auf der Webseite der GISS steht unter News and Features: "Nasa scientists have determined that 2007 tied with 1998 for Earth's second warmest year in a century." Bei der NOAA liegt 2007 auf Platz 5 der bisher wärmsten Jahre. Genaueres kann jeder auf den Webseiten von GISS und NOAA nachschauen. Die dort gezeigten Graphiken versteht sogar ein Analphabet.
@Axel Julius
Ich habe lediglich geschrieben, dass die Daten für das Jahr 2007 nicht als Begründung für das Auftreten des Orkans “Emma” herhalten können, denn im Jahre 2007 hat sich das globale Klima erheblich abgekühlt, etwas, was nicht in die Prophezeiungen des dauernden Anstiegs globaler Temperaturen, zudem noch verursacht durch Menschen, passt.
Astrophysiker sagen schon seit längerer Zeit voraus, dass sich die Sonnenfleckenaktivitäten mit großer Wahrscheinlichkeit erheblich ändern werden. Die Klimamodellierer gehen aber davon aus, dass die Sonne gar keinen Einfluss auf globale Temperaturänderungen hat, was zumindest historisch nicht stimmt.
Die Angaben über globale Temperaturen für das Jahr 2007 stützen zumindest nicht die Berechnungen der Klimamodelle. Seit dem Jahr 2000 zeigen die globalen Temperaturverläufe keinen positiven Trend mehr. Wie beschrieben ist die Eisbedeckung der antarktischen Gewässer 30 % höher als im Durchschnitt und das stark geschmolzene Eis in der Arktis hat sich wieder normalisiert.
Sicherlich keine Basis für einen längeren Trend. Aber auch keine Bestätigung für einen bevorstehende Klimakatastrophe.
Seit wann sind denn die Durchschnittswerte eines Jahres gleichzeitig die Werte für eine Tendenz über größere Zeiträume?
Ihre Fakten in Ehren, aber so schnell geht es dann wohl doch nicht.
Es ist ja schon erfreulich, dass man diesmal nicht gleich eine von Menschen verursachte Globale Erwärmung als Ursache für den Sturm anführt.
Das wäre auch recht unpassend. Denn für das Jahr 2007 gibt es inzwischen offizielle Daten, die keineswegs auf eine globale Erwärmung hindeuten.
Alle vier Organisationen, ((Hadley, NASA's GISS, UAH, RSS) , die weltweit offiziell Temperaturen messen , haben jetzt ihre Berechnungen für das Jahr 2007 veröffentlicht.
Der übereinstimmende Temperaturrückgang beträgt zwischen 0,65 °C und 0,75 °C.
Dies ist die größte Temperaturveränderung, ob nach oben oder nach unten, die jemals gemessen wurde und egalisiert 100 Jahre Temperaturanstieg.
Eine mögliche Erklärung liegt darin, dass sich die Sonnenaktivitäten erheblich verändert haben.
Und in der Arktis ist die Eisbedeckung des Meeres inzwischen zur normalen Größe wieder zurückkehrt. In der Antarktis beträgt die derzeitige Eisbedeckung 30 % mehr als normal.
Nur lesen würde man das ganz gerne auch einmal in der Presse.