
Der Artikel erscheint mit doch sehr unausgewogen und die Leserkommentare zeigen es deutlich. Es wurde überhaupt nicht gefragt oder recherchiert, warum Kinder in unmittelbarer Nähe eines Wachturms mit (Spielzeug-) gewehren spielen dürfen. Wenn das meine Kinder wären, dürften sie das und jede Provokation gegenüber Soldaten unter keinen Umständen. Mit Kindern spielt man nicht.
Aber genau dies scheinen einige (oder viele?) Palestinenser anders zu sehen. Sie lassen es zu, dass in Schulbüchern gegen Israelis auf tiefsten (Nazi-) Niveau gehetzt wird. Hier wird bereits die nächste Kriegsgeneration herangezüchtet.
Als Selbstmordattentäter werden schon Jugendliche eingesetzt, das ist doch nur wenige Monate her. Kinder werden mit Gewehren in der Hand und Hassparolen (der Koran ist hierzu eine schöne Fundgrube) gedrillt. Ist das schon vergessen? Auch das war der Grund zum Bau der Schutzmauer. Kein anderer. Bitte arbeiten Sie doch Ursache und Wirkung klar heraus.

Ich bin beileibe kein Freund der israelischen Vorgehensweise aber in dieser Zone mit einem Kunsstoffgewehr zu "spielen" ist nicht gerade das beste was man sein Kind machen lassen sollte.

Bekommen Sie, Herr Seidel, viele Geschenke zu Weihnachten? Trinken Sie Glühwein und singen die israelische Nationalhymne dabei? Tolles christliches Fest, gel?

Wenn ein Palästinenser eine Waffe hat, ist er ein Terrorist.
Wenn ein jüdischer Siedler eine Waffe hat, ist er ein Orthodoxer/Strenggläubiger.
Wenn ein Palästinenser sich der israelischen Armee widersetzt, dann wird scharf geschossen.
Wenn jüdische Wehrsiedler sich der Armee widersetzen,
dann werden sie aus Rücksicht auf die Fundamentalisten in der Regierungskoalition mit Glacé-Handschuhen angefaßt, siehe Abzug aus Gaza.
Und diese Apartheid soll Deutschland weiter unterstützen?

I have read the article "Kugeln vom Wachturm" with a lot of interest as I am myself residing in the occupied Palestinian territory.
The article reports in a very thorough and honest way on what had happened in the Aida refugee camp. I wish more journalists would have the courage to write about what is happening here on a daily basis.
Unfortunately, the story described in the article is just one of many more stories about emprisoned Palestinian children or Palestinian children being shot at on their way to school as happaned to 13 year old Dua from Tulkarem last Tuesday.

Es spricht nicht für das Wertesystem der regierenden Palestinenser und herrschenden Religösen, wenn Kinder und Privatpersonen als Unterschlupf für Terroristen mißbraucht werden. Oberflächlich betrachtet ist damit der Gegner immer der Verlierer und genau das wird beabsichtigt.
Schade ist, das das von Herrn Tomik nicht berücksichtigt wird. Indirekt wird damit diesem menschenverachtendem Verhalten Vorschub geleistet!
Oder kennen Sie nicht die Fakten aus dem Libanonkrieg, wo Raketenwerfer der Hamas neben Krankenhäusern und Wohnblocks plaziert wurden?
Vielleicht ist es gerade an Weihnachten zu wenig ins Bewußtsein gerückt, dass neben dem Friedensbringer (Jesus) immer auch der Gegner aktiv wird. Nur wegen einem Säugling wurde eine Generation bis zu zweijähriger Jungen ermordet! Auch das gehört zur Weihnachtsgeschichte.

Solche berichterstattungen wünsche ich mir öfter. hier wird nämlich deutlich,von wem der wahre terror ausgeht.
Es gibt etliche weitere szenen die sich tagtäglich abspielen, aber das wird nicht gezeigt. Den äußerst profitablen Ruf des unterdrückten und terrorisierten Volkes Israel würde dadurch geschädigt. Der zweite Weltkrieg ist vorbei. Hier geht es nicht um Judenhass, hier geht es um Vertreibung und Besitzeinnahme eines Landes.Sogar die Hamas ist bereit die Grenzen vor 1967 anzuerkennen. das sind nicht Menschen die ein Volk hassen, das sind Menschen die wenigstens einen Teil ihres Landes zurück haben wollen und in Würde leben möchten. Auf Deutschland lastet eine schwere Schuld, und man ist geneigt sich auf Israels seite zu stellen. Das führt aber zu keiner objektiven Meinung, und das ist fatal.
Deutschland sollte lernen unbefangener mit diesem Thema umzugehen. Wer Israel kritisiert, ist kein Antisemit.

wer dieses schöne Lied morgen singen wird, der sollte an das Leid Kinder denken, die jetzt in Bethlehem leben.
Mit Ihrem Artikel haben Sie uns das traurige Bild sehr deutlich vor Augen gestellt.
Viel zu oft und zu lange wird das wahre Verhalten der Besatzungsmacht im Heiligen Land in unseren verschwiegen. Und die Mauer ist keine Grenzsicherung für Israel sondern eine betonierte Landnahme besetzter Gebiete.
Lothar Meurer

Dieser Artikel zeigt einmal mehr, dass die Lage im Nahen Osten mehr als instabil ist. Was mir am meisten sorgen macht, ist dass die internatiolen wohltätigen Organisation von der israelischen Seite her rigeros ignoriert werden. Warum werden israels Schandtaten in der Weltpolitik nicht härter bestraft? Wieso wird bei Israel immer ein (oder sogar zwei) Augen zugedrückt?
Meiner Meinung nach wird es dort nicht so schnell frieden eingekehren, bis eine groß Macht (USA) diese Länder besetzt und beide Parteien an einen Tisch zerrt und so lange dort bleibt, bis sie sich endlich geeinigt haben.