Die Palastfreunde verlassen die Sachargumente – persönliche Angriffe auf Herrn von Boddien!
Es erinnert an Kindertage: „Muß ich raus aus dem Sandkasten, dann nehme ich dir Deine Schaufel weg.“ Philipp Oswalt muß heraus aus seinem Palast.
Im Jahr 1993 hat von Boddien auch unter eigenen finanziellen Risiko die Schloßsimulation in Berlin initiiert. Er hat das nicht gemacht, um jetzt nach dreizehn Jahren im Dienstwagen zwischen Berlin und Hamburg zu pendeln und abends mit seiner Familie in Hamburg zu telefonieren.
So ein Mensch überzeugt, weil er seit bald eineinhalb Jahrzehnten an seiner (guten) Idee arbeitet.
Im übrigen darf ein richtiger Bundestagsbeschluß nicht an der Person von Boddien hängen. Und doch, ohne diesen Bürgersinn von Wilhelm von Boddien wären die Aussichten für den zentralen Platz der Deutschen Hauptstadt noch trübe. Deutschland braucht solche Menschen!
Sehr geehrte Damen und Herren!
Obwohl ich aus Wien komme und momentan nur sporadisch in Berlin verweilen darf, verfolge ich bereits seit geraumer Zeit das Geschehen um den "Palast" der Republik.
Endlich ist eine demokratische Entscheidung über dieses - für Berlin momentan noch peinliche und insgesamt stadtbildzerstörende - Areal getroffen worden.
Und was geschieht? Nein, nicht nur dass die Palastbefürworter schlechte Verlierer sind und eine demokratische Entscheidung nicht akzeptieren können. Diese Herrschaften zeigen jetzt erst recht ihre wahre Gesinnung: Genau das sind die Methoden der einstigen Palasterrichter - Lügen und untergriffige Unterstellungen!
Wissen Sie, was dieser Untergriff bei mir bewirkt hat?
Ich werde nun zum ersten Mal Herrn Boddien eine Spende zukommen lassen!
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