sondern auch der FED-Chef.
Geduld ist eine Tugend, auch bei der FED.
Die Zinsschritte sind ja begrenzt. Irgendwann sind wir bei 0%.
Selbst das hilft nicht, wie das Bsp. Japan - über Jahrzehnte! - zeigt.
Nachdem sich seit März 2007 im DAX30-Chart eine klassische "Kopf-Schulter-Formation" ausgebildet hatte und gleichzeitig die Marke von 8.000 bis 8.100 DAX Punkten nicht überwunden werden konnte, mußte der deutsche Leitindex "in die Knie gehen".
Wer während der "Weihnachtsralley" seine Papiere nicht verkauft hat, ist es selber Schuld :-).
Seit dem Wechsel des Währeungshüters scheint es konstant bergab zu gehen, während die Aktionen immer verzweifelter werden.
0,75% sind ein riesiger Zinsschritt, um ein eine eigentlich unvermeidliche Korrektur "abzufedern". Jedoch fürchte ich ist das einzige, was es bewirken wird, eine Aufschiebung...
Immerhin haben nun die ganzen Aufgeschreckten noch ein paar Wochen Zeit um ihre Depots zu räumen.
so starke Nerven wie ihre Kritiker hat die Fed offenbar nicht :-)
@Werner Eickhoff
Die Fed und mächtig? Ben Bernanke mächtig? Da ist wohl jede Figur aus der Augsburger Puppenkiste mächtiger! Bloß, wenn da an den Fäden gezogen wird, gibt´s wenigstens was zu lachen.
...kapituliert nicht vor dem 'Kapitalmob', sondern vor der Politik in Gestalt des Keynesianers Bush, der jetzt auch noch weitere 145 Mrd. Dollar, die er ja schon lange nicht mehr hat - und daher in Zukunft wieder den US-Bürgern per Steuern abnehmen muss - unter die Leute bringt...
Es geht hier nicht um Erpressung oder Nachgeben der Fed.
Es geht darum,daß der Wirtschaft das Schmiermittel bleibt,das sie benötigt,um überhaupt zu laufen.Und dieses Schmiermittel heißt: Kredite und Geld!
Würde die Fed nicht so handeln,würde die Wirtschaft in Kürze nicht mehr nur langsamer laufen,sondern den Rückwärtsgang einlegen!
Ein Gesundschrumpfen -(wie von den Kritikern der FED) besonders aus Deutschland
besserwisserisch vorgeschlagen- hätte zur Folge ,daß zig-Millionen Arbeitsplätze verlustig gehen .Und das geht nur auf dem Sozialbänkchen namens Deutschland.
Anders als im sozial-wohligen Deutschland kostet das woanders auf der Welt wirklich den Kopf derjenigen,die ihren Arbeitsplatz verlieren.
Die Krise ist auch nicht durch ein übermäßig günstiges Zinsniveau oder durch viel mehr Umlaufgeld als erlaubt verursacht .
Das an der Börse "existente Geld" ist schleißlcih kein richtiges Geld,sondern zunächst nur fiktives Geld.
Ursache für diese Krise sind schlicht und einfach die immer abstruseren und dubioseren "Produkte" (!),die Banken und Finanzinstitute sich ausdenken ,um Geld einzusammeln.Wird dieses Geld nicht mehr geliefert,dann kommen die Banken mit der Weitergabe ihrer Kredite nicht mehr zu rand.
Schon wieder gibt die US-Notenbank ihren Erpressern nach. Schade eigentlich, dass selbst eine so mächtige Institution vor dem schnöden Kapitalmob kapituliert.