
Zunächst, einmal unabhängig vom Inhalt des „Swindle“: Das Video erfreut sich gesteigerter Aufmerksamkeit.
Google gibt für heute um 9.00 Uhr einen Stand der Kontakte von immerhin fast 480.000 an, Youtube 220.00. Da das Video auch über andere Adressen erreichbar ist, kann angenommen werden, dass über eine Million Internetteilnehmer das Video gesehen haben. Google‘s Suchmaschine gibt gar über 500000 Artikel an. Offenbar besteht ein großes Informationsbedürfnis mittels alternativer Quellen.
Zu der Reihenfolge : CO2 und Erwärmung : Die Ergebnisse durch Auswertung der Eisbohrkerne in der Antartkis, z. B. bei Vostok, sind ganz eindeutig. Die damalige Erwärmung fand durchschnittlich 600 Jahre vor der Erhöhung des CO2 statt. Zusätzlich muss man dazu feststellen, dass dann, als die Erhöhung des CO2 stattfand, es keine zusätzliche Temperaturerhöhung gab.

Wer schonmal in einer Großstadt Asiens war (Bsp. Bankok), weiß was schlechte Luft ist.
Als ich nach meinem Urlaub wieder in Deutschland war hab ich erstmal durchgeatmet. Unsere Luft ist sicher eine der Besten! Wieso sollen wir die "gute" Luft verbessern?
Sollen doch die Länder, die schlechtere Luftwerte haben, diese verbessern....

Die Klima-Hysterie focussiert sich nur auf die angeblich vom Menschen verursachte Veränderung ohne überhaupt die millionenjährigen Instabilitäten zur Kenntnis zu nehmen. Gerade in der "jüngsten Klimaentwiclung" hat es solche Abläufe wie heute mehrfach gegeben. Die Riss-Saale-Eiszeit vor 232- 128 Tsd Jahren ging in die Em Warmzeit über, mit Temperaturen höher wie heute, die nachfolgende Würm Eiszeit von 117 Tsd - 12 Tsd vor heute ging in die jetzige Warmzeit über - also im Klartext: wir befinden uns noch heute in der Warmzeit die vor 12Tsd Jahren begann und die eine Entwicklung der Menschheit im heutigen Umfang erst ermöglichte. Kein Wissenschaftler kann schlüssig erklären wie diese Klimaumschwünge zustande gekommen sind, aber man gibt vor, die Temperaturen im Jahre 2050 vorausberechnen zu können. Klimawissenschaft prostituiert sich fürs Geld der politischen Machthaber, das gemeine Volk wird in Abfolge immer mehr Repressalien ausgesetzt sein, die mit dem angeblichen Retten des Klimas verklausuliert werden.
Mehr zu den "wissenschaftlichen Begründungen" kann man dem Buch "Klimalüge ?" entnehmen.

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich freue mich dass Sie zu der in den Medien und in der Politik dominierenden Sichtweise des IPCC Gegenstimmen
zu Wort kommen lassen.Zu den vielen Gegenargumenten noch folgendes:
Im IPCC werden wissenschaftliche Aussagen zu Mehrheitsmeinungen umgedeutet.
Was bedeutet eine Sicherheit von 90%, mit der eine
Ausage zutrifft? Etwa, dass 90% aller Experten dem zustimmen?
Sie sollten Ihre Kollegen von der Wissenschaftsseite hinzuziehen, die Ihnen bestaetigen, dass Wahrscheinlichkeitsaussagen ueber die Richtigkeit von Aussagen nur bei kontollierten Experimenten mit bekannten Wahrscheinlichkeitsverteilungen der Zufallsvariablen getroffen werden koennen, wie jeder Student der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften im 2. Semester in seiner Statistikvorlesung lernt.Von diesen strengen Annahmen eines Experiments kann in der Klimaforschung aber keine Rede sein, da dort nur komplexe Simulationen als Computermodelle aufgebaut werden koennen, die allerdings - wie jeder Systemforscher weiss - sehr sensitiv gegenueber der Aenderung der in einer Vielzahl auftretenden Parameterwerte sind, was ihre Ausagkraft wesentlich begrenzt.
Mit freundlichen Gruessen
Richard Vahrenkamp
Professor an der Universitaet Kassel

Nicht der stets ablaufende Klimawandel ist der Schwindel, sondern die Mär von der Klimakatastrophe und deren Ursache fast ausschliesslich durch den anthropogen verursachten CO2-Anteil. Solange die angeblich "belastbaren" Klimamodelle, den Wechsel von Warmzeiten und Kaltzeiten bei nahezu gleichem CO2-Gehalt auch nicht annähernd widergeben, sind sie als sinnvolle Handlungsanweisung unbrauchbar. In der Physik gilt immer noch, dass die Theorie mit den Tatsachen in Einklang stehen muss. Im Physikstudium hatten wir durchaus Respekt vor theoretischen Physikern, das Messen von Temperaturen hätten wir ihnen aber lieber nicht überlassen! Vielleicht ist die Überrepräsentation theoretischer Physiker in den Klimafolgeninstituten kein Zufall?
Es bedarf eigentlich keiner neuen, bestechenden Argumente, die Schwägerl immerhin zu prüfen empfiehlt, sondern, es reichte, wenn die Klimamodelle mit dem Temperaturverlauf der letzten 1000 Jahre (von Klimaoptimum bis kleiner Eiszeit) bei wenig geänderter CO2-Konzentration richtig widergäben. Bis dahin sollten sie besser schweigen.

