Für Männer, Hamster, Schnittblumen: Der “kleine blaue Diamant“ Viagra

Was Viagra alles kann

Zufallsfund im Höhenrausch

Vor zehn Jahren wurde Viagra zugelassen - als erste Pille gegen Impotenz. Inzwischen weiß man, dass ihr Wirkstoff noch viel mehr kann. Auch wenn dafür erst der Mount Everest bestiegen werden musste. Von Sonja Kastilan

Lesermeinungen zum Beitrag

29. März 2008 08:23

Voraussetzungen für einen befriedigenden Einsatz von Viagra

Günther Steinmetz (Guenther43)

Der Artikel geht leider nicht auf Voraussetzungen ein, die erfüllt sein müssen, damit Viagra einem Paar wieder zu einer erfüllten Sexualität verhelfen kann, z.B.:
1. Viagra muss wirken, was längst nicht bei allen Männern der Fall ist.
2. Es dürfen keine Kontraindikationen vorliegen. Entgegen der weitverbreiteten Meinung, dass Viagra für alle Herz-Kreislauf-Patienten gefährlich ist, ist das aber nur selten der Fall.
3. Die Nebenwirkungen müssen erträglich sein. Zum Glück lassen die oft nach mehrmaliger Einnahme nach.
4. Bei der Einnahme kann man Fehler machen: zu kurze Zeit zwischen Einnahme und sexueller Aktivität, ein vorangegangenes fettreiches Essen, unzureichende sexuelle Stimulierung, zu geringe Dosis. Oft misslingen auch die ersten Versuche, weil sie mit Stress und Angst verbunden sind.
5. Die Partnerin muss einverstanden sein, was längst nicht immer der Fall ist.
6. "Mann" kann sich Viagra finanziell leisten.
Noch was: Viagra allein kann keine Beziehung retten oder wieder aufblühen lassen.

Günther Steinmetz
Selbsthilfegruppe Erektile Dysfunktion (Impotenz)

Diese Lesermeinung bewerten Belanglos Lesenswert
1 - 1 von 1 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche