
Mit soviel nun entzogenen Gelder auf allen Ebenen könnte die Gesellschaft doch endlich den Schulsport fördern und Schulmannschaften gegeneinander in zu gründenden Team-Ligen der Schulen (und Universitäten) spielen lassen.
Diesen Paradigmenwechsel fordere ich seit Jahren und mindest zum dritten Mal schon in Beiträgen dieser Art in dieser Zeitung.
Was dabei alles zu gewinnen wäre,ist so überzeugend, daß ich es für intelligente Menschen (außer Politikern ) nicht wiederholen muß.
H.Garg
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Ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. Alle fallen jetzt über den Radsport her, dabei wird in anderen Sportarten genau das gleiche gemacht, z.B. dem Deutschen liebstes Kind das Biathlon. Aber dort wird nicht kritisch hinterfragt wenn bestimmte Läufer bei Großereignissen innerhalb zwei Wochen extreme Leistungssprünge machen. Im Gegenteil, diese landen bei der Sportler des Jahres-Wahl allesamt in den vorderen Rängen.
In Europa gibt es sechs dieser Labors, in den USA noch ein paar, in Asien auch. Das deckt dann zusammen so ziemlich den gesamten Leistungssport ab. Aber wie immer das gleiche: Zuerst will niemand was davon hören und danach tun alle ganz erstaunt dass es so was gibt.

Da kommen die Heckenschützen aus dem Gebüsch ohne auch nur im entferntesten vorher nachzudenken.
Mir kommen da mehrere Sportarten in den Sinn,die eigentlich nichtmehr olympisch sein dürften..nicht nur das Radfahren.
Falls nur irgend jemand glaubt das bei den 100 und 200 Meter Läufern nicht gedopt wird,ist das schon mehr als blauäugig.
Gleiches bei den Schwimmern...man gucke sich die letzte WM an...da gibt es andere Länder die das da auch net so genau nehmen.
Die weltumspannende Dopingkontrolle ist an und für sich ne Farce....eigentlich sollten alle Proben erst 5 Jahre später geprüft werden,wenn zwischenzeitlich die Untersuchbarkeit
gewisser neuer Dopingmittel fortgeschritten ist.
Irgendwie können einem die Radler schon leid tun....sie hatten einfach den dümmsten Arzt.
Mal davon abgesehen ist Doping der falsche Weg,aber wenns die anderen tun...was dann? Sauber und auf der Strecke bleiben....siehe deutsche Athleten.
Muss man sich halt damit abfinden und in Zukunft nen 10ten Platz bejubeln...mal sehen wie sich diese Sportler finanziell über Wasser halten können und die Werbung diese vermarktet.