Florian Henckel von Donnersmarck

Warum Cruise Graf Stauffenberg spielen muss

Tom Cruise, Superstar und Scientology-Mitglied, will Graf Stauffenberg spielen - und deutsche Politiker sind entsetzt. Für den Regisseur und Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck ist das unverständlich: Für ihn ist Cruise als Stauffenberg ein großes Glück.

Lesermeinungen zum Beitrag

08. Juli 2007 01:58

Stauffenberg

Thomas Molzahn (Nitocris)

Selten habe ich einen solch geballten Unsinn gelesen wie in Donnersmarcks überflüssigem F.A.Z-Beitrag, der nu so strotzt von sachlichen Fehlern -- Hassel [sic]," "Unternehmen Walküre" (es gab nur einen nie realisierten Operationsplan "Walküre" für den Fall des Ausnahmezustands im Reich), und selbstverständlich wurden die Stauffenberg-Filme der 1950er Jahre auf ausländischen Festivals gezeigt -- und der F.A.Z. nicht würdigen Vulgarismen und Banalitäten, auf die ich nicht näher eingehen möchte. Donnersmarck, der nur das Glück hatte, daß der Academy nicht noch schlechtere Streifen zur Begutachtung vorlagen, geht es doch nur um den schnellen Ruhm und die Profitmaximierung der Babelsberg-Investoren. Offen läßt er die wesentliche Frage: Warum sollte ein nur 1,65 m kleiner, mediokrer "Superstar" ohne künstlerischem Format, der sich bisher höchstens für seine Gage oder seine Sekte einsetzte, einen ca. 2 m großen Nationalhelden voller überzeitlichem Charisma spielen? Und dies mit seinen höchst beschränkten mimetischen Qualitäten und bar jeder Kenntnis der deutschen Geschichte?
Deutschlands Zukunft sind nicht Scharlatane wie Donnersmarck und sein Spezi Cruise, sondern aetianische Strategen und Visionäre wie Stauffenberg.

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05. Juli 2007 14:02

Lieber Florian

franz Ujvar (ujvar)

... auch Du wirst mit zunehmendem Alter und Einsicht verstehen lernen, dass verdienter Erfolg eine herrliche, anspornende Seite des Lebens ist, dass Medien hohe Verantwortung tragen, die alle Freiheit erst nobel macht, gerade wenn Werte unserer Gesellschaft sublim auf dem Spiele stehen.

Der Sohn des Helden-Grafen, also sein irdischer Sachwalter, ist dagegen, dass ein führendes Mitglied einer perfiden Ausbeutungskaste - die sich Kirche nennt - seinen Vater spielt. Himmler war nahe daran seine Waffen-SS Kirche zu nennen, bezw. ihr diesen "heiligen" Nymbus zu geben. Wie gut verstehe ich Stauffenberg und ich denke, er spricht im Sinne des Erblassers.

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04. Juli 2007 18:25

@ Dirk R Bode

George Byron (GByron)

Etwas abseitig, aber:

"Das ist so DEUTSCH..."

...eben: das ist "so deutsch" sich ueber das "so deutsche" als "Deutscher" ueberhaupt aufzuregen. Das ist auch eine Art Reflexhandlung, als Deutscher automatisch versuchen zu muessen "nicht deutsch" zu sein und irgendetwas zu finden, was man an Deutschland kritisieren koennte.

Klassischer Catch22. Deutsch genug sich selbst "entdeutschen" zu koennen, aber gleichzeitig ist das auch zu deutsch um nicht deutsch zu sein... no way out ;)

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04. Juli 2007 18:15

@ Mathias Rosenberg

George Byron (GByron)

""...aber schauspielern kann er doch ganz gut (wenn auch etwas 2-Dimensional), "
--> lt den Kommentaren hier schwankt es zwischen "grossartig" und "Niete" - ich halte den für ziemlich mau, aber das ist nun wirklich kein Kriterium"

>> vielleicht haette ich auch "eindimensional" schreiben sollen. Cruise ist nicht der beste Schauspieler, aber auf der leinwand macht er sich dennoch "gut" im Sinne von Popcorn-Kino, nicht: Godard Nouvelle Vague.

"Scientology ist eben keine Sekte, religion oder Kult, sondern schlicht eine Firma, die mit totalitären Methoden, unter Einsatz von psychischer / physischer Gewalt Geld einsammelt."

>> das mag von ihrer Sichtweise richtig sein, aber: "Ohne eine Aussage über den Charakter der Scientology-Kirche zu machen, hat das Bundesverwaltungsgericht 2005 entschieden, dass Einzelpersonen Scientology durchaus als Religion im Sinne des Grundgesetzes betreiben können" ... soll heissen: Scientology ist offiziell eine "Religion", selbst in Deutschland.

