Gesellschaft

Frau überholt rechts

Den Arbeitsmarkt von morgen werden die Frauen beherrschen. Sie sind gebildet, flexibel und als Fachkräfte gefragt. Wo die Globalisierung zuschlägt, trifft es schon heute hauptsächlich die Männer.

Lesermeinungen zum Beitrag

12. Juni 2006 08:28

Zur Normalität zurück

Joanna Garidis (Schlumpfine06)

Hi,

es geht doch nicht immer nur darum wer besser, erfolgreicher, mächtiger ist. Schön wäre es doch wir Frauen könnten mit den Männern (Chefs, Kollegen und Partnern) zusammen einen neuen Weg zur Normalität finden. Ich fühle mich - obwohl über 30 nicht als Opfer - auch nicht als Sieger - sondern einfach als Frau. Ich habe einen netten Chef und super Kollegen. Ich kann aus meiner Erfahrung nur sagen, dass die gemischten Teams am besten funktionieren - nur mit Frauen zu arbeiten ist nix, emotional viel zu anstrengend (und ich habe gehört, dass reine Männerteams auch nicht der Hit sind). Und ich habe bisher nicht bemerkt, dass die Frauen besser sind. Ich habe in einer Zuschrift gelesen "Mein Chef würde mir eine Auszeit übel nehmen" - hier wünsche ich mir ein wenig mehr Mut der Männer. Natürlich fällt ein Chef erst einmal aus allen Wolken - soll er ruhig - er wird sich daran gewöhnen müssen - auch wir Frauen lösen mit der Ankündigung für Monate zu verschwinden keine Begeisterungsstürme aus :-). Dank des neuen Eltergelds könnte man ja auch eine Auszeit zu zweit nehmen - ein halbes Jahr mit dem Kind andere Prioritäten setzen? Ich denke, wir müssen die Arbeitswelt und Gesellschaft zu mehr Flexibilität zwingen - Männer und Frauen zusammen -nicht gegeneinander.

Liebe FAZ, solche Artikel provozieren zwar eine Kommunikation - frau schreibt ihren Kommentar dazu - aber sonst helfen sie nicht weiter - ich wünsche mir in der Diskussion mehr Konstruktivität!!

Gruß, Schlumpfine

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11. Juni 2006 21:09

Frauen

Rainer Mächler (wozu)

Frauen mit Bildung, Energie und Motivation werden am Arbeitsmarkt begehrter sein als sie heute schon sind. Sie werden ihn aber nicht beherrschen - genauso wenig wie heute Männer herrschen. Der Arbeitsmarkt unterliegt der Machtbalance der Produktionsfaktoren. Deshalb wird auch der Arbeitsmarkt nicht "weiblicher", richtig, nur die Anreizsysteme werden sich ändern.Den Druck zur Veränderung werden nicht die Frauen aufbauen, sondern er kommt vom Mangel an Fachkräften. Herrschaftsmacht sieht anders aus. Liebe Frauen, hier wird euch Honig um den Mund geschmiert. Warum wohl? Schmeckt schon süß, wenn frau mal über "männliche Trottel" lachen darf.

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11. Juni 2006 16:29

Männer

Rainer Mächler (wozu)

Männer mit Bildung, Energie und Motivation werden am Arbeitsmarkt begehrter sein als sie es heute schon sind. Auch sie werden nicht herrschen. Erschreckend viele Jungen fallen durch das Bildungs- und Erziehungssystem der BRD. Erkannt wird, daß gute Erziehung richtig was kostet - Zeit, Zuwendung und Geld - ( und nicht nur bei Jungen mit Migrationshintergrund ). Zwischen den Zeilen steht, daß das keiner zahlen will. Warum auch? Wir haben ja noch stille strategische BILLIGreserven.

