Abt Henckel Donnersmarck trifft Papst Benedikt in der Stiftskirche

Im Gespräch: Abt Henckel Donnersmarck

„Das machen wir in benediktinischer Gelassenheit“

Mönche des Zisterzienser-Klosters Stift Heiligenkreuz erobern mit ihrem Album „Chant - Music for Paradise“ die Hitparaden. Weil sie zum Glauben verführen? Oder weil sie einen Esoterik-Trend bedienen?

Lesermeinungen zum Beitrag

03. Juli 2008 08:47

Fehlende Sachkenntnis

Carolin Faulstich (ohneWorte)

sollte erst durch angemessene Recherche (google: esoterik UND google: benediktiner - selbst Wikipedia kann das besser) ausgeglichen werden, bevor ein Artikel geschrieben wird. Dafür wird eine seriöse Zeitung gelesen und nicht ein für Platitüden und Unwahrheiten bekanntes Revolverblatt. Schade dass der Artikel die wirklich hervorragende Zusammenstellung dieser Cd dadurch verunglimpft - und ich höre solche "Musik" bereits seit vielen Jahren und in verschiedenen Versionen. Es ist zu begrüßen, wenn auch in klösterlicher Umgebung wirtschaftlich gehandelt und nicht nur passiv die Kirchensteuer verlebt wird!

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02. Juli 2008 23:26

Gut

Jürgen Zwiebel (Konspirant)

Finde ich gut, das mit der CD. Die meisten Rituale der katholischen Kirche bewundere ich, ähnlich wie wenn ich ins Theater gehe. Für mich ist da viel Esoterik dabei. Aber die Kirche tut ja nun auch viel Gutes. So im geistig mentalen wie auch im banal alltäglichen. Kann man nicht widersprechen. Dass da mal im weltlichen Sinne gearbeitet wird fürs Geld, machts noch schöner.

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02. Juli 2008 22:43

Großer Gott,

annemarie wachsmann (ganymed1949)

einen Esoteriktrend bedienen etc. pp. w a s verstehen Sie denn unter Esoterik?Eine Esoterik die mit Gregorianischen Gesängen zu tun hat kenne ich zumindest nicht.Und selbst wenn irgendwer in eine der unzähligen esoterischen Richtungen ginge...wäre das immer noch besser als das was zur Zeit läuft..nämlich nichts als Mitmenschen ermorden und den Mammon vermehren, möglichst auf Kosten anderer..

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02. Juli 2008 21:20

benediktische Gelassenheit

Robert Suntrup (Hockeyplayer)

Wer ernsthaft glaubt, den Benediktinerner, wo auch immer sie beheimatet sein sollten, ginge es um Esoterik, der irrt sich. Die Regeln des hl. Benedikt kannten diese Vokabel ohnehin nicht. Desweiteren zeugt es von Unkenntnis dieser Art von Religionsausübung, wenn man einer Glaubensgemeinschaft, wie jener der Benediktiner, selbst in Verbindung mit vorhandenen (wie in diesem Fall) oder nicht vorhandenen familären Banden, irgendeine Art von kommerziellen Interessen, unterstellt. Es wäre besser gewesen, der Autor des obenerwähnten Textes hätte zuvor irgendein benediktínisches Kloster besucht, nur nicht jenes in Heiligenkreuz.

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