Die Pooth-Pleite, ein hochemotionales Thema, dessen Ursache mich nicht überrascht (darauf gehe ich später noch ein), deren Relevanz allerdings schon. Der Reihe nach: Ich selbst kenne Herrn Franz-Josef Pooth noch aus gemeinsamer Zeit während seines halbjährigen Intermezzos als "Berater" einer Kölner Werbeagentur im Jahr 2002.
Reingeklüngelt wurde Herr Pooth über "persönliche" Kontakte des Agentur-Geschäftsführers (nicht nur im Erscheinungsbild ein "Bruder im Geiste"). Herr Pooth bespaßte mit seiner jovialen Art und seinem Spezi names Graf Patrick von Faber-Castell (ja genau, DER "Mann von Mariella Ahrens") für knappe 6 Monate die Agentur und ihre entzückten Mitarbeiter. Das war zwar durchaus glamourös, aber wenig effektiv, wie sich schon nach kurzer Zeit herausstellte. Außer viel heißer Luft trugen die beiden Herren wenig zum Auf- und Ausbau der Agentur bei, sondern schmiedeten in ihrem schicken Zweier-Büro freudig Welteroberungspläne mit den bis dahin bewährten Geschäftsmodellen der Kölner Agentur. Diese wiederum hatte zwei Standbeine: Zum einen Marketing und Werbung - u.a. für die Constantin Film AG und - hier beginnt die eigentliche Geschichte - der Fernost-Produktion von Mp3-Playern und deren Vertrieb über zwei große bekannt
Die bewußte Namens-Verdrehung von Herrn Zumwinkel in "Postwinkel" ist schon eine große Unverschämtheit dieser "medial hochgezüchteten, personifizierten Dummheit!!!" Dann auch noch die zweifelhafte Person Ihres Mannes auf eine Stufe setzen zu wollen mit Herrn Zumwinkel, ist eine persönliche Anmaßung ohne Beispiel, die an "Größenwahn" erinnert. - Hoffentlich werden sich nunmehr jene Damen der Gesellschaft, die diese Person öffentlich auch noch (medial ggf. RTL-ge- und verblendet) als "ihre Freundin" bezeichnen, von ihr sehr schnell distanzieren, um nicht noch persönlich infiziert zu werden.
... ist irgendwie schon genial, wird bestimmt hängen bleiben.
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