
...habe ich die Meldung aufgenommen, denn hierbei handelt es sich eben NICHT lediglich um eine jugendliche "Dummheit" (Leserbrief v. M. Krause), quasi um eine Lausbubengeschichte, auch ist der 17-jährige Grass nicht einfach da "hineingeraten" (Leserbrief v. H. Ullrich), wie ich zufällig in einen Stau geraten kann, noch reicht mir der Hinweis auf seine vermeintliche Unreife (Leserbrief v. S. Kizilkaya) nicht aus, denn mit 17 J. ist es durchaus schon möglich sensibel, differenziert zu handeln. Nein, m.E. zeugt Grass von einem allzumenschlichen Verhaltensmuster und damit verliert er endgültig den Nimbus der moralischen Übervaterfigur, die auch noch mittels des Nobelpreises geadelt wurde: er war auch ein typischer, klassischer Mitläufer, ein Mitglied einer menschenverachtenden Struktur der NS-Diktatur. Andere 17-Jährige in jener Zeit haben besonnen und mutig reagiert, indem sie sich nicht vom allgemeinen Mainstream der damaligen Zeit mitreißen ließen. Sie waren schon mit 17 J. hellwach! - Und dass G. Grass sich bis dato dieses Bekenntnis nicht abringen konnte, ist m.E. ein deutliches Zeichen für eine berechnende, unmutige und auch beschämende Grundeinstellung. Die Maßstäbe, die wir an einen G. Grass anlegen müssen, sind eben höher!

Das ziemlich links orientierte Nobelpreiskommittee verlieh den Preis an den "Darling der Linken Günter Grass". Ob sie ihn auch an das ehemalige "Mitglied der Waffen-SS Günter Grass" verliehen hätten, möchte ich doch stark bezweifeln. Wobei nicht auszuschließen ist, daß sie ihm nun möglicherweise den Preis wieder aberkennen, weil sie düpiert wurden.

Ach, was hat sich dieser linke Grass (links=Aufstand der Ansträndigen) moralisch entrüstet! Jetzt wirft er sein neues Buch auf den Markt und rührt werbewirksam seine Blechtrommel. Herzlichen Glückwunsch, Herr Nobelpreisträger, Sie sind bestens angekommen im bösen, rechten Westen, im Kapitalismus, im Selbstmitleid, oder was?
Antje Gruen

an sollte die Sache schleunigst niedriger hängen.
Es leben nicht mehr viele, die jene Zeit erlebten und diejenigen, die sich heute moralisch über das "Mitglied" (sic!) entrüsten, wo er doch allenfalls der Waffen SS als Wehrmachtsteil "angehören" konnte, haben außer Angelesenem keine Ahnung, wie es 1944/45 in Deutschland zuging: Da wurden halbe Kinder bei Schulentlassung oder der aus dem Reichsarbeitsdienst vor versammelter Mannschaft gefragt, wer sich nicht freiwilig zur Waffen SS melde, der solle vortreten. Keiner trat vor, zumal mancher von verwandten, älteren Urlaubern gehört hatte, die Waffen SS sei stets besser ausgerüstet und verpflegt als das Heer und werde als Elite auch nicht so schnell "verheizt". Letzteres traf aber nicht immer zu ( s. Division "Hitlerjugend" in der Normandie).
Ganz und gar sollte man es unterlassen, die mehr abenteuerdurstigen als politischen Phantasien eines 15jährigen zum Bewertungsmaßstab für ein mit Anstand gelebtes 80jähriges Leben zu machen.
HRi

