27. Februar 2006 Schwarz, grau, allenfalls weiß. Und hübsch rechteckig. Am Design haben sich die Hersteller von Notebooks bislang nicht überarbeitet. Mit wenigen Ausnahmen.
Acer brachte vor kurzem ein Ferrari-Notebook auf den Markt. Mit dem strahlenden Rot des Deckels belegte dieses Gerät für hartgesottene Pistenfans die Pole-Position. Rennsportmuffel wiederum fanden es trotz seines serienmäßig einprogrammierten Ferrari-Bildschirmschoners und des knackigen Formel-eins-Sounds (statt der üblichen Windows-Start-Melodie) einfach nur albern.
Jetzt hat sich auch Konkurrent Asus auf den waghalsigen Markt begeben. Im Januar verkündete der Hersteller aus Taipeh eine umfassende Kooperation mit Lamborghini. Erstes Resultat: das Lamborghini-Notebook. Viel schneller als andere Notebooks ist dieser vermeintliche Computerflitzer auch nicht (ein GB Speicher, 120 GB Festplatte). Hauptsache, er sieht so aus.
Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 26.02.2006, Nr. 8 / Seite 40
Bildmaterial: picture-alliance/ dpa/dpaweb
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