Nach Zyklon in Burma

Rotes Kreuz rechnet mit 128.000 Toten - UN warnen vor „zweiter Todeswelle“

Nach dem verheerenden Zyklon in Burma könnte die Zahl der Todesopfer nach Einschätzung des Roten Kreuzes auf bis zu 128.000 steigen. Bis zu zwei Millionen Menschen haben kaum mehr Nahrungsmittel oder Zugang zu frischem Wasser.

Lesermeinungen zum Beitrag

14. Mai 2008 20:15

UNO, mal wieder lächerlich

Chris Heidrich (Rockwilder1979)

Die UNO ist ein zahnloser Tiger. Sie ist nicht mal in der Lage, die Regierung einer Bananenrepublik so unter Druck zu setzen, dass Hilfsgüter zu den Menschen gelangen, die sie brauchen. Wie rechtfertigt die UNO noch ihre Existenz, wenn vor Ihren Augen hunderttausende verrecken ? Anscheinend hat man nicht mal genug Mut, Hilfsgüter per Falschirmen abzuwerfen. Wovor hat man Angst ? Dass Birma UNO-Flugzeuge abschiesst, die in den Luftraum eintreten ? Dieser lächerliche Haufen von pensionierten Politikern gehört abgeschafft !

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