Moderne Reaktoren sind sogar gegen 10 Flugzeuge resistent. Und wenn sie kaputt gehen, dann wird die strahlende Masse mit einem Moderator faktisch stillgelegt. Nur dass wir Deutschen lieber auf älteren Atomkraftwerken sitzen. In der Hauptstraße standen gestern Aktionisten gegen Kohlestrom. Ich war kurz davor, hinzugehen und zu sagen: "Ich stimme Ihnen vollständig zu, wo ist Ihre Petition für neue AKWs?". Worauf die mir sicher erklärt hätten, dass sie auch gegen Kernenergie sind. Wer gegen Kohle ist wegen all dem CO2, gegen Gas und Öl wegen des Preises und der Abhängigkeit von Gas-Gerd, gegen Atomstrom wegen seiner Gefährlichkeit - den will ich nicht vor dem Fernseher sitzen, nicht im Winter das Licht anmachen, nicht die Heizung befeuern, nicht am Computer arbeiten und nicht in einem Einkaufszentrum einkaufen sehen. Nichts, was mit Geräteeinsatz oder bei künstlichem Licht produziert wurde. Der soll sich bitte bei Ötzi melden. Nicht DJ, sondern dem "Steinzeit"- bzw. Höhlenmenschen. Denn wer gegen diese drei Energiequellen ist, der ist gegen jegliche Entwicklung der vergangenen 150 Jahre. Und der kommenden Jahre bis zum Jüngsten Gericht. In der Natur ist übrigens mehr natürliche Strahlung, als ein AKW exmittiert. In der Natur!
Das kommt heraus, wenn jemand über natur- und ingenieurwissenschaftliche Themen phlosophiert und etwas zu Papier bringt, das er vermarkten will. Fakt ist, daß Nuklearstrahlung zur Ausstattung der Natur gehört. Keiner von uns kann sich dieser Strahlung vollständig entziehen. Wir haben uns diese Strahlung in den verschiedensten Lebensbereichen zu Nutze gemacht. Auch Herr Spaemann war bestimmt schon beim Röntkono-oder Radiologe, hat sterilisierte Lebensmittel zu sich genommen und ist mit technischen Einrichtungen in Berührung gekommen, die mit Nulearstrahlungen auf Sicherheit getestet wurden. Wir wünschen ihm aber keine Krankheit, die mit Nuklearmedizintechnik behandelt werden muß. Nukleartechnik gehört heute zu unserem täglichen Leben. Die Frage ist nur, sind wir uns dessen bewußt und wie gehen wir damit um. Nichtwissen und Verteufeln erinnert an Inquisition und Hexenverbrennung des Mittelalters, Herr Spaemann! Die Erde ist keine Scheibe mehr! Die Lagerstätten Asse und Konrad sind primär vorgesehen für radioaktive Rückstände aus Forschung, Medizin und Wirtschaft. Also nicht für Abfälle der Kernkraftwerke, wie unterstellt. Diese Lösung, die kommen muß, wird zur Zeit gesellschaftlich und politisch verhindert. Dipl.-Ing. Reiner Kostka
für so viel Unverstand! Es ist nicht nur das Fehlen jeglichen Sachverstands des Autors. Es ist vor allem seine Hybris zu meinen, 10.000 Jahre in die Zukunft blicken und sie deuten zu können. Wir wissen nur ungefähr, was vor 1.000 oder 2.000 Jahren unsere Vorfahren bewegte und herausforderte. Wir wissen aber, daß sich die Menschheit stets den Herausforderungen stellte und können täglich erleben, wie gerade die Technik zum Segen der Menschheit wirkt. Vergleichen wir nur unsere Lebenserwartung mit der unterentwickelter Völker! Das Kardinalproblem blendet der Autor aber völlig aus: die explosionsartige Vergrößerung der Weltbevölkerung. Und die fördern wir, indem wir durch unsere hochentwickelte Technik, insbesondere in der Medizin- und Pharmatechnik, den natürlichen Ausleseprozeß der unterentwickelten Völker unterbinden.
