Das Lexikon gibt’s nur noch im Internet-kostenlos. Dahin läufts unwiderruflich auch für die Printmedien. Die Beeinflussung der Massen durch Verleger, Redakteure und Herausgeber hat keine ökonomische Zukunft im Print, nur auf gleicher Augenhöhe mit Millionen von Usern im Web. Der Wettbewerb um Zustimmung wird spannend, ich freue mich drauf .