Jungs platzen vor Energie. Die Frage ist: wie bekommen sie Motivation für Bildung? Thema "lesen" ist wichtig, reicht aber lange nicht aus. Die "vaterlose" Gesellschaft sucht ihr Heil in der "elternlosen" Gesellschaft. Ich meine: Hey Vater, wenn du deinen Sohn im heutigen Lachen über "den Mann als Trottel" alleine lässt, dann hast du ihn verraten. Wenn du ihm kein positives Männerbild vorlebst, lässt du ihn im Regen stehen.

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08. Juni 2006 20:35

..was sagt man dann statt "herr-lich"? ;-)

Kai Klinge (kaaa)

Ich habe mich auch provozieren lassen und finde den Artikel dennoch erschreckend authentisch seitdem ich das Buch "Der Dressierte Mann" von Ester Vilar (ca.1972!) ...und die unzähligen Rechtschreibfehler der männlichen Kommentare hier lesen konnte! ;-)

Ja, die Frauenquoten überall sind großartig - für die Frauen- denn so wird nicht der/die geeigneteste Bewerber eine Stelle erhalten, sondern, auf jeden Fall ein Frau, egal wie geeignet.
Wie das zu einer volkswirtschaftlichen Bereicherung führen soll, müssten mir noch mal jemand erklären.
Selbst habe ich mehrere Fälle in meinem Bekanntenkreis erlebt, wo Männer um Haaresbreite eine Stelle zugunsten einer Frau nicht erhalten hätten, obwohl -oder vielleicht weil?!-die Damen sich nach Ablauf der Bewerbungsfrist bewarben. Quotenterror.

Interessant, dass hier kaum eine Frau Stellung nimmt.
Ein "Danke" wäre schon zumindest angebracht.

Feministinnen sind nicht nach Gleichberechtigung aus, sonst würden sie nicht Feministinnen heißen.
Der Gegenpart zu einer Feministin ist ein Patriarch und Macho.

Zuguterletzt: Jungen werden schon seit meiner Generation (Einschulung 1978) deutlich in der Schule benachteiligt.
Dieser Fakt ist in meheren Studien ehrlich eingeräumt worden.
Und wenn er einst ein Kind bekommt, mit einer Frau, die ihn nicht liebt, dann zeigt sich überdeutlich, welches Geschlecht herrscht.

Insofern: Rechts überholen, und das noch nach Fehlstart.
Tolle Leistung.
Bin beeindruckt.

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07. Juni 2006 19:07

Leseleistung der Jungen fördern

Dirk Schubert (dischu1)

Die schlechteren Leistungen der Jungen sind meiner Meinung nach zum überwiegenden Teil auf deren geringere Lesekompetenz zurück zu führen. Da Lesen und Schreiben die Grundlage für jegliche Art der Wissensvermittlung darstellen, ist das schon ein Grund zur Sorge. Anscheinend nicht für alle, den in der Schule versäumt man es offensichtlich, bei Jungen gezielt das Interesse am Lesen zu fördern. Doch die Schule trägt nicht die alleinige Schuld. Zunächst ist es die Sache der Eltern, ihre Kinder schon früh dafür zu begeistern. Auch wir haben das nur halbherzig getan und unser Junge war ein Lesemuffel wie er im Buche steht. Ich habe mich im Internet umgesehen und bin auf eine interessante Seite gestoßen. Unter www.MANNdat.de in der Rubrik „Jungen lesen“ fand ich drei Dateien: Zwei nach Altersgruppen sortierte Zusammenstellungen von Büchern, die speziell von Jungs gerne gelesen werden und eine Datei mit Tipps und Tricks, wie man Kinder zum Lesen „verführen“ kann. Nach mehr als einem Jahr und drei Büchern aus dieser Liste ist unser Junge zwar noch lange keine Leseratte. Doch immerhin nimmt er ab und zu ein Buch freiwillig (!) zur Hand. Und jetzt kommt das Größte. Letzte Woche fragte er, ob wir einverstanden sind, wenn er sich in der Bibliothek anmeldet. Na, wenn das kein Erfolg ist! Ich jedenfalls bin denjenigen, die sich die Mühe gemacht habe, so eine umfangreiche Sammlung zusammen zu stellen, unglaublich dankbar.