Re: Gesetz zum Schutz der Duemmeren: vielleicht sollte man dann auch Gesetze schaffen, die die Schlauen vor den Dummen schuetzen, statt nur andersrum ;)

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03. Juli 2007 20:41

Die Netiquette kommt hier leider zu kurz!

Hartmut Schliefkowitz (Kapau2007)

Ich denke, es ist erlaubt eine Meinung abzugeben. Wenn sie dem einen oder anderen nicht passt, kann er sich ja so verhalten dass die Kritik am Verhalten deutscher Bevölkerungsschichten oder deutscher Regierungsmitglieder oder Behörden entkräftet wird, aber bitte nicht in der Art wie hier teilweise geschehen. Persönliche Angriffe haben zu unterbleiben, schon deswegen, weil sie absolut nichts mit dem Beitrag zu tun haben. Gemeint sind solche Beiträge wie die von: Bernd Hafenberg (Bernie0711); Steve Schuster (PreSize); Matthias Richter (Nichtschwimmer0605) und andere mehr! Für mich ist die Treibjagd gegen Cruise einfach nur peinlich. Und das empfinden offensichtlich auch andere hier im Forum! Und wie sich so etwas Irrsinniges auswachsen kann, zeigen die Folgeartikel. Es bildet sich eine Meute der es nicht um Sachlichkeit geht, sondern einzig und allein darum Rufmord zu begehen. Stauffenberg war ein überzeugter Nazi. Er wandelte sich vom Saulus zum Paulus, mehr nicht! Eine Lichtgestalt ist er deswegen sicher nicht!

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03. Juli 2007 14:48

Re: Fratzen

Matthias Roensberg (isserley)

@MyAnswer

"Super, darauf habe ich gerade gewartet. "Doof aussehen, Fratzen". Machen wir jetzt auch wieder Schädervermessungen? Sieht Ihnen Herr Cruise nicht arisch genug aus?"

"Dann muss ich Ihnen jetzt noch was ganz Schlimmes sagen: Der Regisseur von dem Film ist ein Jude."
--> So´n Mist, wer hat den denn reingelassen?

Mannomann, Frau Bürger, schalten Sie mal Ihre Ironiedetektoren wieder ein.

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03. Juli 2007 14:45

@PreSize

Matthias Roensberg (isserley)

"Allerdings sehe ich darin kein Problem.
Ob ein Schauspieler Buddhist, Christ oder Scientologe ist zählt für solch ein Projekt nicht. Hier geht es um schauspielerisches KÖNNEN."

Eben nicht!
Die allermeisten Christen / Buddhisten / Muslime und was weiss ich noch missionieren nicht. Und selbst wenn Sie es tun, ist es i.A. nicht schlimm wenn jemand zu einer dieser Religionen konvertiert (OK, wer in Saudiarabien zum Christentum konvertiert... - aber das ist ein ganz anderes Thema)
Scientology ist aktenkundig physische & psychische Gewalt auszuüben, Sc. ist totalitär & antidemokratisch. Wenn ein Herr Cruise oder Travolta allein durch die "Strahlkraft" ihrer Person und ihres "Talents" dafür werben wollen, so sei Ihnen das unbenommen. - Aber der deutsche Staat hat nicht nur das Recht sondern auch die Pflicht diese Werbung nicht zu unterstützen.
Wo ist das Problem? Wird der Film etwa besser wenn an Originalschauplätzen gedreht wird? - Ein paar Fotos von den Locations, und man kann alles recht leicht dank VR im Rechner nachbauen, und mit Bluescreen in den Film packen.
Das einzige was dem Film dadurch vielleicht feht ist "credibility", aber weder wird er teuerer, noch schlechter, noch dauert es länger. - Problem gelöst, oder?

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03. Juli 2007 14:29

@reiner1938 - wer verbietet denn ...

Matthias Roensberg (isserley)

"Aber mit welchem Recht versuchen sie denn hier jemandem zu verbieten einen Film zu drehen."
--> Weder verbiete noch versuche ich das. Allerdings stimme ich denen zu, die erklären, das man einen Sprecher / Vertreter / Funktionär einer antidemokratischen Gruppe nicht noch mit dem zur Verfügung stellen von Originalschauplätzen unterstützen muss.

"Allein das Ergebnis zählt und wenn hieran berechtigte Einwände anzubringen sind, scheinen wir ja wohl alle nur darauf zu warten dies zu gegebener Zeit zu tun."
--> Ist doch wurscht wie gut oder schlecht dieser Film wird. Aber zum Ergebnis gehört eben auch haufenweise Werbung für einen totalitären "Verein".

