Sicherheitskräfte am Tatort in Kaschgar

Durchsuchungen in Xinjiang

Peking beschuldigt „Ost-Turkestan-Terroristen“

Nach dem Anschlag mit 16 toten Polizisten wurden die Sicherheitsvorkehrungen in der gesamten Provinz Xinjiang verstärkt. Am Tatort wurden selbstgebaute Bomben, eine Waffe und Pamphlete über den Heiligen Krieg sichergestellt.

Lesermeinungen zum Beitrag

06. August 2008 21:36

@Josef Bujtor (Mramorak)

Shen li (Zhongguoren)

Bitte fragen Sie irgendwelchen Chinese ob er enteignet ohne Entschädigung wurde. Sie werden Sie sicherlich beibringen, mit welchen Möglichkeiten man mehr Entschädigung von dem Staat holen kann.

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06. August 2008 12:43

Verwirrung auf allen Seiten

Josef Bujtor (Mramorak)

Diese Anschläge scheinen die Sympathisanten des Terrorismus und auch die KPC durcheinander zu bringen. Denn den Terrorismus wollte man doch, in Sympathisanten Gruppen, in den Demokratien, doch so gerne als ein Druckmitel benutzen, die Menschen abzulenken und die Gesellschaft zu verändern. Man wollte die gesellschft in die Richtung Sozialismus führen. Nun aber greifen die Terroristen den noch einigermassen funktionierenden Sozialismuss selber an. Aber dieser "Sozialismus" funktionier nur, weil in China immer noch Menschen mit LKWs zu den Hinrichtungsstätten gebarcht werden (wo sinmd die Gegner der Todestrafe?). Und wer von den "Freunden" des heutigen (kommunistischen) China weiß oder will wissen, dass für den Raum, auf dem die Olympia Stätten stehen, 1,5 Millionen Menschen, zum Großteil ohne Entschädigung, ihre Häuser verlassen MUSSTEN?

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