Zweifelsohne legt Spaemann mit seinem Verweis auf die Notwendigkeit einer Jahrhunderttausende langen Endlagerung radioaktiver Abfälle den Finger exakt in die offene Wunde der Kernenergienutzung. Es ist dies der Grund, weshalb die Kernenergie als Alternative zu fossilen Energieträgern keine endgültige Lösung, sondern vielmehr einen Notbehelf darstellt, der solange unersetzbar bleibt, bis die Gewinnung von Energie aus regenerativen Quellen in hinreichendem Maße gelingt. Wesentlich gravierender als das Problem der Endlagerung von Abfällen aus Kernkraftwerken dürfte jedoch das einer Endlagerung von Kohlendioxid sein, wofür bislang kein überzeugender Lösungsansatz erkennbar ist - außer dem seit dem Beginn des industriellen Zeitalters praktizierten der Freisetzung in die Erdatmosphäre. Wird diese jedoch im bisherigen Umfang weiter fortgesetzt, dürfte sich unser Planet bereits binnen einiger Jahrzehnte zu einem einzigen, großen "No go area" verwandeln.
Was müsste passieren, damit der verbuddelte Atommüll eine Gefahr für die Zukunft darstellt? 1. Geologische Aktivitäten und/oder Wassereinbruch führen dazu, dass Wasserlösliche Bestandteile ins Grundwasser gelangen. Damit dies zu Signifikanten Konzentrationen führt (welche die natürliche Variabilität übersteigen), müssten dann mehrere Millionen kg Material ausgewaschen werden. Allerdings kann man annehmen, dass Orte, welche für Jahrmillionen isoliert waren, es auch wärend des Geologischen Wimpernschlages von 10000 Jahren bleiben, außer: 2. Die Menschliche Zivilisation ist immernoch in der Lage Kilometertiefe Löcher (an sinnlosen Orten) zu graben, hat aber andererseits sich so zurückentwickelt, dass sie die Radioaktivität nicht bemerkt, und auch Übelkeitsanfälle der Bergleute übersieht, wärend sie mitten im Nirgendwo ausgerechnet genau durch die Lagerstätte bohren/graben. Eine Solche Zivilistation wäre allerdings auch massiv durch natürliche Vorkommen radioaktiver Stoffe und alle möglichen Grubengase gefährdet. Ob Gorleben wirklich isoliert ist, ist eine andere Frage, und muss natürlich gut untersucht werden.
Ein Dialog mit Dr. J. U. Knebel in der FAZ ist dringend nötig! Die Ergebnisse zum Stand der Forschung müssen breiter dargestellt und diskutiert werden! Es ist allerhöchste Zeit!! Auszug aus: Bericht über die Veranstaltung mit Dr. Joachim U. Knebel vom 29.04.2004 in Berlin ...Partitioning und Transmutation mittels einer Beschleuniger getriebenen Anordnung (ADS) ermöglicht die Reduzierung der Radiotoxizität des hochradioaktiven Abfalls um bis zu zwei Größenordnungen, so dass der in ein Endlager einzubringende Abfall weniger als 500 Jahre sicher gelagert werden müsste, bevor er das Radiotoxizitätsniveau von Natururan erreicht. Dadurch kann die Thematik des Langzeitsicherheitsnachweises der Endlagerung entscheidend entschärft werden. Die Einlagerungszeiten würden von geologischen Skalen einiger 100.000 Jahre auf historische Skalen verringert.