wieviele und welche führenden Wissenschaftler es gibt, die den Klimawandel bzw. dessen Ursachen anders beurteilen als der Mainstream und mit welchen Argumenten hantiert wird ist eine Sache. Die Seriösität von Martin Durkin und seinem filmischen Pamphlet eine andere. Richtig ist nun einmal, das dieser Filmemacher ein ehemals kommunistischer und heute ultraliberaler Extremist ist, der zum wiederholten Mal mit unlauteren Methoden arbeitet, wie Täuschung von Interviewpartnern und Entstellung ihrer Aussagen. Nach Kritik des britischen Rundfunkrates an Durkins Methoden musste sich Channel 4 in der Vergangenheit bereits einmal für einen Beitrag öffentlich entschuldigen. Das, was Durkin betreibt, ist alles andere als eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Es ist vielmehr eine Mischung aus extremistischer Ideologie und quotenbringendem Skandal/Boulevardjournalismus. Schon der Titel seines Machwerks spricht in dieser Hinsicht Bände, wird hier doch der wissenschaftliche Mainstream des Schwindels bezichtigt. Verschwörungstheorie statt sachliche Argumentation - das ist Durkins Methode und hat mit sacbhlichem Abwägen nichts zu tun. Aber Quote und Aufmerksamkeit für einen sektiererischen Extremisten bringt's...

Es sollte ziemlich gleichgültig sein, ob Kohlendioxid nun der „Klimakiller“ ist oder nicht. Ein verantwortungsvoller Umgang mit fossilen Brennstoffen im Sinne einer hocheffizienten Energienutzung ist das Gebot der Stunde, damit die begrenzten Vorräte noch einige Generationen reichen und die Preise für Öl, Erdgas und Kohle nicht innerhalb weniger Jahre drastisch ansteigen werden. Hier sind vor allem Länder wie China, Rußland und Indien gefordert, die für eine Milliarde Dollar Bruttosozialprodukt 6 mal mehr Energie verbrauchen als z. B. Deutschland. Auch die USA gehen bekanntermaßen viel verschwenderischer mit Energie um als wir. Für unser Land sollte die Klimadebatte als Chance für noch effizientere Energienutzung begriffen werden: bessere Isolierung von Wohnhäusern, Optimierung vieler Produktionsprozesse, Autos, die bei gleichem Komfort deutlich weniger verbrauchen, effizientere Kraftwerke, Blockheizkraftwerke, Wärmepumpeneinsatz wo nur möglich usw. Solche konsequent durchgeführten Maßnahmen bringen nicht nur viel mehr als die vielen Verbots- und Verzichtsvorschläge der letzten Wochen; sie würden auch der deutsche Industrie eine noch stärkere Position auf diesen Zukunftsmärkten sichern.

Ich kann nur dafür plädieren die (umstrittenen) Annahmen des Films zu überprüfen. Das heißt, die Wissenschaft sollte klären, ob sich der Sachverhalt so darstellt wie im Film, CO2 Konzentration steigt in der Folge einer Temperaturerhöhung oder eben umgekehrt.
Einfacher geht es doch wohl kaum eine Theorie zu testen.
Vielleicht sollte das Herr Gabriel mit ein paar Millionen von der Ökosteuer übernehmen.

Es spricht schon Bände, wenn die FAZ kürzlich das Feuilleton räumte, um 16 "Klimaexperten" den Raum zu geben, unkontrovers eine Richtung zu vertreten.
Wenn man nicht einmal mehr in der FAZ erwarten kann, dass bei einem Thema, welches in bezug auf gesellschaftliche Auswirkungen wohl riesige Dimensionen haben soll, nicht mehr ein sauberes pro & contra geführt wird, dann ist man scheinbar bei Manipulation und Hysterie angelangt.
Der Film zeigt auf jeden Fall eines: Es gibt renommierte Wissenschaftler, die erheblichen Zweifel an der CO2-These zeigen. Dass dies in D mittlerweile komplett unter den Tisch gefallen ist, ist ein Skandal.
Weiterhin wird nach Erscheinen des Beitrags, dann auch wieder schön unseriös diskutiert. Wer CO2 nicht schlucken will, ist von der fossilen Mafia, es geht um Geld. Dem könnte man schon einfach entgegensetzen, dass die andere Seite von der Atommafia sein könnte, und was glaubt man eigentlich, wieviel Geld mit einem neuen Trend verdient werden kann, bei dem sich evtl. die Herren Soros & Co schon mit 100.000en ha Land zwecks Biospriterzeugung eingedeckt haben.
Wer nichts anderes zum Thema sagen kann, als den Regisseur zu diffamieren, bitte. Die Aussage der Wissenschaflter steht, darum geht es!

