Ministerpräsidentin Helen Clark (re., hier mit Condoleezza Rice) ist das Urbild der Neuseeländerin

Neuseeland

Das weibliche Ende der Welt

In Neuseeland kann man sich ins Amtszimmer der Regierungschefin hochkämpfen, ohne einem einzigen Mann zu begegnen. Das ist durchaus typisch für das Land, in dem Gleichberechtigung ganz groß geschrieben wird. Von Jochen Buchsteiner, Auckland/Wellington

Lesermeinungen zum Beitrag

23. August 2008 10:58

kiwi-paradies

Michael Flachs (umgekehrtwirdeinschuhdraus)

was fuer eine idealisierung. im average kiwi-haushalt ticken die uhren anders. die durchschnittsfrau leidet unter haeuslicher gewalt sicher oefter als in zentraleuropa. und die wirtschaft sieht auch weiniger rosig aus. richtig ist: der durchschnittskiwi muss sich durchschlagen! ueberfordert von hypothekenzinsen (um die 9%, oftmals bis zu 80% des gehaltes), inflation (um die 5% mindestens!), geringen jaehrlichen gehaltsaufebesserungen, schwieriger jobsuche etc.: too much cliché! warum gehen wohl jede woche im schnitt an die 900 kiwis nach australien? steckt hinter diesem artikel die neuseelaendische immigrationspolitik? gut hier: fuer aerzte, bauingenieure, und ein paar andere.

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