Wer behauptet, dass "die verbrauchende Embryonenforschung ... inzwischen Formen des Kannibalismus annimmt" hat sich als seriöser Debattenteilnehmer nicht nur in Sachen Kernenergie, sondern bei der Energiefrage insgesamt disqualifiziert. Was das "Diktat des Konsums" angeht, hat unser Weisheits-Spähmann natürlich Recht: 90% des Konsums sind überflüssig. Man weiß nur leider nicht (bzw. wird sich niemals darauf einigen können), welche 90%! Ich weiß nur eines: dass nämlich 90% der Philosophie-Sinekuren eingespart werden könnten, ohne dass die Menschheit oder Deutschland Schaden an seinem Geiste nähme. Und wenn die Energie nicht reicht, um unser Wirtschafts- und damit Kulturniveau (Kultur ist im Verhältnis zu den Grundbedürfnissen lebender Organismen der pure Luxus!), schicken wir 100% Prozent auf den Acker. Dann allerdings leider auch 100% der Naturwissenschaftler, Techniker, Mediziner ... . Um zu kapieren, was Energie ist und zu welchem Zwecke wir sie brauchen, sollte der Autor vielleicht die Rede "Energy Resources and Our Future" des US-Admirals Hyman Rickover (von 1957; hier http://beltwild.blogspot.com/2008/07/salut-fr-den-atom-admiral-hyman.html auch -von mir- verdeutscht) lesen.
Nach den umfänglichen Diskussionen, wenn auch wie hier wieder zu lesen, erfolglos, die ich an anderer Stelle im FAZ.NET unter anderem mit HeidePaul führte, will ich mich nicht wiederholen. Themen, die politisch derart aufgeladen und deshalb nicht mehr rational zu dikutieren sind, bieten immer breiten Raum für Demagogen. Daß sich ein Vertreter meines Fachs, auch ich habe Philosophie durch aus studiert, so oberflächlich argumentiert, erstaunt mich sehr. Zumal die Ausstiegsdebatte fast ausschließlich auf Deutschland fixiert ist. Nur eine Bemerkung: Wenn Herr Speamann meint, unsere Nachfahren könnten in der Gefahr sein, nicht zu wissen, wie sie mit den Endlagern umgehen sollten, ja was radioaktive Abfälle überhaupt sind, dann bezieht er sich sicher auf die Spätfolgen der rot-grünen Bildungspolitik und die Folgen des von diesen Kulturpessimisten im Atomausstiegsgesetz verankerten Forschungs- und Lehrverbot für die Disziplin der Kerntechnik. Hoffentlich ist der Rest der Welt klüger und will nicht am deutschen Umweltschutzweltverbesserungsklimaretterwesen genesen und konserviert sein Wissen.
Ein Kommentar eines Pro-AtomLobbyisten: Erstens: Der Anteil radioaktiven Mülls aus der Forschung und Medizin ist wesentlich größer als der Abfall aus Atomkraftwerken. Selbst ohne Kernkraftwerke hätten wir ein Endlagerproblem. Aber das wurde bereits erwähnt. Zweitens: hat unsere tolle Regierung ein Gesetz erlassen, wonach Brennelemente aus Kernkraftwerken nicht wiederaufbereitet werden dürfen. Das heißt für Deutschland, dass 50t radioaktiven Mülls anstelle 5t aufbereiteten Mülls endgelagert werden, also die zehnfach größere Menge als technisch möglich. Drittens: Der Unfall von Tschernobyl (AUSBRENNEN des Graphitmoderators) kann in Deutschland gar nicht passieren, da die Leichtwasserreaktoren auf einem ganzen anderen physikalischen Prinzip basieren. Und gerade das brennende Graphit hat in Tschernobyl das Jod in die Luft geschleudert und in der Gegend verbreitet. Viertens: tun mir die Menschen in dem Jumbojet redlich leid ob der sinnlosen Verschwendung ihres Lebens. Selbst wenn im unwahrscheinlichsten Fall die Turbinenwelle durch 2m Stahlbeton kommen sollte, muss sie erstmal wesentlich Primärkreiskomponenten empfindlich verletzen bevor überhaupt annähern Gefahr eines physikalisch unmöglichen SuperGaus besteht.....
