Die Szenarien in Berlin und anderen großen deutschen Städten sind denen in den Niederlanden identisch. In Berlin versinken ganze Stadtteile in "morgenländischer" Kriminalität, die Gefängnisse sind überfüllt von auf sogennanter Duldung sitzenden "Mitbürgern", auf den U-Bahnhöfen wird munter von staatenlosen angeblichen Palästinensern Haschisch und Heroin verscherbelt. In den Moscheen gegen die Ungläubigen gewettert; deutsche Kinder in Wedding und Neukölln als Kartoffeln und Schweinefleischfresser beschimpft. Wohin geht dies denn noch? Das Unverständnis der deutschen Bevölkerung nimmt zu und ... die Politik macht nix! In Deutschland will man nicht solche Szenarien erleben, wie es das tolerante Holland in seiner weltoffenen Art aufgezwungen bekam. Fürchterlich!
Für Ihre Anmerkung, Herr Sauter, habe ich wenig Verständnis. Dass es sich bei jenen, die sich aktiv gegen die offene Gesellschaft verschwören, um eine muslimische Minderheit handelt, zweifle ich nicht (an Ihrer Einschätzun der Prozentzahl sehr wohl).
Trotzdem wäre es billig, sich bei allen Gedanken rund um dieses bedrohliche Thema nur auf ebendiesen Kreis zu beschränken. Denn dass eine erdrückende Mehrheit der Muslime zum selben Thema schweigt, zugleich aber sehr schnell in einen Chor der "Diskriminierten" einstimmt, ohne sich klar gegen ihre Fanatiker abzugrenzen, ist leider ebenfalls Fakt.
Es genügt für keine Minderheit (sage ich als Exilantenspross) sich nur über eine Gesellschaft zu beklagen, die einem mit Vorurteilen begegnet. Mindestens die gleich "Ärger-Energie" muss eben auch jenen in den eigenen Reihen gelten, die dieses Vorurteil erst geschürt haben.
Darüber hinaus bekenne ich klipp und klar, dass ich einer Religion misstraue, deren Stifter mordete und morden liess (auch oder gerade wenn dies in seinem Kulturkreis/seiner Epoche Sinn gemacht haben mag). Es braucht nicht allzuviel Hirnschmalz, um sich auszurechnen, dass sich Gewalt aus diesen Wurzeln immer rechtfertigen lassen wird.
Im Gegensatz zu Herrn Sauter finde ich diesen Beitrag hervorragend. Es ist Aufgabe der Presse, umfassend zu informieren, und diesem Auftrag kommt die FAZ in vollem Umfange nach. Und wenn Deutschland für Herrn Sauter zu rassistisch ist, dann kann er sich ja ein anderes Land aussuchen, in dem es keinen Rassismus gibt. Ich kenne kein Land, in dem es so wenig Rassismus gib, wie in Deutschland. Ich habe 30 Jahre in Übersee gelebt, auch in islamischen Ländern, war in mehr als 80 Ländern und bin mit einer türkischen Ärztin verheiratet. Wie steht es da mit Ihnen, Herr Sauter ?
Der Mord an Pim Fortuyn wurde von einen Tierrechtler veruebt. Der Grund war sein Einsatz fuer die Pelzindustrie und nicht seine Haltung zu islamistischen Stroemungen. Der Mord an Fortuyn hat also in diesem Artikel nichts verloren.
Mich wundert eher, wie unausgewogen viele Kommentare zu diesem Beitrag sind. Es werden im Beitrag doch sowohl tatsaechliche Probleme mit Einwanderern aufgezeigt, als auch auf die Gefahr einer Ueberreaktion hingewiesen.
Die Behauptung, dass die meisten Deutschen keine Muslime kennen halte ich fuer absurd. Und natuerlich gibt es viele positive Beispiele, aber die Zeitung berichtet ja auch nicht darueber, dass heute mal wieder keine Rheinbruecke eingestuerzt ist. Jeder Zeitungsleser sollte wissen, dass Zeitungen eher ueber Probleme berichten, als ueber gelungenes Zusammenleben.
Und das ist auch richtig so.
Deutschland ist uebrigens nach meiner Erfahrung eher antichristlich. Die Macht der katholischen Kirche ist nahe null. Unglaublich ist ja wohl die Behauptung, die Kirche koennte einen Krieg anzetteln. Da lebt einer wohl noch im Mittelalter.
Andererseits sollten auch diejenigen die Holland als Vorbild nehmen wollen bedenken, dass Deutschland auch von den Einwanderern profitiert, z.B. in Form von billigen Arbeitskraeften fuer Arbeiten, fuer die sich viele deutsche zu schade sind.
Herr Sauter schreibt "Die Fundamentalisten unter den Muslimen machen nicht einmal ein Prozent aus."
Vielleicht hat er recht. Um den Eindruck zu verhindern, die 99 ließen den einen Extremisten mit heimlicher Zustimmung gewähren, sollten sie sich bei jeder Gelegenheit von ihm distanzieren. Wo geschieht das?