Als Flakhelfer auch im Januar 1944 in Berlin eingezogen, gab es im Herbst 1944 nur wenige in unserer Einheit, vor denen man sich mit Äußerungen z.B. über die Unwahrscheinlichkeit des "Endsiegs" vorsehen mußte. In unserer Gruppe wurde abends BBC gehört. Auch das Schicksal von Juden war in Umrissen bekannt. Wenn Grass zu dieser Zeit noch "gläubig" war, ist das mit (vorübergehender Jugend-)Dummheit fast nicht zu erklären. War es das Elternhaus oder eine Danziger Atmosphäre?
Speisten sich seine politischen Äußerungen in der Nachkriegszeit aus dem schlechten Gewissen oder nun erlangter breiter Intelligenz? Oder ist dieser Verlauf ein weiteres Beispiel dafür, daß politische Intelligenz und andere, wissenschaftliche oder literarische Intelligenz wenig miteinander zu tun haben. Während der Nazizeit war das vielfach zu beobachten, auch wenn man die Opportunisten ausklammert.
Dr. Martin Stauch, Wiggensbach

Gerade diejenigen, die fassungslos und irritiert reagieren, sollen die klare Meinung eines Jahrgang 1941gers hören: Wahrscheinlich sind auch SIE Heuchler!!! Grass und viele Andere, die in die Waffen-SS gezogen wurden, taten als junge Leute Ihren Dienst fürs Vaterland. Ggf, freiwillig, ggf. auch nicht. Wie überall auf dieser Welt. Sie sollten Achtung haben vor dem Bekenntnis eines große Deutschen.

Das Günter Grass damals nicht reif genug war um richtig zu handeln.Wenn ich mit mich mit älteren Menschen unterhalte, die in der Nazi-Zeit gelebt haben, blieb den meisten nichts anderes übrig ein Nazi-Mitglied zu sein.Eine große Mehrheit der Bevölkerung ließ sich von Hitler mitreißen.Nur sehr wenige "Mutige" waren gegen Hitler.Nur hätte Grass es vielleicht schon vor 30 Jahren erwähnen sollen, wo er so gegen rechte Politik ist.Aber, besser jetzt, als garnicht.Gratulation Herr Grass, dass sie im nachhinein ihre Fehler eingesehen haben und sich mit gegen rechte Politik auseinandergesetzt haben.

Angesichts der folgenden zwei Grass-Zitate (derer es so viele gibt!) ist es mehr als verwunderlich, dass Grass´ Geständnis solch einen Sturm der Entrüstung hervorruft:
1) "Ich erinnnere mich, dass Goebbels´ Fangfrage: >Wollt ihr den totalen Krieg?< auch in mir, dem damals Sechzehnjährigen, opferbereite Weihestimmung auslöste"
aus: Rede zur bayerischen Landtagswahl in München, November 1966
2) "Dank einer leichten, aber ausreichenden Granatsplitterverletzung erlebte ich den Tag der bedingungslosen Kapitulation des Großdeutschen Reiches im Lazarett. Bis dahin war meine Erziehung als Drill im Sinne nationalsozialistischer Zielvorstellunen verlaufen. Gewiss waren gegen Kriegsende diffuse Zweifel aufgekommen, doch von Widerstand keine Rede. Kritik rieb sich allenfalls am Zynismus militärischer Befehlsgewalt, an Parteibonzen, die als Drückeberger angesehen wurden, und an unzureichender Verpflegung."
aus: Rede zum 8. Mai 1945, gehalten 1985 in Berlin
Auch wenn hier nicht expressis verbis die "SS-Karriere" gestanden wurde, kann bereits an dieser Stelle gesunder Menschenverstand die Fakten entsprechend deuten. Der Aufschrei von "Experten" ist m.E. maßlos überzogen - haben diese Grass´ Werke vielleicht nicht verstanden???

