kommikion (Kommikion)

Wenn man die Leserkommentare liest, dann wird einem manches klar --> mit der gerügten einseitigen Berichterstattung der Medien über den Islam werden die Kundenwünsche der deutschen Klientel bedient, nicht mehr und nicht weniger. Denn es geht ja in den Medien vor allem um möglichst viele Leser/Zuschauer, folglich Umsatz, folglich Gewinn.

Die Kunden wünschen zu hören, sie, die Deutschen, seien eigentlich doch die Besten, und der Islam ein gutes Feindbild, der perfekte Sündenbock. Wenn man die Deutschen nur liesse, sie würden auch jederzeit, genauso wie in den dreissiger Jahren, wieder über die Juden herziehen.

Schon mal darüber nachgedacht, dass der GESAMTE Wohlstand der westlichen Welt von Öl abhängt, dass vorwiegend aus Ländern kommt, in denen der Islam vorherrscht? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Mit welchem Recht werden diese Bodenschätze eigentlich von den westl. Menschen beansprucht, ohne Rücksicht auf nachfolgende Generationen zu nehmen (Klimawandel)?

Ein aktuelles Problem Deutschlands ist die Versorgung alter Menschen in Würde (Altersheim-Abschiebung), weil sie volkswirtschaftlich gesehen nichts mehr wert sind. Dies ist im Islam eine Selbstverständlichkeit, da der Wert eines alten Menschen sehr hoch ist.

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13. März 2007 09:29

sehr richtig Herr Thümmel

Jens Muche (yahel)

in diesem Zusammenhang sei auf einen Beitrag von Bassam Tibi in "Die Zeit" in 2002 hingewiesen. Bei Google unter "Seelig sind die Belogenen" zu finden, sehr lesenswert.
Gerade die zahlreichen "Vertreter" der Muslime in D, unter welcher Flagge sie auch immer segeln, sind Meister in dieser Übung und die meisten Politiker und Journalisten fallen darauf herein. Es besteht ein gravierender Unterschied zu dem, was ein Muslim sagt und dem, was er tut.

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13. März 2007 07:56

Islam

Raimund Thümmel (Meynard)

Der Islam teilt die Welt in ein "Haus des Islam" und ein Haus des Krieges" auf. Im HdI wohnen Moslems und sog Dhimmies (Christen=Schweine, Juden=Affen und noch andere Monotheisten). Dhimmies haben stark eingeschränkte Rechte und dienen den Moslems als Heloten. Im HdK wohnen die Ungläubigen (=Rest der Welt), die entweder zum Islam konvertieren oder aber vogelfrei sind. Jedem Moslem ist es verboten einen dauerhaften Frieden mit Dhimmies o. Ungläubigen zu schließen. Jeder Moslem ist verpflichtet im Rahmen des Dschihad, dafür zu kämpfen, daß das HdK zerstört wird, deswegen agiert dieses Lumpenpack von Al-Kaida und moslemische Selbsmordattentäter vollkommen konform mit dem Koran und der Scharia und werden von fast allen Moslems als Helden angesehen. Es gibt übrigens noch eine Taqiya (bitte googeln, mir gehen die Zeichen aus). Wenn also wieder mal eine dänische Zeitung Karikaturen veröffentlicht und darauf Nonnen umgebracht werden und Botschaften brennen, brauchen wir uns wirklich nicht zu sorgen.

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13. März 2007 06:40

SPRACHPROBLEM??

irmgard rdomiselsky (shoshana)

Hallo,
gegen moslems und auch kopftuchtragende frauen in
deutschland wird es immer vorurteile geben.
das sorgen schon allein die betroffenen selber dafür, dass
sich nichts ändert.
mfg

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13. März 2007 00:32

Wenn der Bote schlechte Nachrichten bringt

TOBIAS RÜGER (t.ruger)

In islamischen Staaten wie z.B. dem Osmanischen Reich war es mitunter Brauch, den Überbringer schlechter Nachrichten zu töten. Anscheinend wirkt bei den genannten moslemischen 'Medienwissenschaftlern' diese Tradition nach.

