Frühjahr 1968 in Frankfurt

„Geht nach Hause und macht die Revolution“

Frühjahr 1968: In Frankfurt demonstrieren die Studenten. Nach dem Attentat auf Rudi Dutschke brechen die „Osterunruhen“ aus. Statt Argumenten dominieren Parolen - und immer öfter auch die Gewalt. Von Thomas Kirn

Lesermeinungen zum Beitrag

12. März 2008 09:44

na ja

Lars Uhlson (Uhlson)

auch wenn man kein Fan von 68 ist, was man ja auch nicht sein muss,
was sollen solche Ruckschauen, emotionsgefärbt, naserümpfend?
Wenn man meint alle 10 Jahre auf alles Mögliche zurück sehen zu müssen, dann doch so, dass es einen minimalen Erkenntniswert hat - der dann letztlich auch lauten kann, das war alles obskur...
Dann aber bitte sachlich und nicht so eine gefühlige Darstellung, - da hat wohl mehr abgefärbt, als bewußt ist.

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