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07. Juni 2006 14:12

Oh freuet euch...

Rick Fischer (Its_Worth_A_Try)

"Zeiten des Umbruchs" sorgten schon immer für sehr emotionale Reaktionen...dafür wie dagegen.

Vor allem die ersten Kommentare scheinen mir mehr als übertrieben.

Meine Herren...seit Jahrtausenden wurden und werden in einigen Kulturen Frauen zum Teil bis zur Entrechtung unterdrückt und sie regen sich auf, wenn es an die Reparationen geht?

Ich denke es wird sich alles auf ein relatives Gleichgewicht einpegeln.

Und dann heißt es nicht mehr Mann/Frau behindert/nicht behindert bevorzugt.
Dann zählt die Bildung und da ist wirklich handlungsbedarf!

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07. Juni 2006 13:26

Wir lernen nichts dazu...

Olaf Katzer (katzerati)

Ich verstehe den Artikel zuerst einmal als "kleine" Provokation. Diese funktioniert ja scheinbar auch ganz gut - fast alle bisherigen Kommentare sind von Männern. Allerdings enthalten der Artikel und auch die Kommentare konkrete Wahrheiten. Und gerade die stimmen mich nachdenklich: Hier wird einerseits von den Vorteilen der Frauen bei Bildung und Qualifikation gesprochen, die andererseits von "Männer" bezahlt worden ist und damit Nachteile für die Männer gebracht hat - sagt zumindest ein Leserkommentar. Ich sage, wir haben ein gemeinsames Problem:
- Wir diskutieren darüber, dass Jungen später eingeschult werden sollen, als Mädchen.
- Wir versuchen künstlich Frauen in alle Berufe zu bekommen und beklagen uns über zu wenige Ingenierinnen
- Wir diskutieren eine Zwangsrekrutierung an den Wickeltisch
Können wir nicht einfach "normal" miteinander auskommen? Wozu brauchen wir gegenseitige Feindbilder?
Unserer Gesellschaft nutzt das nichts. Und ich möchte meinem Sohn nicht beibringen müssen, dass das neue Feindbild nicht mehr der Kommunismus, sondern die Frauen für ihn sind!

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07. Juni 2006 12:25

Frau überholt rechts. . .

Marcel Bogunski (DavisMD)

Mit einem schmunzeln auf den Lippen laß ich ihren Beitrag. Und ich muss gestehen das dieser wie auch viele andere, provokant ausgerichtet ist. Ich kann es mir nicht ausmalen warum dies so in den letzten Jahren in Mode gekommen ist aber ich finde man sollte an dem Sprichwort "weniger ist mehr" festhalten.
Die Frauen die sich durch Ehrgeiz und Mühe aber auch Objetivität eine gewisse Position erarbeitet haben, sollten auch die Chance bekommen sich zu beweisen. Allzu oft aber wird der "Frauenbonus" ausgenutzt und es sich sehr leicht gemacht, Männer zu beeinflussen.
Bei Kommentaren wie aus dem Artikel "Kinder und Karriere" der FAZ von der Frau Sandra Kegel, Zitat: "Daß Frauen heute die wichtigste Antriebskraft der globalen Wirtschaft sind" denkt man sich schon seinen Teil.
Hier stellen sich meiner Ansicht nach einzelne persönliche Interessen in den Vordergrund, um gewisse defizite einzelner hervorzuheben. Ich finde die Medien überziehen bei weitem dieses Thema und verfehlen dabei die eigentlichen wichtigen Punkte.

