
Eine absolut sinkende Bevölkerung muß ja noch kein Problem sein, solange die arbeitende Bevölkerung genug für die nicht arbeitende erwirtschaftet.
Die Statistiker sollten auch errechnen, wie sich die Summen der Leistungen für nicht Erwerbstätige versus die Summen der Einkommen entwickelt, und welchen Einfluss die Zuwanderung auf die beiden Summen hat.

Wir sollten es positiv sehen. Die Spezies Mensch kann sich nunmal nicht unendlich vermehren.
Es ist höchste Zeit, sich wieder "gesund zu schrumpfen".

Es scheint einmal mehr, daß die Bevölkerung im Durchschnitt allemal klüger ist als die Politiker es sind. Die Zahl der Arbeitsplätze wird noch eine ganze Weile abnehmen. Daraus ist zu schließen, daß bei konstanter Bevölkerung auf Dauer eine hohe Arbeitslosigkeit drohen würde. Würden unsere Politiker sich endlich mal um das kümmern, wofür sie ihr Geld bekommen, dann könnten auch die sozialen Sicherungssysteme so weiterentwickelt werden, daß sie bei sinkender Bevölkerung funktionieren. Auch der Jugendwahn einer großen Zahl von Unternehmern hat nicht gerade dazu beigetragen, die Veränderungen in der Gesellschaft richtig zu begleiten. Auch der Gedanke das fehlende Bevölkerungswachstum über Zuwanderung auszugleichen, ist an Phantasielosigkeit nicht zu übertreffen. Es wird auf Dauer nur zu Spannungen in der Gesellschaft führen. Deutschland ist jedenfalls heute völlig überbevölkert und langfristig wäre eine Zahl unterhalb der Hälfte der heutigen Bevölkerung durchaus positiv zu sehen.
Rolf-Dirk Maehler

allein in Berlin gibt es geschätzt 250.000 Karteileichen.
an einer Änderung sind die potentiellen Verlierer natürlich nicht interessiert.
Statt einer richtigen Volkszählung werden datensätze hin und hergeschoben bis es irgendwie passt.
1% unsicherheit 20 Jahre nach der letzten Volkszählung macht 820000 Bürger.
unsere Bürokratenschicht ist nicht in der Lage zu zählen und ihre Register in Ordnung zu bringen.
Sozialbetrüger fühlen sich sehr wohl im Ungezählten.
Weiter so Herr Schäuble und Co. ?!