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|  | Gehaltsanalyse Der Markt macht den Preis
Vor dem Gehaltsgespräch steht die Recherche. Nur wer weiß, was in vergleichbaren Positionen gezahlt wird, hat eine Vorstellung davon, was er für seine Arbeit verlangen kann. Diese Zahlen zu ermitteln ist gar nicht so schwer. 
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|  | Fordern trotz Krise Es darf ein bißchen mehr sein
Trotz Arbeitslosenschwemme und Konjunkturflaute: Wer gute Arbeit leistet, sollte dafür eine Anerkennung erhalten, sonst bleibt irgendwann die Motivation auf der Strecke. Karriereexperten warnen sogar vor allzu großer Bescheidenheit gegenüber dem Arbeitgeber - auch in Krisenzeiten. 
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|  | Work-Life-Balance Mehr Gehalt tut gut - mehr Spaß auch
Geld ist nicht alles. Im Job zählt auch, ob man sich auf seinem Arbeitsplatz wohl fühlt und ob es gelingt, das Privatleben mit dem beruflichen Erfolg in Einklang zu bringen. Work-Life-Balance" heißt das Zauberwort, das ein ausgewogenes Verhältnis von Arbeit und Privatleben verspricht. Doch je schlechter die Zeiten, desto weniger Raum für Sonderwünsche. 
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|  | Sprich mit ihm Gehaltvolle Jahresgespräche mit dem Chef
Statistisch gesehen bringen zehn Zentimeter mehr Körpergröße 1.800 Euro mehr Jahresgehalt, fühlen sich zwar über 50 Prozent der Deutschen unterbezahlt, aber nur ein Drittel aller Arbeitnehmer traut sich, nach mehr Geld zu fragen. Was lernen wir daraus: Statt auf Statistiken sollte man lieber auf eine gute Vorbereitung setzen. 
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|  | Die Pokerfrage Was wollen Sie bei uns verdienen?
Ziffern auf der Goldwaage: Die Gehaltsfrage im Bewerbungsgespräch ist ein heikles Thema. Wer zuviel fordert, macht sich vielleicht teurer als die Konkurrenz, wer zu bescheiden auftritt, ist in den Augen des Personalchefs möglicherweise ein Versager. 
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