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07. Juni 2006 12:10

@Torsten Klier: Frauenquote

Alexander Kriegel (alejandrobatlleuy)

Derartige Maßnahmen sollten sich selbst überflüssig
machen, aber soweit sind wir in Deutschland eben
noch nicht. Wer immer mit Zwang klein gehalten wurde,
braucht übergangsweise eine Schonfrist, um wieder zu
lernen, auf eigenen Füssen zu stehen.

Bis vor ein paar Jahrzehnten galt es in Deutschland
schon als anrüchig, wenn eine Frau überhaupt eigenes
Geld verdiente, geschweige denn nach höherer Bildung
strebte (und noch früher war das explizit verboten).

Diese Zeiten haben wir zwar hinter uns, aber wenn Sie
sich ansehen, mit welcher Verachtung manche Männer
heute noch von Kindererziehung sprechen (geht sie nichts
an, darum soll sich gefälligst die Frau kümmern), sehen
Sie, dass wir mitten im Bewusstseinswandel sind, dieser
aber noch lange nicht abgeschlossen ist.

Dahinter steckt oft Angst vor Konkurrenz: die Männer
wollen ungestörte Karriere machen, also mussten die
Frauen am besten weggesperrt werden.

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07. Juni 2006 11:14

Kommentar Torsten Klier (TorstenKlier)

Patrick Seidler (PatrickSeidler)

Ich bin auch kein Anhänger der Quote, doch kann ich es auch wiederum verstehen, da leider noch zu viele Männer mit verkrusteten Ansichten in den Chefetagen sitzen. Ihre Argumente (die der Chefs), dass Frauen nunmal meist "kurz" nach ihrer Einstellung in den Erziehungsurlaub gehen, kann ich ebenfalls verstehen. Und wo sind wir da. Genau, bei den im Text angesprochenen, Defiziten für Frauen, sobald es um Kinder geht. Und das in einem Industriestaat im 21. Jahrhundert, der doch so langsam mal begreifen sollte, dass Kinder, die Intelligenz der Frau (gepaart MIT der der Männer) und unsere Bildung der Schlüssel in die Zukunft ist.
Wenn ich da ihren Kommentar lese:

1. Dann sollten doch Männer mal die Kindererziehung innehaben, schon jetzt, und die Personalchefs sollten die bei der Einstellung auch wissen.

2. Wo sind die Tugenden des Mannes, wenn anstatt sich mit Ausdauer und Biss und geradem Blick auf eine Zukunft an der Seite der Frau zu freuen, wehleidig über die Quote gemeckert wird? Ich hoffe wir brauchen keine "Männeremanzipation"?

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07. Juni 2006 11:01

Kommentar Marco Jovic (marco_polo)

Patrick Seidler (PatrickSeidler)

Es wäre wirklich interessant zu wissen, wie jemand, der intelligent schreibt und gebildet zu sein scheint, ein so verachtendes Bild von der Frau haben kann. Mit nur einem geringen Verständnis von Geschichte würde klar, dass die Rolle der Frau nicht erst in den letzten Jahren entwickelt wurde, sondern schon tausende Jahre zuvor, in Zeiten, in den körperliche Überlegenheit noch äußerst ausgeprägt war.
Nur weil Männer in der Vergangenheit wissenschaftlich mehr erreicht haben, heißt das sicherlich nicht, dass es so bleiben wird oder dass es jemals von der Natur so gedacht war!
Wie auch schon ein Vorredner bemerkte, ist wissenschaftlich bewiesen, dass Zivilisationen mit mindestens gleichem Frauenanteil in allen Bereichen dem Ziel einer friedlichen Gesellschaft, auf das im Grunde alle Menschen hinarbeiten, näherzukommen. Daher würde ich es begrüßen, an der Seite der Frauen, fifty-fifty, eine Gesellschaft und meinen eigenen Horizont und mein eigenes Leben in eine bessere Zukunft zu führen.

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07. Juni 2006 10:01

Schade...