Selbstverständlich hat Grass recht: keinem soll etwas mitgeteilt werden, der damit nicht umgehen kann.
Selbstverständlich kann nicht alles ausgesprochen werden, wenn Ausgesprochenes hinterhältigen Sanktionen unterliegt.
Selbstverständlich braucht man Heuchlern und Verdrehern keinen Gefallen tun.
Wer von früherer Mitteilung spricht: sorgt er mit dafür, daß offenere freie Diskussion möglich ist? Wenn nicht, dann ist dieses Schweigen unser nötiges Thema.

mit anderen ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS in einem Topf zu landen? Und wieso er in die hysterische Diskussion um das Händchenhalten zwischen dem SDI-Nachrüstungs-Reagan und dem Wende-Kohl über den Gräbern von Bitburg hätte eingreifen sollen?
Die Antwort ist wohl ebenso klar wie einfach: Weil es nun einmal der Wahrheit entspricht, dass er dazu gehört!
Was ist denn eigentlich Auslöser der momentanen Empörung: Die Wahrheit an sich oder ihr spätes Bekenntnis?
Mich beeindruckt und irritiert gleichermaßen das augenblickliche Bemühen, mit dem erläutert und "erklärt" wird, dass Grass damals natürlich zu einer nicht an Verbrechen beteiligten Einheit gehörte, dass sein Freiwillig-Melden in seinem konkreten Fall zumindest nachvollziehbar sei...
Der 17jährige Grass war, das maße ich mir als 39jähriger an zu behaupten, um keinen Deut besser oder schlechter als die Mehrheit seiner Generation, von denen viele allerdings unfreiwillig zur Waffen-SS eingezogen wurden und sich heute nicht mehr outen können, weil sie nämlich im Alter von 17, 18 oder 19 Jahren bereits auf einem Friedhof wie z.B. in Bitburg begraben wurden, wenn überhaupt. Haben sie weniger Anrechte als ein Nobelpreiträger nach 60 Jahren Lebenslüge?

Mit diesem Geständnis macht der Schriftsteller, Nobelpreisträger und Wahlkampfhelfer GRASS die Kurzatmigkeit seiner "MORALIN-Apelle" gegen alle Globkes, Kiesingers, Filbinger etc. transparent. Bereits als Schüler hatte ich eine mehr instinktive Skepsis gegenüber Grass, dessen Welt- und Menschenbild nicht in meine Erwartungen an eine integere Identifikationsfigur paßten, wie es z.B. Heinrich Böll oder Wolfgang Borchert waren. Als Student der"68-er-Generation" habe ich Grass total abgelehnt, da er mir keine konsequente Kontinuität seiner immer nur auf dem Papier beeindruckenden Appelle unter Beweis stellen konnte. Es ist schon ein "Witz" unserer ohnehin nicht widerspruchsfreien Deutschen Geschichte im 20.Jahrhundert, daß ein Waffen-SS-Mitglied seine "Blut-und Eisen-Ideologie" erfolgreich zur Stützung des Ex-Emigranten/Vertriebenen Willy Brandt einsetzen wollte. Hoffentlich hat er wenigstens nun die Größe zur Konsequenz von Ex-Nazi-Prominenten oder "Brandt-Förderern" wie Guillaume, die bei Aufdeckung ihrer "wahren" Vergangenheit ihr Amt niederlegten.(Nobelpreisrückgabe etc.inklusive),wäre auch ein später Trost für den Leser W.HAMMEL(s.Beitrag vom 14.8.2005!)
Hoffentlich ist in der FAZ-Redaktion ein "KLUGER KOPF", der darauf achtet.

Als 17-jähriger zur SS oder zur Wehrmacht eingezogen zu werden, konnte man sich zu Ende des Krieges nicht aussuchen, wenn sich auch da noch viele freiwillig meldeten. Viele dieser Flakhelfer-Generation taten es überdies aus Zorn, direkt aus den Bombenkellern, nicht unbedingt aus völkischer Überzeugung.
Wie auch immer sie zur Waffen-SS kamen, wenn sie überlebten, hatten Sie objektiv keinen Grund, solch ein Geheimnis daraus zu machen, es war schlicht nichts Besonderes.
Wenn Grass es dennoch tat (wieso blos, mit den KZ-Wächtern hatte er doch nichts zu schaffen), dann gehört schon viel Unverschämtheit hinzu, ihm indirekt zu unterstellen, er habe etwa bereits 1955 nach dem Nobelpreis geschielt.
Vielleicht war er dann 1985 noch nicht so weit, es gab Leute wie Schönhuber und Skandal um Treffen ehemaliger Angehöriger der Waffen-SS, wieso sollte er zulassen, mit denen in einem Topf zu landen? Und wieso sollte er in die hysterische Diskussion um das Händchenhalten zwischen dem SDI-Nachrüstungs-Reagan und dem Wende-Kohl über den Gräbern von Bitburg eingreifen?
Aber jetzt zeigt die linke Ikone Grass endlich eine Schwäche, das ist die Gelegenheit für alle intellektuellen Dackel und Pinscher, nach seinen Waden zu packen....Abscheulich!