"Antidemokratisch hin oder her, von mir aus."
--> das find ich nun wiederum sehr interessant.
Wenn also die NPD ankommt, "Hallo Frau Merkel, wir wollen einen historischen Dokumentation über Hitler drehen, dürfen wir bitte eine Drehgenehmigung für den reichstag haben", dann soll Sie ja sagen müssen?

Sollte eine geschichtsverdrehung dabei herauskommen gibt es die nötigen Grundlagen um den Film in Grund und Boden zu stampfen.
--> auch Geschichtsverdrehung ist nicht entscheidend, ausserdem würde ein nachträglicher Verriss kaum die Reichweite haben wie der Film selbst

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03. Juli 2007 13:41

@roensberg:isserley

Reiner Sanders (reiner1938)

Sehr interessant.
Aber mit welchem Recht versuchen sie denn hier jemandem zu verbieten einen Film zu drehen. Allein das Ergebnis zählt und wenn hieran berechtigte Einwände anzubringen sind, scheinen wir ja wohl alle nur darauf zu warten dies zu gegebener Zeit zu tun.
Antidemokratisch hin oder her, von mir aus. Sollte eine geschichtsverdrehung dabei herauskommen gibt es die nötigen Grundlagen um den Film in Grund und Boden zu stampfen. Es gibt ihn noch nicht und es ist doch auch Scheissegal ob Cruise gut Schauspielern kann oder nicht.

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03. Juli 2007 13:29

Nein Danke!

Andreas Bächtle (Andreas_B.)

Da ich bisher leider keinen einzigen historisch korrekten Hollywoodstreifen kenne, ist es wahrscheinlich unerheblich ob v. Stauffenberg von Herrn Cruise oder von Bart Simpson dargestellt wird. Normalerweise interessiert mich die Gesinnung eines Schauspielers relativ wenig sofern es eben um Unterhaltung geht, mehr kann man von den meisten Filmen auch nicht erwarten. In diesem Fall geht es aber um ein wichtiges Geschichtliches Ereignis zur Zeit des Nazionalsozialismus, hier sollte Hollywood entsprechenden Respekt und Fingerspitzengefühl für das Thema und die beteiligten Personen zeigen, was ich bei anderen Gelegenheiten bereits schmerzlich vermisst habe und auch diesmal kaum zu erwarten ist. Letztendlich geht es doch nur ums Geld.

Scientology ist keine Kirche, zumindest nicht in Deutschland, es ist eine Sekte, deren Ziele Verfassungsfeindlich sind und die in einigen Bundesländern vom Verfassungsschutz beobachtet wird, ihre Ziele sind mit Demokratie und Rechtsstaat nicht zu vereinbaren. Wenn Herr Cruise, dessen Filme ich meist unterhaltsam finde, sich für diesen Verein zum Affen macht ist das sein Problem, für diese Rolle ist er mit diesem Hintergrund jedoch ungeeignet. Ungeachtet seiner schauspielerischen "Qualitäten".

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03. Juli 2007 12:35

Der Star macht den Erfolg

Christoph Seidel (ChristophSeidel)

FHvD Kernthesen sind: 1) Wenn ein Film mit einem guten Thema und einem guten Buch weltweit ein Erfolg und von vielen Leute gesehen werden soll, braucht's dafür einen Star vom Format eines Tom Cruise. 2) Wenn wir Deutschen wollen, dass man die Geschichte des deutschen Widerstands gegen Hitler in USA oder sonst wo zur Kenntnis nimmt, dann müsse man mit diesen Kriterien leben. 3) Alles andere sei typisch deutsche Kleingeisterei. - Ich denke FHvD kennt sich im Filmbusiness gut genug aus und ich halte seine Argumentation für stichhaltig. - Eine ganz andere Frage ist, ob öffentliche Dienststellen Tom Cruise bzw. einer Filmfirma zu Füßen liegen müssen. Ich persönlich sähe das gelassen. Filmförderung durch Locations ist hier ja sonst auch kein Fremdwort. Und vielleicht verirrt sich ja auch sonst mal ein Tourist in den Bendlerblock oder an andere Drehorte. - Und wie albern und exhibitionistisch Cruise sonst sein Leben inszeniert und wie dummdoof er sein muss, da er nun mal Scientologe ist, ist mir schnurzpiepsegal. Ein offizieller Scientologe ist mir in seiner Lachhaftigkeit allemal lieber als ein verdeckt agitierender.

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03. Juli 2007 12:15

Bravo? Bravour. Bravourös!