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13. März 2007 00:14

Methodenfrage

Roman Meier (romanmeier1)

Im Westen darf wohl die Verachtung von Rassismus als gesellschaftlicher Konsens betrachtet werden. Aufgrund dieses Konsens' würden wir wohl eine "ausgewogene" Berichterstattung über den Ku Klux Klan oder ähnlich abstossende Gruppierungen als stossend empfinden. Nun gibt es Politiker und offensichtlich auch Verfasser von Studien, die ebenfalls als Konsens etablieren wollen, dass der Islam und deren Repräsentanten ein Hort der Toleranz und Religionsfreiheit seien. Dementsprechend gilt eine Berichterstattung, die dieser Grundannahme widerspricht, als mit Vorurteilen behaftet. Tatsächlich aber hängt mit einem solchen Vorgehen die Beurteilung einer Berichterstattung nur davon ab, wie den die Forscher den Gegenstand der Berichterstattung (hier den Islam) selbst beurteilen. Wäre man sich einig, der Islam sei eine terroristische Religion, würde niemand Ausgewogenheit verlangen. Forschungen, deren Ergebnisse ausschliesslich von den Prämissen abhängen, sind unwissenschaftlich. In irgend einer Form sollte dann die Realität doch noch Widerstand bieten dürfen.

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12. März 2007 23:01

Medienforschung und Vorurteile

Charles Stieger (carlis88)

Die deutsche Politik wird in den nächsten zehn Jahren mit ihrer übertriebenen Türkenfreundlichkeit und Multikulti-Gehabe noch ihr blaues Wunder erleben. Wenn da die Medien, bewusst oder unbewusst, ein wenig dagegen halten, kann das nur gut sein für dieses Land. Die Frage sei gestattet, gibt es denn überhaupt auch Gutes zu berichten über die Art und Weise, wie hier der Islam von seinen Pharisäern verbreitet wird. Der Begriff des Kampfes der Kulturen ist dabei gar nicht so weit hergeholt. Dass dem Islam ein äusserst aggressives Potential innewohnt, dürfte spätestens seit der Machtübernahme im Iran und dem Aufkommen der Taliban in Afghanistan allen klar geworden sein.
Da die Türken nun einmal in Deutschland die Hauptmacht dieser Negierer unserer abendländischen Kultur bilden, kann es nur gut sein, wenn das Land hellwach bleibt. Es kann ja nicht sein, dass der extremistische Teil der Koranschulen weiterhin Hass predigt und mit gezielter Indoktrination und mehr oder weniger subtiler Beeinflussung die vielen gemässigten Türken auch noch versauen.

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12. März 2007 22:26

Gegenfrage: Wer will die islamistische Lebensweise?

norbert doerre (ndoerre)

Innerhalb der letzten 50 Jahre habe ich ebenfalls keine Pressekampagne gegen Kopftuchtragende und ihre Lebensweise demonstrierende Menschen in Deutschland erlebt. Solche Ausflüsse sind eher in den ultralinken Medien zu finden, deren Toleranzgrenzen schon sehr eng bemessen sind.

Aber klar ist doch, daß in Deutschland kaum jemand unsere abendländische Kultur gegen die islamistische einzutauschen gedenkt, auch wenn sie uns von unseren Boulevardmedien mit entsprechenden Quotenislamisten noch so schmackhaft und harmlos aufbereitet wird.
Unsere Politiker stehen der deutschen Bevölkerung eher skeptisch gegenüber, weil sie von ihr bei Wahlen nichts Gutes zu erwarten haben. Da helfen massenhafte Einbürgerungen den damit liebäugelnden Parteien zu ungeahntem Zuwachs.

Wenn in Deutschland für Politiker noch so etwas wie Kultur gilt, dann ist sie die des kleinsten gemeinsamen Nenners: "Wie kommt Dein Geld in meine Tasche.?" Darauf kann man sich selbst mit Islamisten und Kopftüchern einigen und reicht völlig aus, um den Parteienzirkus noch eine Weile ingangzuhalten. Diejenigen sind die besten Bürger, die am willfährigsten wählen, ganz gleich, woher sie kommen. Denn Politiker haben mit ihnen außerhalb ihrer Bannmeile eh nichts zu tun.

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12. März 2007 20:47

Europäische Medien

Bernd W. Pape (berndpape)

Mir ist kein Fernseh-oder Zeitungsartikel untergekommen der ein "Feindbild Islam"aufgebaut hätte.Ganz ist Gegenteil.Der Tenor lautet eher "Multi-Kulti süß"bis Augen zu und durch.Ob es um Fahnenverbrennung, Haßdemos,Entführung,Ermordung,Selbstmord Terroristen,Parallelgesellschaft,die Rolle der türkischen Medien in Deutschland geht,die Redaktionen unserer liberalen,halbblinden Presse binden sich bei diesen Themen ganz schnell die Hose mit der Kneifzange zu.Wenn unsere Medien könnten...würden sie jeden Tag über Friedensangebote,humanitäre Hilfe,positive Initiativen und dergleichen von Muslimen berichten.Stattdessen ist die Welt mit Angst überzogen.Verursacht durch ein FEINDBILD in der Presse???Welcher "68"ger Masochist hat denn da wieder die Ultima ratio der Geistes-und Wissensgrößen unserer Gesellschaft zentrifugiert?

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