Ich habe einmal in die Statements des Umweltbundesamtes, dort in Abschnitt 6 (menschlicher Beitrag zum Treibhauseffekt) geschaut. Nach diesem Abschnitt gewinnt man den Eindruck, man hätte einem Schülerpraktikanten das Schreiben der Passage überlassen.
Beispiel: "Ein Blick auf die menschliche Gesundheit (Anm. des Absenders: Wer will da schon Gegenargumente anführen) verdeutlicht: eine Erhöhung der absoluten Körpertemparatur um 1% bedeutet 40 Grad Fieber! (313 anstelle von 310 Grad K)".
Das darauf folgende Beispiel mit dem Nachbarn und dem Erdhügel braucht man da gar nicht mehr zu kommentieren.
Wenn alle Aussagen von dieser Qualität sind (ich habe danach nicht weiter gelesen), weiss man wenigstens, woher Aussagen und Handlungen des Umweltministerium zu Themen wie zukünftiger Energiemix, Kernenergie oder Dosenpfand kommen...

es ist auch Größenwahnsinn anzunehmen, die Welt würde auf das "Vorbild" Deutschland schauen*. Zu dem Schluß kam ich bei Inversionswetterlage in Neu-Delhi: einmal schneuzen und das Taschentuch ist schwarz (Die feinen Öltröpfchen zehntausender Dreirad-Taxis mit Zweitaktmotor. Schon auf dem Flughafengelände beim Umsteigen vom Flieger in den Bus zum Terminal: es riecht überall wie frisch gebohnert).
Viel naheliegender ist die Frage, ob Deutschland bis 2020 (oder früher?) seine Stromrechnung noch bezahlen kann. Nach einer Studie in den USA soll dort bis 2020 die gesamte Cyber-Infrastruktur 35 - 50% der Stromerzeugung schlucken. 25% v. Amsterdams Stromverbrauch geht in Server-Farmen. Google's jährliche Stromrechnung beträgt 50 Mio US-Dollars.
Neuartige Computer-Bausteine können den Stromverbrauch drastisch senken: sogenannte FPGAs, bereits ein 6-Mrd.-Dollar-Markt, am schnellsten wachsendes Segment der Mikroelektronik. Damit kann Deutschland bis 2020 seinen Stromverbrauch um etwa ein Viertel reduzieren. In dieses Forschungsgebiet müssen wir investieren: stromsparende Computer.
Prof. Reiner Hartenstein, TU Kaiserslautern
*) Die Fliege auf dem Dachrand der Kutsche durch die Prärie: "Schau mal, wieviel Staub ich aufwirble"

Die Vorschlaege aus der Politik fuehren zu nichts, daher muss die Propagandamaschine geruehrt werden.
Die Gegenbewegung aus Grossbritannien wird vermutlich in zehn Jahren bereits abgesoffen sein, dann kann man sich immer noch ueber natuerliche Zyklen ereifern.

Das ist ja wirklich ein starkes Stück. Filmemacher Martin Durkin, der vor 10 Jahren bereits eine Rüge des britischen Fernsehrates wegen verfälschender Darstellung eines anderen Umweltthemas hinnehmen musste, präsentiert eine durch und durch polemische, tendenziöse und wissenschaftlich in keiner Aussage haltbare "Dokumentation" - und die FAZ-Leserschaft jubelt darüber, dass endlich mal "die andere Seite" in die Medien gelangt. Würde mir dabei nicht das Lachen im Halse steckenbleiben, müsste ich mir um meine Laune übers Wochenende hinweg keine Sorgen mehr machen.
Da veröffentlicht der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC) nach mehreren Jahren Arbeit eine umfassende, alle relevanten Erkenntnisse der Klimaforschung zusammenfassende Riesenstudie, die ehrlich und ungeschont sowohl das Ausmaß der Klimaänderungen, den Anteil des Menschen daran und auch die bestehenden Unsicherheiten benennt. Und dann kommt Durkin daher, hält der verblüfften Öffentlichkeit veraltete, widerlegte und glatt gefälschte Diagramme vor die Augen - und endlich fühlt sich die besserverdienende FAZ-Leserschaft schlagartig von ihrer ach so anstrengenden Verantwortung befreit? Ist Denken für euch wirklich SO anstrengend geworden?

Der 30 jaehrige Rittmus ist nicht nur in den erwaehnten
3 Feldern beobachtet worden.
Auch in der Fin. Welt ist dieser Rytmus beobachtet worden. Dargelegt bei Dokt.Ravi Batra in einer schriflichen
Analyse von 1780 -1980 mit einer Gedankenbegleitung
von Lester Thurow.-- Natuerlich solche Schwingungen
koennen evt. Generationsbedingt sein; was sie auch war-
scheinlich sind!-- Jedoch unbrauchbar fuer erschuetternde
Spitzenmeldungen. Die Anregungen fuer eine sofortige
Heilung gerne haben moechte.(Also kein Feuerwerk)
Zum KLimazappel sollte man doch bedenken vor 20 000
Jahren fingen sich die Gletscher nach dem Norden zurueckzuziehen und haben es bis zum heutigen Punkt
weiter getan! (Glaube nicht das die Friedenspfeifen der
Indianer die Ursache waren)
Was zu bedenken waehre ist die enorme Eismasse hatte
am Anfang einen enormen Bremmseffekt zur Erwaermung,
der ja heute nicht mehr existiert. So eine schnellere
Erwaermung koennte wohl aufzuweisen sein.
Als richtungsweisendes "Fragezeichen" dazu-- Wie war
es moeglich das sich die grossen Oelvorkommen ueber
Alaska und in Russland gebildet haben??--
Ohne Vegetation? -- Waehre praktisch nur moeglich
mit einer Winkelverschiebung der Weltachse.

