Computerspielsucht

„Wie bei einer Droge: Die Sucht tut gut“

Die renommierte Suchtforscherin Sabine Grüsser-Sinopoli war spezialisiert auf Computerspielsucht. Vor ihrem plötzlichen Tod sprach sie mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über gefährdete Personen, Entzugserscheinungen und die Rolle der Eltern.

Lesermeinungen zum Beitrag

22. August 2007 14:44

fehlt nur noch...

Chan Fei Yung (smileface)

die aussage, dass nicht alle personen so mental beeinflussbar sind wie hier vermutet wird.

wenn es nach solchen forschern geht ist jedes kind/jugendlicher von klippen umgeben und braucht UNBEDINGT seine hilfe um davor gerettet zu werden...

es ist wie bei alkohol: es gibt menschen die mit 2 Bier beim essen gut klarkommen, aber auch ohne keinerlei probleme haben und solche die auf einmal ohne das bier zum essen das zittern kriegen.

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22. August 2007 13:44

Suchtpotential

harald schneider (asklepion)

findet sich natürlich auch an anderer Stelle (zB Briefmarkensammeln, Modellbau ectr.). Das lässt sich zwar auch nachweisen, hat aber keine Publicity. PC-Spiele zu erforschen hinsichtlich ihres Suchtpotentials ist in. Bedenkt man das nach Kriterien der Sucht mehr als jeder 2. Deutsche alkohlabhängig ist (sprich süchtig) heißt das wohl Prost Herr/Frau Nachbar oder die Suchtkriterien müssten mal überprüft werden. ;(

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