
Auf den Verdacht hin Eigenwerbung durchzuführen möchte ich darauf hinweisen, dass es in der Praxis dem rechtmässigen Erben (wenn auch nicht jüdischer Abstammung) gelegentlich durch Informationsvorenthaltung unmöglich gemacht wurde und wird den Sachverhalt aufzuklären und Ansprüche zu stellen. In einer laufenden Berichterstattung im blog von Herrn Dr. Klaus Graf (archivalia) dokumentiere ich laufend das Verhalten des Bundesministeriums der Finanzen, sogar des Petitionsaausschusses des Bundestages, ebenso Informationssperren durch die Karl Haberstock Stiftung, die städtischen Kunstsammlungen in Augsburg, das Bode Museum und andere Stellen. Die Einflussnahmen sind stets darauf gerichtet, bestimmte Miterben des letzten regierenden Fürsten Adolf zu Schaumburg Lippe daran zu hindern in den Besitz von Informationen zu gelangen, die eine lückenlose Aufklärung der NS Machenschaften ermöglichen würden. Einen tiefen Einblick in die Vorenthaltungspraxis gewinnt man nur, wenn man einen konkreten Fall in der Praxis "erlebt". Wen der Fall interessiert, der kann das Buch "Vier Prinzen zu Schaumburg Lippe und das parallele Unrechtssystem" online beim Dokumentenserver der FU Berlin einsehen. Das Buch wurde von der FAZ und der SZ besprochen.