Ich finde den Artikel gut, weil er endlich mal eine Gegenrichtung zu diesem ideologischen Klimablödsinn gibt.
Sachlich gesehen ist es gar nciht bewiesen, daß CO2 etwas mit der Klimaerwärmung zu tun hat. Bei FCKWs ist das etwas anderes. Übrigens könnten die Relikte davon sogar noch verantwortlich für die Erderwärmung sein, vorausgesetzt sie ist nicht natürlich, sondern wird vom Menschen verursacht.
Es ist erwiesen, daß die tropischen Regenwälder das Weltklima stabil halten. In den 90er wurde eine Fläche von der Größe der Niederlande täglich abgerodet!!! Ich kenne die Zahlen von den letzten Jahren nicht, aber wahrscheinlich wird sie auch nicht unansehnlich sein. Schon einmal daran gedacht, daß das nicht die Ursache sein könnte?

In meiner Brust schlagen zwei Herzen. Zum einen muß unbedingt etwas getan werden wenn die Vorhersagen der Wissenschaftler stimmen. Aber so wenig wie sich die Staaten der westlichen Welt die letzten Jahre um den Klimawechsel gekümmert haben, so überzogen sind jetzt die Ideen und Aktionen um den Prozeß zu stoppen. Wie immer pushen nun die Medien das Thema um zum Ersten die Auflage zu steigern und zum Zweiten mit dabei gewesen zu sein. Das wiederum beängstigt die Menschen und die Sache schaukelt sicht hoch, ein Teufelskreis. In diesem Spiel gibt es natürlich wieder Profiteur die aus der Angst der Menschen ihren Vorteil ziehen. Ich bezweifle ernsthaft, daß die sogenannten Wissentschaftler die Sache wirklich überblicken. Das Weltklima ist so komplex und niemand kann mir erzählen, daß die Wissenschaft den Prozeß wirklich überblickt. Zu oft haben sich die Kollegen hinter Ihren Computer schon geirrt.

Hoppla, da haben wir mal wieder ein schönes Stück englischer Realsatire ...
Also ich dämpfe ja nur "ungern" den kurzen Aufwind der Vollgasfraktion und der Bequemlichkeitsignoranten!
Aber hier handelt es sich schlicht um einen Witz. Man möge genau hinsehen. "Kosmische Strahlen", ist das nicht sehr esotherisch? Vielleicht sogar ist es die dunkle Materie die hier einwirkt? Erdplattentektonik, soso, der Meeresspiegel steigt also lokal begrenzt ...? Eis, das am Arktisrand abbröckelt? Wahrscheinlich bröckelt es auch in der Mitte der Arktis in Richtung Weltall und die Gletscher bröckeln auch, weil sie sich mit der Arktis verbündet haben ...
Da fallen mir nur zwei Fragen ein: Wer ist so dumm und geht dieser Satire auf den Leim? (Also, ausser einigen der vorhergehenden Kommentatoren.)
Und viel wichtiger: Im Sinne von "Vox Populi Vox Rindvieh ...", wer zahlt denn diesen in Film gegossenen Blödsinn? Wird es vielleicht doch die Energiewirtschaft sein, die ja bereits Gegenbeweis-Prämien ausgelobt hat?
Ihr wiegt Euch in Sicherheit? Dann seid Ihr sehr dumm!

Max Planck: "Neue Ideen setzen sich nicht dadurch durch, daß ihre Gegner überzeugt würden. Sondern dadurch, daß diese aussterben."
Auch in dem FAZ-Artikel "Optimistisch und intolerant" vom 21. März 2007 wird mehr oder weniger bewiesen, dass Arthur Schopenhauer recht hatte: "Ein Vorschlag stammt von Arthur Schopenhauer, der beobachtete, „dass wir den wissenschaftlichen, literarischen und artistischen Zeitgeist ungefähr alle 30 Jahre deklarierten Bankrott machen sehen. In solcher Zeit nämlich haben alsdann die jedesmaligen Irrtümer sich so gesteigert, dass sie unter der Last ihrer Absurdität zusammenstürzen.“"
Das sahen wir auch in den letzten Jahrzehnten. In den Siebzigern fing die Verschuldungspolitik an, ca. 30 Jahre später müssen dann Konsequenzen gezogen werden. Unser Rentensystem ist schon überreizt, was wir seit 30 Jahren wissen, aber Massnahmen wurden deshalb nicht früher ergriffen.
FAZ-Artikel "Keine blühenden Landschaften in Sicht" vom 21. März 2007: "Deutschland müsse sich darauf einstellen, mit diesen Unterschieden auch nach dem Ende des Solidarpakts im Jahr 2019 zu leben." Und da waren sie wieder die 30 Jahre.
Martin Durkin erinnert eher an den Radikalhumoristen Andy Kaufman: Er führt die Schwachköpfe vor!

