
Lieber Herr Deletioglu,
vielen Dank für ihren Beitrag - es macht Mut, zu lesen, dass es Menschen gibt, die zu diesem Thema sachlich argumentieren.
Viele Grüße,
Peter Pagel

Ein, wie immer hervorragender Artikel.
Um aber unsere politischen Biedermänner mit ihrer Multi Kulti Idiologie wachzurütteln bedarf es wohl mehr.
Ihr Medien habt die Macht und auch die Pflicht die schlafende Mehrheit aufzurütteln.

Herr Schirrmacher: Hut ab! Sie haben es auf den Punkt gebracht. Wie immer einfach und konzis.

1. Ist eigentlich klar, daß das nicht zusammengeht?
2. <<<"...Aber ich weiß immer noch nicht, wie ihr euch fühlt. Ich möchte immer noch keine Botschaften niederbrennen oder Menschen enthaupten (...) Ich kann eure Wut noch immer nicht nachempfinden.”
Tja, Herr Schirrmacher. Natürlich weiß er genau, wie sie sich fühlen. Und Botschaften anzünden und Menschen enthaupten, das ist mittlerweile eigenhändig viel zu unbequem, dafür gibt es geeignete Fernwaffen.
Doch, ich kann ihre Wut nachempfinden. Ist das nun Dummheit? Ja, es könnte persönlich gesehen Dummheit sein. Aber strategisch, mit den Augen meiner Kindeskinder, ist es nackter Selbsterhaltungstrieb. Ihr Artikel impliziert nämlich: die oder wir. Denn einem Wertekonsens mit ihnen schwören sie ab. Und damit auch der (Meinungs-)Freiheit. Und mit diesem Ansatz verlieren wir dann in der Tat. Erst unsere Werte, und demographisch-dynamisch sowieso.

Die islamische Welt demonstriert Einigkeit und verursacht ein beklemmendes Gefühl im Westen.
Die angesprochene demographische Entwicklung in Deutschland entspricht der Realität, aber es darf nicht vergessen werden, dass Deutsch-Türken in ihrer Heimat NICHT integriert werden und die islamische Religion genauso in den Hintergrund rückt wie die christliche.
Dubai rüstet für die Zeit nach dem Öl. Andere Ölstaaten stehen ratlos vor Ihren Ölfeldern und blicken auf eine verarmte Bevölkerung, der angeblich Energiequellen versagt werden. Die Türkei blickt sehnsüchtig in Richtung Europa, in der Hoffnung die Kurdenthematik nicht aufarbeiten zu müssen.
Der Umbruch ist eingeläutet. Die Glaswand der Informationsreflektionen verwehrt den Blick auf das Wesentliche. Zu verschlungen sind die Informationsflüsse und die Rhetorik der Politiker.