Bei der Verleihung der Freiheitsmedaille 2004: George W. Bush und Norman Podhoretz

Interview Norman Podhoretz

Warum wir Iran bombardieren müssen

Niemand hat in der New Yorker Intellektuellenszene mehr Feinde als der Neokonservative Norman Podhoretz, und er ist stolz darauf. Mit seinen Büchern und Artikeln hatte er großen Einfluss auf die Außenpolitik der Bush-Regierung. Podhoretz über „Islamofaschismus“ und seine Zeit als Linker.

Lesermeinungen zum Beitrag

15. November 2007 14:51

Pressefreiheit

Julius Franzot (JFranzot)

Komisch, wie man Kriegstreiberei und Rassismus (gegen die Moslems) aus der untersten Schublade in der deutschen Presse quasi salonfähig macht.
Ist dieser Podhoretz nicht um Einiges gefährlicher als Eva Herman?

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15. November 2007 14:25

Sind doch alle sehr gewitzt.

Henriette Kaschulke (Wissibesser)

Ich hätte mich auch zur Marine gemeldet. Warum auch ein Risiko bei der Marineinfanterie oder dem Heer im Irak eingehen. Im schlimmsten Fall Seekrank. Auf einem Marineflugplatz an Land aber sicherlich auch kein Problem.

Sonst redet Mr. Podhoretz natürlich über viele Dinge, die völlig unsinnig sind. Wie wäre es z.B., wenn er mal anstatt mit der Bombe zu drohen vorschlagen würde, den Iran wieder in die Weltwirtschaft einzubinden. Wohlstand wirkt Wunder, auch im Iran. Die drei großen "K´s", Kriesen, Konflikte und Kriege sind im 20. Jh. immer eine Folge wirtschaftlicher Desintegration gewesen.


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