Wie würden die politisch Korrekten wie Giordano wohl auf das (zu) späte Eingeständnis eines anderen Schriftstellers, z.B. Martin Walsers, reagieren, als Jugendlicher der Verführung der Nazis erlegen zu sein wie 90 Prozent der erwachsenen Bevölkerung?
Die moderaten Reaktionen von sonst gnadenlosen Richtern ist schwerer zu ertragen als die Selbstgerechtigkeit von Grass.

Die Lebenskurve des späten Grass kreuzt nun gegenläufig die Linien seiner Jugend > denn auch diese gehört wesentlich zu seiner Biographie > in Wahrheit ist es sein ureigenstes Problem, mit dem er endlich fertig werden wollte > er hatte ja offensichtlich immer geahnt, dass dieses Geständnis sein Gesamtwerk in der öffentlichen Wahrnehmung negativ beeinflussen würde > ich kann ihm sein Schweigen gut nachfühlen > wenn auch nicht entschuldigen.
Grass legt Rechenschaft ab über sein gesamtes Leben > am späten Abend des Daseins ein Akt der inneren Befreiung > selbst wenn man weiss, dass Geständnisse immer einen Hauch gewollter Selbstinszenierung in sich tragen > wer wüsste das nicht?
Die Wellen der Geschichte schlagen nun am Ufer der Grass'schen Gegenwart an > die Realität übertrifft wieder einmal die kühnste Fantasie.

Das eigentlich befremdliche an dieser Geschichte ist nicht, dass ein 17 jähriger in schwierigen Zeiten eine Dummheit begeht sondern dass ein reifer, politisch kämpferischer Linke über Jahrzehnte nicht den Mut hatte diese zu offenbaren.

Warum auch nicht?
Was ist besser: wenn es zu meinen Lebzeiten herauskommt, oder - durch einen dummen Zufall - nach meinem Tode? Er hat sich für die Lebzeiten entschieden. Da kann man wenigstens noch eingreifen mit der Macht der Worte, falls nötig. Fall allzu freche anfingen, ein heute schon lebendes Denkmal zu beschädigen.
Das ganze ist dennoch lächerlich. Was um Himmels Willen ist das für eine verwerfliche Tat, mit 17 (SIEBZEHN) Mitglied in der Waffen-SS zu sein? Zur damaligen Zeit? Angesichts des übrigen Lebenslaufes als Erwachsener.
Dieses Geständnis trägt narzisstische Züge.
Frank Bach

Mit diesem Geständnis erschuf Grass sein größtes Lebenswerk! Hochachtung vor der Geduld dieses Mannes.
Sein spätes Geständnis läßt alle erst einmal vor der Tatsache verstummen, dass alleine das Wort "SS" zu einer Klassifizierung des Menschen führt.
Mit seiner "schändlichen Vergangenheit" brüskierte er die höhnische Öffentlichkeit, die jetzt wie einer Herde hysterischer Hühner vor den Konsequenzen der eigenen Vorurteile erschrickt und kein Versteck der Erde kann ihre Scham verbergen- Da bleibt nur das hilflose Geschrei nach dem "immer schon gewußt haben" und er Zensur.
Volltreffer, Herr GRASS! Eine wunderbare Inszenierung!