Tja, dann lieber Hysterie, als diese Behauptungen. Es geht doch in erster Linie um Geld.. Das ist die groesste Ursache dieser grossen Anzahl an Skeptikern unter euch. Also denkt mal darueber nach, was fuer 'ne Welt ihr euren Kindern und Enkelkinden hinterlassen werdet. Sowas nennt man Ignoranz... Egoismus sollte man auch nicht vergessen

Vielen Dank für diesen aufklärerischen Artikel.
Leider wird es gegen die Hysterie einiger Politiker, "Wissenschaftler" und grünen "Jüngern" wenig bewirken.
Wenn der Mensch glaubt, er könne das Weltklima mit technischen Mitteln beeinflussen, befindet er sich auf den Weg auf Gottes Thron. Nur dort ist es erst recht zu heiß.
Die jetzige Treibjagd gegen CO2-Sünder ist vielleicht vergleichbar mit der der Erdmittelpunktler gegen Galileo.
Wer etwas dagegen sagt - ist mir selbst bei einem Physiker passiert - wird milde belächelt.
Übersehen wird, dass die Erde in Wirklichkeit durch den Hass der Menschen gegen andere Volksgruppen, Glaubensrichtungen usw. fundamental bedroht ist.
An die 200 Mill. Tote im 20. Jhd. sprechen doch eine deutliche Sprache. Wenn man die möglichen Szenarien im 21. Jhd. hochrechnet, wäre die gleiche Zahl bereits gnädig. Wer bringt (hat) den Menschen den Frieden (gebracht) ist doch die entscheidende Frage.
Das wäre doch die Anregung für die nächste Artikelserie zum Thema globale Erwärmung (nämlich den durch Sprengstoff aller Art).

Man kann den Autoren und Redakteuren nicht genug danken, dass sie endlich einmal eine andere Position zur Klimadebatte in die Oeffentlichkeit gebracht haben.
In der allgemeinen Untergangspanik haben es differenzierte und kontroverse Meinungen schwer Gehoer zu finden, vor allem, wenn sie nicht in das Bild des Mainstreams passen.

Das sieht Schwägerl im Grunde richtig. Bei Galileo Galilei hat man noch glaubensdogmatisch in einer naturwissenschaftlichen Frage "argumentiert" (oder besser: die Instrumente gezeigt). Ich bin einigermaßen entsetzt, dass diese voraufklärerische Tendenz heute massiv wiederkommt. Davon ist auch Schwägerl nicht frei. Die Minderheit gehört für ihn ins "Lager der Kritiker, Leugner, Skeptiker", das Mehrheitslager besteht hingegen stets aus "Klimaforschern". Warum diese einseitigen Etikettierungen? Dann haben diese Leugner "bunt gemischte Argumente, die zur Gegenwelle hochbranden". Muss man in einem seriösen Artikel so schreiben - etwa weil man anders glaubt?

...sondern auch mal loben: Ein exzellenter Artikel der unideologisch und sachlich der Informationspflicht der 4. Gewalt nachkommt. Meinen herzlichen Glückwunsch. Denn seit Tacitus gilt für seriöse Wissenschaft der Grundsatz: "Sine ira et studio" (ohne Zorn und Eifer). Soll heißen: Hysterische Weltverbesserer sind selten gute Wissenschaftler, dem müssen daher Antithesen gegenübergestellt werden. Erst dadurch entsteht Wettbewerb, wird Wissenschaft lebendig.
Last not least sei zitiert, was der libertäre US-Journalist HL Mencken bereits vor Jahrzehnten formulierte: "Hinter dem lauten Drang die Welt zu retten, steht oft genug die stille Absicht, sie zu beherrschen"

Die Wahrscheinlichkeit des für den Menschen negativen Klimawandels ist 90%. Irren ist menschlich und vielleicht passiert ja wirklich nichts (oder es ist nur einfach nicht durch den Menschen aufzuhalten). Das geben selbst die "offiziellen" Forscher mit 10% Wahrscheinlichkeit zu. Das ist aber nicht der Punkt. Können wir es uns als Menschheit erlauben, die Möglichkeit eines selbst verschuldeten radikalen Klimawandels zu riskieren? 100% Sicherheit in die eine oder andere Richtung gibt es erst wenn es zu spät ist. Dann brauchen wir aber keinen Klimaschutz mehr. Mir persönlich reicht die realistische Möglichkeit aus, damit sich daraus ein Handlungsbedarf ergibt. Das heißt nicht, zurück in die Steinzeit-Auto stehen lassen und auf alle Technik verzichten. Das heißt aber, dass wir das, was heute möglich ist, umsetzen (z.B. Rußpartikelfilter, Förderung regenerativer Energien, etc.). Und dazu gehört auch eine Planung für die Zukunft. Nicht nur des Klimas wegen-auch unser bisheriger Umgang mit fossiler Energie ist mangels Masse begrenzt. Nehmen wir doch lieber heute die Zukunft in die Hand-so kann Klimaschutz und wirtschaftliche Zukunft unter einen Hut gebracht werden. Aber bitte nicht als Vorwand zum Abkassieren missbrauchen.