Festhalten am Ausstieg, gepaart mit dem Glauben, dass alle Welt sich dieser -nur weltweit 'funktionierenden'- Philosophie anschließt, und das in dem Wissen der vielen, vielen Neubauten von Kernkraftwerken (!), impliziert leider zuerst eine Weltherrschaft eben der Vertreter dieser Ausstiegs-Philosophie…(Denkpause! ) Diese Gedanken sollten die Deutschen doch bereits ad acta gelegt haben…"Wenn ich glaube, der einzige vernünftige Mensch (das einzige vernünftige Land) auf der Welt zu sein, sollte ich einen Psychiater aufsuchen!" Der Status Quo mit bereits existierenden Entsorgungsmengen nimmt jeglicher Diskussion darüber die Grundlage und entlarvt die Idee eines Ausstiegs als unausgegorenes, kindliches Wusnschdenken! ---P.S.:Dank an Irene Henning (Ganzweitvorn) für ihren Beitrag "Widerspruch in sich", lässt sie sie doch die Argumentationskette des Herrn Spaemann durch Entzug der Ersten Ebene wie ein Kartenhaus zusammenbrechen.--- P.P.S.: Dank an Günter Weber (GWeberBV) für seinen Einwand: "Hätte er doch geschwiegen... " Dem kann ich nur zustimmen.
Völlige Zustimmung. Man darf für die nächsten 10.000 Jahre nicht tödlichen Müll hinterlassen nur um wenige hundert Jahre (danach ist das Uran verbraucht) noch etwas Energie zu haben. Aber es geht nicht nur um die folgenden Generationen sondern auch um uns selbst. Wenn aus einem KKW in Deutschland größere Mengen an radioaktivem Material austritt, dann sind die wirtschaftlichen Konsequenzen für Deutschland fatal. Wer es nicht glaubt, der schaue sich mal die Größe der Sperrzone um Tschernobyl an und stelle sich vor ein Gebiet dieser Größe würde in Deutschland gesperrt (Ruhrgebiet ? Rhein-Main ? Hamburg ? München?) Der wirtschaftliche Schaden ginge in die Billionen, dagegen wäre die aktuelle Bankenkrise nur "Peanuts". Das soetwas passieren kann dürfte klar sein. z.B. braucht nur ein A380 ein Kernkraftwerk treffen, gegen diesen Superflieger ist kein einziges Kraftwerk in Deutschland geschützt. Das soetwas passieren kann sollte spätestens seit dem 11. September jedem klar sein....
Zitat: >In unserem Fall trägt also derjenige die Begründungspflicht, der den beschlossenen Ausstieg aus der Kernenergiegewinnung rückgängig machen will.< Nun steht erst einmal 'unsere' Kanzlerin in der Verpflichtung zu erklären, warum sie nicht, wie von Ihr VOR der Wahl versprochen, den Ausstieg längst rückgängig gemacht hat! (Machtgier ist KEIN ethisch haltbarer Grund ;) Zitat: >…es sei denn, es gelänge, diese Zonen [Endlager] für zehn Jahrtausende garantiert unzugänglich zu machen.< Zumindest könnte man sie bei Ausnutzung der vorhandenen und noch zu entwickelnden Technik des 'Brüters' ERHEBLICH verkleinern! Zitat: >Dabei wissen wir inzwischen, dass unser Planet eine Anhebung des globalen Konsumniveaus auf das jetzige amerikanische und europäische nicht verkraften würde.< Einen Konsumanstieg verträgt die Erde mit Sicherheit. Nicht aber bei einem solch unnatürlichen Bevölkerungsanstieg. Mit der seit einem Jahrhundert deutlich verbesserten medizinischen Versorgung wurde leider vergessen ein Bevölkerungswachstumsprogramm aufzustellen, so dass die Menschheit sich nun 'zu Tode vermehrt'. Das hatte bereits Heinz Haber in seinem Buch: „Stirbt unser blauer Planet? Die Naturgeschichte unserer übervölkerten Erde“1973 thematisiert---