Ja, er hätte es früher sagen sollen. Hätte das Auswirkungen auf seinen Nobel-Preis gehabt? Ich weiß es nicht - und es ist auch müßig. Und überhaupt: so wichtig ist Grass nun auch wieder nicht. Die Zeit, als die Intellektuellen wesentlichen Einfluß auf die öffentliche Meinung hatten, sind sowieso vorbei. Grass' Geschichte ist eine Nischendiskussion.

Denn jetzt erklärt sich sein unsinniges linkes Ideologiegebäude.
Er mußte als Denunziant und Demagoge am lautesten schreien, umso die Stimmen seiner Vergangenheit überschreien zu können.
Das ist menschlich

Das jahrezehntelange sich selbst als moralische Instanz Inszenieren und das gleichzeitige Verschweigen der eigenen Schande macht diesen "Fall" so unappetitlich. Mit diesem feigen Hintergehen der Öffentlichkeit ist der Mann erledigt, für mich ganz bestimmt. Ich werde alle meine Grass Bücher -- verkaufen, ausser der Blechtommel, dem einzigen von Rang -- kein neues mehr lesen oder gar kaufen.
Volker Kulessa, Eningen u.A.

das ist ja meistens so, die Menschen, die selbst einen Fehler beganngen sind, wissen am bestens, was falsch und richtig ist.
Meistens sind die Kriegsveteranen, der gegen krieg sind.
und vergessen wir nicht, dass auch arafat, peres und rubin auch frieden nobelpreis erhalten haben, und dabei waren lebenslange krieger.
ich finde es nur schade, dass er so spät es zu gibt, aber bevor man ihm etwas vorhält, dann sollen die Menschen vorher ihre eigene Fehler auch zugeben.
ich verziechte lieber auf besserwisserische Gehabe manche schleimer und Opportunisten und zu allem Ja- und Amen-Sager.

Wer will denn ernsthaft in Abrede, dass es bei Kenntnis dieser SS-Vergangenheit zur Preis-Verleihung nicht gekommen wäre. Niemals. Das Verschweigen ist absolut unverzeihlich. Grass sollte seine Auszeichnung, die ihm in Kenntnis der Wahrheit niemals verliehen worden wäre, zurückgeben. Wer verschweigt, was er offenbaren muss, ist ein Betrüger. Und eine Auszeichnung, die sich jemand wie Grass durch Betrug ergaunert hat, belastet uns alle. Gegen alle Verharmlosungsversuche: mit 17/18 Jahren war er ebensowenig ein Kind gewesen, wie weiland Werner Höfer, der aus seiner Vergangenheit eine solche Bürde nicht einmal verschweigen musste. Aber gehen musste er. Richtig so. Und was damals richtig war, sollte hier nicht falsch sein, wenn man sich überhaupt noch ernst nehmen will. Seine SS-Vergangenheit nennt Grass für sich eine Schande. Für uns alle ist das Verschweigen unverzeihlich. Und allen denjenigen, die heute daran mitwirken, ein solches Verhalten eines mit dem Nobelpreis ausgezeichneten deutschen SS-Mannes, sollte für immer die Tinte ausgehen und die Feder aus der Hand fallen.

Herr Gossens, Sie sollten da mal ganz ruhig sein. Sie haben wie Günter Grass ebenfalls das "ss" in Ihrem Familiennamen, und zwar anders als bei Grass sogar mitten drin.

Zwei Generationen lang hat uns dieser linke Moralapostel das Leben versäuert mit verlogener Links- Grün-Ideologie.
Es wird schon seit 1944 genügend Leute gegeben haben , die von seiner Waffen-SS wußten, denn er wird ja kein 1-Mann -Heer gewesen sein. Auch hier in der weiten Öffentlichkeit Verlogenheit bis zum Abwinken.
Daß Grass jetzt damit herausrückt, ist aus meiner Sicht reine Publicity für sein neues Buch-Geschäft.
Wer jetzt noch Grass kauft oder liest tut mir leid.
Hubert Gossens