Ingo Höckenschnieder (ihoecken)

... das ich so etwas lesen muß. Ein Artikel der nichts als Propaganda hervorbringt. Meine Frau arbeitet, aber ich könnte ihr nicht nehmen, daß sie bei unserem Kind bleibt, wenn es soweit ist. Sie möchte das. Mein Job hingegen läßt es nicht zu, denn würde ich zu Hause bleiben, würde mein Chef mir das mehr als Übel nehmen. Meine Frau ist Beamtin, bei ihr geht das ohne Probleme.
Seit ich denken kann wird vom starken und vom schwachen Geschlecht geredet, mal ist das eine damit gemeint, mal das andere. Anstatt auf eine perverse, leider gar allzu faschistoide Art immer nur die Unterschiede hervorzuheben, vom Kampf zu sprechen sollte mal wirklich Gleichheit gefördert werden.

Aber das ist in der Gesellschaft nicht erwünscht - vor allen nicht von den sogenannten Feministinnen, die, im Gegensatz zu den meisten emanzipierten Frauen, gar keine Gleichheit wollen.

Das ich in der FAZ so etwas lesen muß, stimmt mich mehr als traurig. Ein Artikel, der nichts anderes will als provizieren. Immerhin das ist ihm ja gelungen, denn nur ich habe mich dazu herabgelassen darauf zu antworten. Aber etwas mehr Niveau würde gut tun.

Ich erwarte nicht, daß dieser Kommentar veröffentlicht wird, es würde mich aber freuen, wenn Sie ihn lesen und sich ein wenig davon zu Herzen nehmen.

Ingo Höckenschnieder

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07. Juni 2006 09:08

Einfach nur Angst

Tobias Hartmann (Cendera)

Faszinierend liest sich der Subton solcher Artikel. Da hat man immer den Eindruck, als sei die Frau das Böse schlechthin.
Wer, wie ich, in einer der großen Kommunikations-agenturen der Welt arbeitet, der ist nicht erst seit gestern um die Erfahrung reicher, daß Frauen und Männer in gehobenen und auch kleinen Positionen eine sehr friedliche und ertragreiche Koexistenz führen können. Zumindest in dieser Branche ist das bereits seit Jahren ein Erfolgsrezept. Es funktioniert also!

Für sein privates Glück, die Entscheidung, ob man Kinder bekommt oder nicht, ist meiner Meinung nach weiterhin weder die Politik, der Arbeitgeber noch ein anderer externer Faktor zuständig, sondern ganz allein die Frau/der Mann selbst. Wer nicht in der Lage ist, sich in einer Beziehungs- und Arbeitswelt anständig zu organisieren und eben auch auf manches zu verzichten, der sollte besser auch keinen Nachwuchs zeugen.

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07. Juni 2006 07:49

Mütter

Nicole sonnenberg (Nick78)

Es ist gut zu wissen, dass es für Frauen mit hohem Bildungsgrad auch mit Kind noch eine Chance auf Besserung bibt. Damit lässt sich so mancher miese Job ein bisschen besser ertragen - dennoch liebe Personalchefs ein Kind führt mit der Geburt nicht zur geistigen Amputation bei Frauen - sie beflügeln uns darin durchzuhalten und nach vorne zu schauen.

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07. Juni 2006 00:25

Und wenn...

A. Rodi-Nohr (Steuerzahler)



Und wenn ... die Weltbevölkerung im Jahr 2300 den Scheitelpunkt von 9 Mrd. erreicht hat, werden es auch wieder weniger ...

Und wenn ... sich unser Staat in Zukunft die Ausbildung teuer bezahlen läßt, wird die Nachfrage nach gebildeten Frauen und Männer auch wieder größer ...

Und wenn ... unser Gesundheitssystem immer teurer wird, wird die Lebenserwartung der Alten geringer ...

Übrig bleibt eine gebildete, reiche und gesunde Gesellschaft ....

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