Islam-Kritik

Satanische Tirade

Einer der wichtigen zeitgenössischen Philosophen steht unter Polizeischutz: Der Franzose Robert Redeker hat in einem Zeitungsbeitrag den Islam kritisiert. Seitdem ist er seines Lebens nicht mehr sicher.

Lesermeinungen zum Beitrag

09. Oktober 2006 08:14

Das einzig Wichtige am heutigen Islamismus ist sein faschistoider Charakter

regual frey (regula2)

Das einzig Wichtige am heutigen Islamismus ist sein faschistoider Charakter. Ohne diesen würde sich kaum jemand mit ihm intensiver befassen.

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02. Oktober 2006 10:21

Alle Achtung!

Markus Teuber (arathorn)


Nun hat es sogar ein französischer Philosoph gemerkt,was es für Europa bedeutet,wenn der von Islamisten pervertiete Islam "den Sieg davonträgt"!
Herr Redeker sollte sich aber dabei daran erinnern,daß es Frankreich war,das schützend seine Hände über Ayatollah Khomeni ausbreitete -weil man in Paris glaubte,über diesen dann französischen Einfluß im Iran ausüben zu können ,wenn der "amerikanische Schah" einmal beseitigt wäre-mit dem der islamische Griff nach der Welt,der jetzt stattfindet,begann.

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01. Oktober 2006 20:23

Islamophob heißt nicht islamfeindlich,

Martin Enzinger (FlorianGeyer)

..sondern den Islam fürchtend.
Daß Islamophobie strafbar werden soll, wie vom türkischen Regierungschef kürzlich vor dem Europarat gefordert, ist ebenso wie die Rage wegen eines Zitats durch den Papst nur ein besonders krasses Beispiel für die orientalische Bildungsmisere, der sich Europa (bzw. Eurabia) bereitwillig unterwirft.

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01. Oktober 2006 16:06

Kuschen

Michael Ackermann (pulcinello)

Man sollte sich einfach nicht über sowas wundern. Schließlich haben sich ja unsere Politik"eliten" gerade auch wieder zum Kuschen vor den Forderungen der islamischen Zuwanderer entschlossen.
Das ständige Verständigungsgerede erzeugt bei der Gegenseite nur den Eindruck von Feigheit(ist esja auch).
Wenn ich mir anschaue was Straftätern mit islamischem Hintergrund hierzulande von Gerichten als "Strafe" zugewiesen wird und das mit dem vergleiche was den Leuten bei sich zu Hause drohen würde, ist klar das die Europa für schwachsinnig und sturmreif halten.
Und ein Mord an Ungläubigen ist ja auch keiner.

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01. Oktober 2006 14:42

Meinungsfreheit

Paul Baron (seleukos)

sind wir in europa so weit, daß wir uns vorsachreiben lassen müssen, wie wir uns zu kleiden haben, was wir essen dürfen und was wir sagen dürfen?
Wenn Musklime ihre eigenen Sitten haben, sollen sie danach selig werden, aber nicht verlangen, daß wir Westeuropäer diese übernehmen.
Liest man den Koran, so stellt man fest, daß der Prophet Mohammend vieles nicht vorgegeben hat, was muslimische Fundamentalisten den Gläubigen als ewige Wahrheit verkaufen wollen.
Ich meine, wir sollten mehr Wissen über den Koran und dem, was der Prophet Mohammed wirklich gesagt hat, besitzen, um den Fanatikern, die den Islam zur Farce machen, widersprechen zu können.
Allgefälliger Kniefall vor den "Gotteskriegern", die mit Gott soviel am Hut haben, wie der Teufel mit Weihwasser, bringt uns nur dahin, wo uns der Kniefall unserer Altvorderen vor den Nazi hingebracht hat.

J. Sabatowski

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30. September 2006 18:57

Satanische Tirade

Peter Niemann (pniemann)

Simpler geht es im Leben doch eigentlich nicht - jeder soll dürfen, keiner soll etwas müssen.

Wenn eine Schule viele moslemische Schüler hat: Bitte, warum soll man ihnen kein eigenes Essen anbieten? Natürlich nicht als Pflichtessen auch für alle anderen.

Umgekehrt muss keiner die Deutsche Oper besuchen, wenn ihm eine Inszenierung nicht zusagt. Auch Karikaturen muss keiner betrachten, der sie nicht mag.