Ja wer sind denn die meisten Klimaforscher, deren Auffassung Herr Schwägerl wiedergibt? Etwa die vom PIK, vom Potsdam Institut für Klima f o l g e n forschung, als EErkenntnisse von Klima-Futurologen? Das PIK betreibt keine Klimaforschung, sondern nur die Bearbeitung von Fragen wie "Was passiert, wenn der Himmel herunterfällt?" Wo sind denn bei Herrn Schwägerl die Erkenntnisse jener Forscher, die sich mit der erdgeschichtlichen Klimaentwicklung und mit dem Verstehen des Wetter- und damit des Klimageschehens befassen?
Wenn man die Augen aufmacht und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen über Klimaentwicklung sucht, dann kann man nur genau das als Stand der Erkenntnis feststellen, was auch der Film vom Klimaerwärmungs-Schwindel wiedergibt.

Leider sind die Forschungsbeiträge um Dr. Berner von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover zu wenig beachtet worden. Er hat mit seiner Arbeitsgruppe die vergangenen Erdzeitalter bezüglich ihrer Temperaturschwankungen untersucht und die zugehörigen Ursachen erforscht. Lange Zeit wurde er bei der Veröffentlichung seiner Beiträge behindert, weil sie nicht in den Mainstream der menschengemachten Klimakatastrphe passen.
Seine Ergebnisse sind auf Fakten begründet, nicht auf Modellrechnungen, die nie die Realität abbilden können.

Wenngleich Dunkin nicht wirklich als Wissenschaftler bezeichnet werden kann, zeigt es jedoch eindrucksvoll, dass die Wissenschaft eben keine gesicherten Erkenntnisse über das Weltklima und die Erderwärmung und deren Ursachen hat. Damit müssen wir leben und handeln.
Wie Al Gore die Klimadiskussion als gelöst und beendet zu erklären ist wahnsinn und unser Lemming Rausch in Deutschland, getrieben durch Frau Merkels Wunsch, in die Geschichte einzugehen und noch wahnsinniger. Die Milliarden, die wir zum Fenster hinauswerfen werfen, von denen erst einmal ein Grossteil im Brüsseler Bürokratiedjungel versiegen wird und dann eine massive Fehlallokation von Geldern in Klimaprojekte, die entweder sinnlos sind oder möglicherweise nachträglich sogar falsch.
Commen sense ist auch hier gut - und Forschung - aber sachlich.
Weltuntergangsvisionen helfen nicht - denn sollte die Erde verloren sein - können wir auch nichts mehr tun. Das wird sie aber wohl nicht - sie hat schon mehr überlebt.

Die Klimahysterie presentiert sich vielen zunehmend tatsächlich als ein großer Schwindel, wodurch politischer Einfluß und vorallem Geld mit Hilfe staatlicher Macht gewonnen wird.
In diesem Artikel fällt wieder besonders auf, wie man Kritikern umgeht. Sie werden nicht respektiert, sondern als Skeptiker und Leugner beschimpft "Das Lager der Skeptiker, Leugner, Kritiker ist vielfältig....".
Dieser Klimajournalismus hat nichts mit korrekter Information zu tun. Er erinnert mehr an die Endsieg-Propaganda der Nazis oder den Ablasshandel des Spätmittelalters.
Die Natur ( und der Mensch) hat stets mit Anpassung an klimatische Veränderungen reagiert und nicht mit "kollektiven Selbstmord" in Erwartung einer zukünftigen klimatischen Veränderung. Es ist eine ungeheure Hybris zu glauben, der Mensch kann das Erdklima kontrollieren, wenn er noch nicht einmal weiß welches Klima.
Die Weltbevölkerung wächst jedes Jahr um die Größenordnung der Einwohner Deutschlands. Selbst wenn Politiker dieses Lande zu 100 % jeden deutschen CO2 Ausstoß wie auch immer verhindern wollten, wird das kaum einen Einfluß auf das "Erdklima" haben. Diese Hysterie scheint daher eher das Ergebnis eines neuen Größenwahns zu sein und ein aüßerst einträgliches Geschäft.

Gratuliere,
endlich mal eine vernünftige Analyse die kritisch mit dem schwachsinnigen Argumenten der Politiker und der Idiologie von Geldabzockern wie den Co2 Warenterminhändlern umgeht

Wissenschaftliche Kontroversen sind auch und gerade in der Frage des Klimawandels wünschenswert und hilfreich. Dies sollte jedoch nicht mit extremistischer Propaganda verwechselt werden. Das Problem besteht darin, dass Martin Durkin kein Dokumentarfilmer ist, sondern ein Verfasser ideologischer Pamphlete, die mit Wissenschaft wenig zu tun haben. Es handelt sich hier ja nicht um Durkins ersten Film. Auch in vergangenen Beiträgen - u.a. ein Film, in dem argumentiert wird, dass Silikonbrüste für Frauen gesundheitlich vorteilhaft seinen - wurden routinemäßig und vorsätzlich Interviewpartner in die Irre geleitet. U.a. mußte sich daher Channel 4 nach Kritik der Rundfunkaufsichtsbehörde öffentlich in der Hauptsendezeit entschuldigen. Dass bei Durkin Ideologie über alles geht, ist nicht verwunderlich: Er war ein aktiver Anhänger der sektiererischen Revolutionary Communist Party sowie des Nachfolgers Living Marxism. Im Einklang mit dem Zeitgeist, wandelte sich Durkin dann vom sektiererischen Kommunisten zum ebenso sektiererischen Ultraliberalen.