Selbst wenn es nur 70 Jahre wären, würde dies locker noch für eine ganze Kraftwerksgeneration reichen. Aber Sie haben da etwas missverstanden. lediglich die Vorräte in den derzeit aktiven Bergwerken halten für 70 jahre. BEKANNTE Vorräte für Uranerze, die beim gegenwärtigen Stand der Technik rentabel gefördert werden können, reichen noch wesentlich Länger (geschätzt werden über 300 jahre). Dann gibt es noch andere Brennstoffe für Kernkraftwerke: Das wichtigste wäre Thorium welches übrigens schon in deutschen Hochtemperaturreaktoren erfolgreich getestet wurde (ist aber weniger rentabel als Uran). Nicht zu vergessen sind dann noch die gewaltigen Mengen Uran, die im Grund- und Meerwasser gelößt sind. Da kenne ich noch nicht den Stand der Technik, ich weiss aber, dass Japanische Forscher dran arbeiten, Uran aus Meerwasser zu fördern. Wenn es nicht genug Brennstoff gäbe, wären die Unternehmen ja garnicht so heiß darauf, solche Kraftwerke zu bauen. Übrigens noch ein düsteres Szenario: Diesel kann auch aus Kohle und Wasser hergestellt werden. Dies hat man im 2. Weltkrieg schon im großen Maßstab verwirklichen können. Zu hoffen, dass die Brennstoffe in absehbarer Zeit versiegen, ist vergeblich.
Beziehungsweise das Diktat des Hedonismus als Hintergrund der Energieversorgungssituation. Interessant finde ich, daß manche Leute der Meinung sind, in unserem so genannten Überich wäre die religiös begründete Verzichtsmentalität durch Hedonismus ersetzt worden. Früher sagte das Überich in etwa: "Spaß und Prasserei sind gegen Gott!" Heute sagt es nicht etwa "Spaß ist schön.", sondern etwa "Du hast Spaß zu haben und zu prassen!" Auf unterbewußter Ebene hat es bei vielen Menschen nicht mehr viel mit Freiwilligkeit zu tun, wenn man es sich genau anschaut, sondern ist Teil des Status und der maskenhaften Selbstdarstellung geworden. FG
Ganz abgesehen davon, ob Atommüll nun ein ethisches Problem sei oder nicht, vermisse ich in all diesen Diskussionen - nicht nur in der FAZ - Überlegungen, die sich mal etwas vom althergebrachten Blabla zum Thema nukleare Energie abheben. Zum Beispiel die Frage, wie lange denn die bekannten und vermuteten Uranvorräte zur Nutzung der Atomtechnik überhaupt reichen. Auch ich meine, dass es an Wahnsinn grenzt, so zu tun, als ob es ein "Gebot der Vernunft" sei noch mehr Atommüll zu produzieren, für den dann einfach die Nachwelt zuständig zu sein hat. Der Hinweis auf die Kosten, die auf (noch nicht mal geborene) Dritte abgewälzt werden, wird zurecht eingeworfen. Wie diese nachfolgenden Generationen dies zudem bewerkstelligen sollten, wenn die billige Energie Erdöl (auf dem zudem auch der grösste Teil unserer "Hardware" basiert!) sowieso schon aufgebraucht ist, bleibt das Geheimnis der Atomlobbyisten. Trotzdem sollte man sich mit diesen Szenarien gar nicht lange aufhalten: Die Lobbyisten sind da längst drauf eingespielt. Ich vermisse viel mehr den Hinweis darauf, dass die bekannten Vorräte gerade mal für 70 Jahre reichen.... Ausgehend von einer Nachfrage, die dem momentanen Verbrauch der Energiegewinnung durch Atomtechnik entspricht!!!