Für Moslems soll der Koran gerne verbindlich sein; für alle anderen kann er schlechterdings nicht gelten.

Noch einmal: Einfacher geht es nicht.

Freundliche Grüße

Peter Niemann

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30. September 2006 16:19

Redeker hat (zum Teil) Recht

Heinrich Krämer (HK.Kraemer)

Die Schärfe der Kritik hätte nicht sein müssen.
Dass wiederum mit Gewalt gedroht wird, anstatt in einen Dialog einzutreten, gibt Redeker leider Recht.

Natürlich trifft diese Kritik nur auf radikale Islamisten zu und nicht die Mehrzahl der Moslems, welche im besten Sinne unauffällig Teil der französischen und deutschen Gesellschaft sind.

Es ist jedoch unerträglich, wenn wie hier aus Frankreich selbst, Todesdrohungen kommen, wegen eines satirischen Textes. Es kann davon ausgegangen werden, dass diese Islamisten nicht an einem Dialog interessiert sind.

Es gibt nur wenige sinnvolle Konsequenzen, um Meinungsfreiheit weiterhin zu sichern: Der Staat mit seinem Gewaltmonopol, m u s s seine Bürger gegen Gewalt sichern. Wem es in Frankreich nicht gefällt, wer in Frankreich andere wegen ihrer Meinungsäußerung mit Gewalt droht, welches Recht hat dieser Mensch für einen weiteren Aufenthalt in Frankreich (oder Deutschland). Wer so elementar gegen die Verfassung bzw. das Grundgesetz ist, dessen gewaltbereite Lebensweise führt zwangsläufig zu andauernder Konfrontation mit dem Gesetz.

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30. September 2006 15:52

"Satanische Tirade"

W.P. Bayerl (Dr.Bayerl)

guter Bericht,
müßte jetzt nur noch die Überschrift etwas weniger islamistisch lauten :-)

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30. September 2006 12:40

Eine reine Diskussion der geistigen Eliten

Markus Firchow (megillot)

Man hat den Eindruck, die geistige Auseinandersetzung mit dem Islam findet momentan nur in den Medien statt. Und zwar immer dann, wenn entweder der Papst oder ein Geisteswissenschaftler sich zu Wort meldet.
Dem Durchschnittsbürger bleibt da wohl nur das mulmige Gefühl, dass man weder den Islam noch die eigenen christlichen Werte und Glaubenssätze kennt.
Ein permanenter Abgleich darüber, welche Religion jetzt toleranter oder friedvoller ist, bringt uns kein Stück voran. Und auch die politisch verordnete Weretdiskussion ist ein reines Kunstprodukt.
Es muss aus der Mitte der (europäischen) Bevölkerung ein Fragen nach den Fundamenten der eigenen Kultur entstehen. Man ist dem Islam nicht gewachsen, wenn man die eigenen Wurzeln nicht kennt.

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30. September 2006 05:07

Religion im Westen

Holger Sonntag (Sonntag11)

Leuten, die sich gewaltsam mit der Meinung anderer auseinandersetzen, muß man klar Paroli bieten. Das ist klar.

Eine andere Frage ist jedoch: was für eine Art von Religion kann Europa heute überhaupt noch tolerieren? Ist es vielleicht nur die einer inhaltslosen "Liebe"? Was hat die aber mit dem geschichtlichen Christentum zu tun, auf das wir im "christl. Abendland" uns ja immer so gerne berufen?

Das Christentum hat in seiner Bibel eine Gewaltgeschichte dokumentiert, die im Kreuzesopfer Christi kulminiert und transformiert wird. Das Christentum erwartet von seinen Anhängern eine bestimmte Lebensweise, die ggf. auch gesellschaftlichen und gesetzlichen Normen entgegenstehen kann. Die sich absolut setzende, totale Gesellschaft ist keine Frucht des Christentums. Die Präambel des Grundgesetzes weiß das noch.

Die Reaktionen auf Gibsons Passionsfilm zeigen, daß viele Christen mit dem Grunddatum ihrer Religion nichts mehr anfangen können. Alles ist licht und leicht, nichts ist mehr dunkel und hart. Und wer seinen Glauben lebt, wird als Fundamentalist abgestempelt.

Im Islam tritt in Europa eine Religion auf, die von der antichristl. Gewalt der Aufklärung in Europa nicht domestiziert wurde. Werden Karten so wieder neu gemischt?

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