RealClimate org.
Ihre Information über realclimate ist doch sehr einseitig. Real Climate wurde gegründet u. A. von Gavin Schmidt, einem bekannten Klimamodellierer, um Michael Mann zu rechtfertigen, der stark in die Kritik gekommen war, weil er offensichtlich bei der Rekonstruktion der Klimadaten der letzten 500 Jahren nicht korrekt gehandelt hatte.
Seine Rekonstruktion der Temperaturen zeigten im Verlauf die Gestalt einer Hockey-Schläger Kurve, die beim dritten Bericht „Summary“ des IPCC TAR3 als Beweis des menschlichen Einflusses auf das Klima gleich auf Seite 2 veröffentlicht wurde.
Der deutsche Klimatologe Von Storch bezeichnete die Kurve als „Nonsense“. Zwei amtliche Untersuchungsausschüsse in den USA verurteilten den Hockey-Stick als fehlerhaft. Mann hatte und hat sich bis heute geweigert, seine Unterlagen vollständig herauszugeben.
Das IPCC hat in der neuen „Summary“ den Hockey-Stick nicht mehr veröffentlicht.
Realclimate gilt als parteiisch, insbesondere in Richtung Klimamodellierung, das viele Beiträge nicht zur Diskussion zulässt.

Danke für Ihre umfassende Berichterstattung und die Linksammlung. Als Laie weiß ich nicht, sondern kann nur die eine oder andere Variante glauben. Gesunder Menschenverstand sagt mir jedch, dass auch in der Klimapolitik nicht alles so warm gegessen wird wie es gekocht wird. Und daß auch Umweltpolitiker und Al Gore etc. nicht nur selbstlos agieren. Bemerkenswert, dass es in den Siebzigern eine Gegendebatte gab. Also guter und mutiger Bericht.

Die Klimadebatte wird einmal wieder statt mit Verstand und kühlem Kopft hitzig, rechthaberisch und dogmatisch geführt. Aber auch dieses Thema müsste sachlich geführt werden. Wir sollten uns vor Augen halten, dass wir nur in menschlichen Dimensionen denken können, d.h. aufgrund unseres im Verhältnis zur Erdgeschichte sehr kurzen Daseins, sind wir gar nicht in der Lage, Wirkungen und Ursachen über Jahrunderte noch Jahrtausende zu berechnen. Zwar werden seit dem letzten Viertel des vorletzten Jahrhunderts fleissig Wetterdaten gesammelt, aber reicht diese Spanne, um verlässliche Ausagen zu treffen geschweige denn das Klima zu kontrollieren ? Ich vermisse das Eingeständnis, dass wir vieles nur vermuten, aber eben nicht wissen. Nur wird leider jede Statistik sofort als unumstössliche exakte Wissenschaft vermittelt. Da die Zusammenhänge eben so komplex sind, sollten wir ruhig den Mut haben zu sagen, dass wir vieles glauben (wollen), es aber nicht wissen. Gerade deshalb kann man eine Diskussion nicht einfach für beendet erklären. Davon unbenommen steht es jedem frei, sein Verhalten zu ändern, ob es einst dem Klima dienen wird oder nicht. Gerade kleine Dinge können viel bewegen, denn 0.0001% mal 1 Million ergibt auch 100%.

Die Argumente sind alt und oftmals widerlegt.
Was hier in fahrlässiger Verkennung der Tatsachen als beginnende "Gegenbewegung" dargestellt wird, ist doch in Wahrheit der letzte versprengte Rest der fossilen Lobby, die ihre übliche Propagandashow abzieht, um den Eindruck zu erwecken, es gäbe innerhalb der Wissenschaftlergemeinde noch ernshafte Zweifel an der Hypothese des anthropogenen Klimawandels.
Mit genau derselben Taktik gelang es ihnen in den USA, jahrelang die Öffentlichkeit über den wahren Grad an Übereinstimung hinweg zu täuschen, indem sie den extrem auf "Ausgewogenheit" bedachten Medien jeweils paritätisch einen ihrer "Skeptiker" aufdrängten.
Natürlich gibt es bei einem derart komplexen Forschungsobjekt wie dem Klima unseres Planeten noch viel zu lernen und es existiert tatsächlich eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass wir auch ohne radikale Schritte noch einmal mit einem blauen Auge davon kommen könnten...leider aber eben nur eine sehr, sehr kleine...
....wer sein Glück in solcherlei Wahrscheinlichkeiten sucht, der könnte genausogut Lotto spielen, statt in die Altersvorsorge zu investieren oder bei der Hüttentour im Hochgebirge die warmen Klamotten zu Hause lassen - weil es sich so bequemer läuft...

Nur in welche Richtung geht er? Diese Frage können numerische, notwendigerweise immer von Hand korrigierte Simulationen nicht beantworten. Was wirklich in unserer Atmosphäre vor sich geht, zeigen langjährige Auswertungen der nun seit fast drei Jahrzehnten verfügbaren Satellitenfotos. Die Luftzirkulation beschleunigt sich, weil immer häufiger Kältehochs von den Polen Richtung Äquator ziehen. Ablesbar ist das am Anstieg des durchschnittlichen Luftdrucks an allen wichtigen Wetterstationen und am häufigeren Wetterwechsel. In diesem Winter hatten die Westeuropäer Glück, weil sie sich fast immer auf der Seite der von Hochdruckgebiten über Nordamerika und dem Westatlantik verdrängten Warmluft befanden, die entlang der norwegischen Berge Richtung Arktis zurückströmt und dabei Tiefdruckwirbel bilden kann. Diese Beschleunigung der Zirkulation, die zum vorübergehenden leichten Anstieg der Durchschnittstemperatur der Nordhemisphäre führen kann, ist in Wirklichkeit Anzeichen einer beginnenden Abkühlung der Erde.