Matthias Richter (Nichtschwimmer0605)

Nochmal zum Thema, das lässt mich einfach nicht los...dann nehmen wir doch einmal die alltagsbereinigte Vogelperspektive ein. Lassen wir das stumpfsinnige Ziehen von Verbindungen zu irgendwelchen uns angedichteten Platitüden weg...
Was bleibt ist ein Film über einen Soldaten, der bei einem Attentatsversuch auf einen Tyrannen tragisch den Tod findet (man lasse die Gesamtverschwörung außen vor).

Zudem bleibt ein Schauspieler, der als "Star" weltweit Erfolge feiert mit seinen Filmen, seinen Produktionen und der Dokumentation seines Privatlebens. Einen sehr großen Teil seines Privatvermögens bringt er in eine religiöse Organisation ein, an deren Regeln und Normen er glaubt.

Herr v. Donnersmarck stützt sich in seiner Argumentation auf die Strahlkraft des besagten Schauspielers, die seiner Meinung nach einen wertvollen Image-Zuwachs für "die Deutschen" brachte.

Nun denn, meiner persönlichen Meinung nach ist es nicht Grund genug, eine Rollenvergabe mit der Strahlkraft zu verteidigen. Ich denke, Stauffenberg braucht hierzulande keinen Cruise und ich denke, wenn man es nur mit einem "Star" schafft, einem historischen Helden Satisfaktion zuteil werden zu lassen, auch nicht in den USA.

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03. Juli 2007 12:11

Die Hyänen fressen ihn bereits

Annette Klug (ANNETTEKLUG)

Da traut sich einer wie Donnersmarck, das Absurde an dieser Debatte um Cruise als Stauffenberg zu veröffentlichen, schon wird er von Gesinnungsfanatikern zur Schnecke gemacht. Die liegen aber alle falsch.
Wir leben hier in Detuschland, einem demokratischen Land, in dem die Menschenrechte gelten (sollten) und dazu gehört halt auch die Meinungs- und Religionsfreiheit. Auch wenn das einigen nicht passt: Ein Scientologe hat in Deutschland die gleichen Rechte wie andere auch. Alle Anschuldigungen, die gegen Scientologen vorliegen, müssen erstmal bewiesen werden. Dass dies nicht funktioniert (siehe die jahrelange erfolglose Beobachtung durch den Verfassungsschutz) liegt ganz einfach daran, dass sie gar nicht bewiesen werden können. Scientologen sind auch in Deutschland ehrliche aufrichtige Leute und die Scientology Kirche wurde gerade kürzlich vom Europäischen Menschenrechtsgerichtshof als REligion anerkannt. Darüber schweigen die Fanatiker.

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03. Juli 2007 11:59

Am deutschen Wesen...

Dirk R Bode (Patou)

Diese Auseinandersetzung ist so DEUTSCH, deutscher geht es nicht.
Florian v. Donnersmaark hat recht: Ein Hollywoodstar spielt den Grafen v Stauffenberg. Das ist eine späte Anerkennung, eine Bekanntmachung einer historischen Figur, die bisher den Amerikanern, der Welt nichts, aber auch gar nichts sagte.
Aber, die deutsche Provinzialität siegt noch immer. Es sei nicht gerade sie es gewesen, die Hitler erst befördern half. Jene Provinzialität, die die Deutschen je glauben mache, sie(!) seien der Nabel der Welt und Goethe, dieser oberste Provinzionalist, ein "Geist" von Weltrang. Ein Humanist! Wahrscheinlich war es der "Humanismus" Goethens, der es möglich machte, dass sein FAUST ein Lieblingsstück der Naziherren war. Alles ein furchtbares Missverständnis selbstverständlich. Die Erde ist eine Scheibe! Klar doch, die anderen(!) liegen falsch. Aber klar ist schon jetzt: Wehe der 3.Take der fünften Szene ist historisch falsch in "Valkyrie" - dann ist der Teufel los im deutschen Feuilleton. Dann kommen die Oberlehrer alle aus der Deckung. Dann wird am deutschen Wesen tom Cruise nie mehr genesen..

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03. Juli 2007 11:47

Herrenvolk ?

Bernd Hafenberg (Bernie0711)

Hier zeigt sich, daß heutzutage in Deutschland eine wirklich grenzenlose Freiheit herrscht, wenn man sogar einen Leserbrief wie den von Herrn Schliefkowitz veröffentlicht. Abwegiger geht es nicht mehr. Über so etwas kann man nicht mehr diskutieren, hier bleibt nur noch Mitleid mit dem Verfasser dieser Zuschrift.

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