Überfall von Potsdam

Staatsfeind Nummer Eins und Zwei?

Wie Schläger die Rechtsordnung demolieren: Der Generalbundesanwalt schafft sich sein eigenes Sicherheitsrisiko. Welches Tatmerkmal macht die Potsdamer Bluttat zum Fall für den Staatsschutz?

Lesermeinungen zum Beitrag

26. April 2006 10:53

Richtig betrachtet

Niko Akathari (NikoA)

Mein Lob für diesen Artikel, der die richtigen Fragen stellt und Grundsätzliches beleuchtet. Bei dem - durchaus schlimmen - Überfall, wurde jedes Maß vergessen, weil man glaubte, was man glauben wollte. Die Exekutive gerierte sich politisch. Da bekomme dann ich einen Schreck.

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26. April 2006 06:29

Objektiv

Peter Milka (McDuff)

Objektiv gesehen haben sich angetrunkene Diskobesucher eine Schlägerei geleifert, bei welcher einer leider schwer verletzt wurde. Das kommt jedes Jahr viele Male vor, so bedauerlich es auch ist. Aufgrund der Tatsache, daß der Verletzte in diesem Falle eine dunkle Hautfarbe hat, wird hier eine Politgroteske sondergleichen gestartet. Man könnte fast meinen, hier wäre eine passende Gelegeheit gefunden und genutzt worden um von der Integrationsdebatte abzulenken bzw. diese in Schuldgefühlen zu ersticken.

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