TF
Ich finde diese Beitragsreihe hoffnungslos rassistisch und der FAZ nicht wuerdig. Die Fundamentalisten unter den Muslimen machen nicht einmal ein Prozent aus. Durch Ihre Art der Berichterstattung schueren Sie ein Klima der Angst, der Panik, und letztlich des Rassismus. Und das, wo Deutschland wahrlich das Gegenteil noetig haette. Warum werden nicht mal zur Abwechslung positive Beispiele muslimischer Integration angefuehrt? Davon gibt es genuegend... ... Vielleicht deswegen, weil der Durchnittsdeutsche keine Muslime persoenlich kennt, und auch gar nicht kennen will, und weil es bequemer ist, seine ganzen Vorurteile in Berichten wie dem Ihren bestaetigt sehen zu koennen.
, dass die Holländer aus Problemen nicht erst einmal eine 10 jährige Diskussionsphase starten, so wie es typisch Deutsch wäre. Die Niederländer erkennen probleme und packen Sie bei den Wurzeln. Bei uns muss es erst krachen, bis dann doch wieder nichts passiert. Grüne sei dank....
Vielleicht und sowetwas darf kaum ausgesprochen werden, muss einer der ersten vermeintlichen Opfer der irgendwann sicher auch nach Deutschland kommenden Anschläge die Spitze der heutigen Sicherheitskritiker sein. Wenn oft genug in den eigenen Reihen Leid geschehen ist, wird wahrscheinlich das Einsehen, nach einem bisherigen falschen Vorgehen schneller ersichtlich sein.
Man sollte sich diesen Hohn einmal vorstellen, dass im Beispielsfall Holland (so aber auch in D) man um Hilfe für Asylbewerber bemüht ist und ihnen zudem auch noch soziale Transferzahlungen gibt und Wohnungen und und und, nur um als Dank hierfür Leid und Hass zu erfahren?!
Das ist paradox! Allerdings kommt klarer weise gleich wieder die Schelte, dass ja nicht alle so wären. Richtig, ´39-´45 waren ja auch nicht alle Nazis. Aber einige....
Aber widerstand aus den eigenen Reihen (Beispiel Stauffenberg und co) kann man bei unseren heutigen Problemgruppen leider nie erwarten.
Endlich fängt das Begreifen in Europa an! Die Niederländer lassen sich die Mißachtung ihrer Kultur und ihrer Gesetze nicht mehr bieten. Es ist zu hoffen, daß der Funke überspringt.
Was hat das mit einem sogenannten Islamismus zu tun? Marokkaner oder Tuerken sind doch in erster Linie Tuerken und Marrokaner und nur ganz unabhaengig davon auch Muselmanen. Die Heimatlaender sind eben hart. Und die Auswanderer haben daneben ihre eigenen harten Sitten mitgebracht. Sitten, die in den Heimatlaendern ihren Sinn haben moegen, passen nicht ohne weiteres nach Europa. Diese Sitten sind aber nicht typisch Islamisch, sondern Marrokanisch oder Tuerkisch. Die westlichen Politiker waren faul und nun alles auf den Islam zu schieben ist nur eine neue Faulheit.
Es ist bemerkenswert wie die FAZ einen Beitrag der Islamisten in Holland publiziert dabei im eigenen Land etwa aehnliche Szenen zu verzeichnen sind.
Also ehrlich, wo ist die Integrationspolitik? ist sie etwa nur christlich orientiert? Nur Christen koennen integriert werden bzw. alle andere als die Muslime?
Man sehe Zweit- und Drittgenerationen von Tuerkischen Einwanderer, und deren Entwicklung!. Man kann sagen, beschaemenswert. Deutschland (und uebrigens auch weitestgehend Europa) ist Tiefchristlich und kann mit dem Islam nicht umgehen. Aber Demokratie und freie Meinung vertreten, was eigentlich nur heuchelei ist. Die Katholische Kirche in Deutschland ist maechtiger als die Regierung und kann auf Buergerebene Buergerkrieg verursachen.
Uebrigens gleiches zu verzeichnen in Frankreich und Spanien. Es ist einfach ZERO effektive Integrationspolitik der Muslime betrieben worden. Es wurde immer verlangt von Muslime sich zu veraendern in Europa. In Deutschland ist es besonders schwierig, da ja der Muslem ist auch darueber hinaus ein "AUSLAENDER" mit aller typischen Nachteile einses typischen Auslaenders.
Ein Leben mit Furcht und Angst...Gott bewahre einen Muslim zu sein in Europa.
diese Holländer. Man müsste Ihrem Beispiel folgen. Ich habe mich immer immer gefragt, warum Europäer die Einwanderung der Unterschichten aus Entwicklungsländern, insbesondere aus islamischen Ländern, noch immer zulassen. Warum nicht nur diejenigen einwandern lassen, die uns helfen können, dieses Land voranzubringen? Ungebildete Islamisten gehören keinesfalls dazu.
Ale entwickelten Länder dieser Erde ziehen den Entwicklungen der Technik nach und schaffen mehr Möglichkeiten der Terrorbekämpfung im Lande, nur Deutschland scheint da sicher zu sein wegen des berühmeten Knzlers, der diese Abenteuer nicht mitmachte unbd nun dafür zur Strafe bei einem der wichtigsten Energieversorger dieser Welt ganz oben mit mitmischt. Naja, man kann da geteilter Meineung sein, aber mit Duetschland meint ders ganz ehrlich, ehrlich....