Eine Wahrscheinlichkeit des Irrtums bei den vorherrschenden Theorien von 10% wiegt in der Wissenschaft schwerer als es sich einfach anhört.
Die Tatsache etwa, daß Grönland vor erdgeschichtlich extrem kurzer Zeit noch begrünt und fruchtbares Land war - das ist ein Faktum - läßt sich nicht wegwischen, gibt zu denken. Möglicherweise wissen wir VIEL zu wenig über Faktoren, die wir noch garnicht kennen und somit nicht einbeziehen können, in die Theorien über die Ursachen die zu derzeitigen "lokalen" Erwärmungen führen.
Wissenschaftler sind fehlbar und nicht selten eitel.

Was wird es denn sein in der Auswahl der Möglichkeiten? Die Sicht in die Zukunft ist eine soziale Dimension, oder die eines Sehers. Egal wie dei Klimaerwärmung entsteht, wird sie unsere Gesellschaft fordern und das ist wichtig.

Der Klimawandel ist kein Schwindel, denn allein die Definition des Begriffes Klima impliziert den Wandel. Der Schwindel liegt in dem Anteil, den sich die Menschen daran zuschreiben.
Wenn Versicherungen Skeptikern entgegentreten dann aus gutem Grund: sie müßen ihre Beitragserhöhungen rechtfertigen.
Wenn "Klimaforscher" diese Position verteidigen, dann nicht ohne ihre Forschungsbudgets sichern zu wollen.
Politiker möchten mit der Angst vor der globalen Erwärmung auch Änderungen hinsichtlich der Abhängigkeit von Energielieferanten wie Iran, Rußland etc. reduzieren.
Ökoideologen verteidigen ihre Glaubenssätze, daß menschliche Aktivität der Umwelt schade, alle Veränderungen vom Menschen hervorgerufen und negativ seien, und blasen zum Kampf gegen ihren Intimfeind Auto.
Warum sollte man das Thema also kritisch hinterfragen? Lockt doch ein riesen Geschäft für viele! Nach einiger Zeit findet man was neues und spricht dann nicht mehr darüber, wie das Ozonloch und das Waldsterben. Lediglich Natur- und Umweltschutzverbände stemmen sich dann noch gegen die endgültige Beendigung solcher Themen aus vitalem Interesse.

In der Klima-Hysterie der letzten Wochen haben sich viele festgelegt: neben den vermeintlich intellektuell-allmächtigen "Klimaforschern" die allermeisten deutschen Politiker und - die Presse. "Nun wagt es auch die amerikanische Regierung nicht mehr, die Risiken einer ungezügelten Erderwärmung zu leugnen." Wer hat das geschrieben? Nun, es war der wackere FAZ-Redakteur Christian Schwägerl am 23. Februar. Solche unkritischen Stellungnahmen markieren leider den geistigen Bankrott des deutschen Journalismus und einer Zeitung, die ich früher fast 30 Jahre lang abonniert hatte.
Zu den Fakten: 1. Entgegen der derzeit publizierten Märchenmeinung gibt es unter den Wissenschaftlern keineswegs eine Konsensmeinung zugunsten eines vom Menschen erzeugten Klimawandels. Und es gibt 2. keinerlei DATEN, die eine derzeit im Gange befindliche "Klimakatastrophe" belegten. Weder sind die Ozeane mehr als ein paar Zentimeter angestiegen, noch sind die Temperaturen irgendwo auf der Welt auch nur ansatzweise so hoch wie sie früher schon waren. Alles, was die "Klimaforscher" vorzubringen haben, sind Modellrechnungen. Und solche sind beliebig manipulierbar.
- Klaus Ermecke

Die Wissenschaft und Ihre Vertreter befinden sich in einem Dilemma. Fördergelder gibt es nur für provozierende Modelluntersuchungen. Nachfolge-Gelder für Studien, die sagen alles bleibt, wie es ist sind eher dünn gesät.
Und Politiker in maßloser Selbstüberschätzung reden von Klimaschutzpolitik statt Klimafolgenpolitik.
Und der Bürger? Er wird wieder einmal unter allen möglichen Vorwänden gemaßregelt und abkassiert.
Mit ein wenig Vernunft könnte dabei jeder wertvolle kleine Beiträge leisten. Mal zu Fuß oder per Fahrad den kurzen Weg zum Bäcker. Richtig lüften im Haus. Effiziente Heizung statt alter und so weiter.
Denn eins bleibt ein Fakt völlig losgelöst von der Klimadiskussion: In einer erdgeschichtlichen Sekunde verbrauchen wir Vorräte, dei über Jahrmillionen entstanden sind. Hier wäre sicher mehr Verantwortungsbewutsein angebracht.