Globale Erwärmung

Ist der Klimawandel nichts als Schwindel?

Die Gegenbewegung beginnt: Ein britischer Film kämpft gegen den neuen, grünen Mainstream und bestreitet die Klima-Gewissheiten der Forscher und Politiker. Der Film hat bizarre Seiten - und beeindruckt trotzdem.

Lesermeinungen zum Beitrag

26. März 2007 10:54

Re: "Swindle" erfreut sich grosser Aufmerksamkeit

Bernd Stroeher (Faustus34)

Zunächst, einmal unabhängig vom Inhalt des „Swindle“: Das Video erfreut sich gesteigerter Aufmerksamkeit.

Google gibt für heute um 9.00 Uhr einen Stand der Kontakte von immerhin fast 480.000 an, Youtube 220.00. Da das Video auch über andere Adressen erreichbar ist, kann angenommen werden, dass über eine Million Internetteilnehmer das Video gesehen haben. Google‘s Suchmaschine gibt gar über 500000 Artikel an. Offenbar besteht ein großes Informationsbedürfnis mittels alternativer Quellen.

Zu der Reihenfolge : CO2 und Erwärmung : Die Ergebnisse durch Auswertung der Eisbohrkerne in der Antartkis, z. B. bei Vostok, sind ganz eindeutig. Die damalige Erwärmung fand durchschnittlich 600 Jahre vor der Erhöhung des CO2 statt. Zusätzlich muss man dazu feststellen, dass dann, als die Erhöhung des CO2 stattfand, es keine zusätzliche Temperaturerhöhung gab.

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26. März 2007 09:27

Ist Deutschland schon wieder Schuld???

Thomas Diener (apoo)

Wer schonmal in einer Großstadt Asiens war (Bsp. Bankok), weiß was schlechte Luft ist.
Als ich nach meinem Urlaub wieder in Deutschland war hab ich erstmal durchgeatmet. Unsere Luft ist sicher eine der Besten! Wieso sollen wir die "gute" Luft verbessern?
Sollen doch die Länder, die schlechtere Luftwerte haben, diese verbessern....

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25. März 2007 22:31

Klimawandel ist nicht anthropogen

Manfred, Müller, (MueMa)

Die Klima-Hysterie focussiert sich nur auf die angeblich vom Menschen verursachte Veränderung ohne überhaupt die millionenjährigen Instabilitäten zur Kenntnis zu nehmen. Gerade in der "jüngsten Klimaentwiclung" hat es solche Abläufe wie heute mehrfach gegeben. Die Riss-Saale-Eiszeit vor 232- 128 Tsd Jahren ging in die Em Warmzeit über, mit Temperaturen höher wie heute, die nachfolgende Würm Eiszeit von 117 Tsd - 12 Tsd vor heute ging in die jetzige Warmzeit über - also im Klartext: wir befinden uns noch heute in der Warmzeit die vor 12Tsd Jahren begann und die eine Entwicklung der Menschheit im heutigen Umfang erst ermöglichte. Kein Wissenschaftler kann schlüssig erklären wie diese Klimaumschwünge zustande gekommen sind, aber man gibt vor, die Temperaturen im Jahre 2050 vorausberechnen zu können. Klimawissenschaft prostituiert sich fürs Geld der politischen Machthaber, das gemeine Volk wird in Abfolge immer mehr Repressalien ausgesetzt sein, die mit dem angeblichen Retten des Klimas verklausuliert werden.
Mehr zu den "wissenschaftlichen Begründungen" kann man dem Buch "Klimalüge ?" entnehmen.

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25. März 2007 12:03

Klimawandel

Richard Vahrenkamp (vahrenkamp)

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich freue mich dass Sie zu der in den Medien und in der Politik dominierenden Sichtweise des IPCC Gegenstimmen
zu Wort kommen lassen.Zu den vielen Gegenargumenten noch folgendes:
Im IPCC werden wissenschaftliche Aussagen zu Mehrheitsmeinungen umgedeutet.
Was bedeutet eine Sicherheit von 90%, mit der eine
Ausage zutrifft? Etwa, dass 90% aller Experten dem zustimmen?
Sie sollten Ihre Kollegen von der Wissenschaftsseite hinzuziehen, die Ihnen bestaetigen, dass Wahrscheinlichkeitsaussagen ueber die Richtigkeit von Aussagen nur bei kontollierten Experimenten mit bekannten Wahrscheinlichkeitsverteilungen der Zufallsvariablen getroffen werden koennen, wie jeder Student der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften im 2. Semester in seiner Statistikvorlesung lernt.Von diesen strengen Annahmen eines Experiments kann in der Klimaforschung aber keine Rede sein, da dort nur komplexe Simulationen als Computermodelle aufgebaut werden koennen, die allerdings - wie jeder Systemforscher weiss - sehr sensitiv gegenueber der Aenderung der in einer Vielzahl auftretenden Parameterwerte sind, was ihre Ausagkraft wesentlich begrenzt.

Mit freundlichen Gruessen
Richard Vahrenkamp
Professor an der Universitaet Kassel

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25. März 2007 11:47

Ist der Klimawandel nichts als Schwindel?

Detlef Symietz (Symietz)

Nicht der stets ablaufende Klimawandel ist der Schwindel, sondern die Mär von der Klimakatastrophe und deren Ursache fast ausschliesslich durch den anthropogen verursachten CO2-Anteil. Solange die angeblich "belastbaren" Klimamodelle, den Wechsel von Warmzeiten und Kaltzeiten bei nahezu gleichem CO2-Gehalt auch nicht annähernd widergeben, sind sie als sinnvolle Handlungsanweisung unbrauchbar. In der Physik gilt immer noch, dass die Theorie mit den Tatsachen in Einklang stehen muss. Im Physikstudium hatten wir durchaus Respekt vor theoretischen Physikern, das Messen von Temperaturen hätten wir ihnen aber lieber nicht überlassen! Vielleicht ist die Überrepräsentation theoretischer Physiker in den Klimafolgeninstituten kein Zufall?
Es bedarf eigentlich keiner neuen, bestechenden Argumente, die Schwägerl immerhin zu prüfen empfiehlt, sondern, es reichte, wenn die Klimamodelle mit dem Temperaturverlauf der letzten 1000 Jahre (von Klimaoptimum bis kleiner Eiszeit) bei wenig geänderter CO2-Konzentration richtig widergäben. Bis dahin sollten sie besser schweigen.

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24. März 2007 23:08

Herr Schanz,

Ivo Huber (jimmycarter1)

wieviele und welche führenden Wissenschaftler es gibt, die den Klimawandel bzw. dessen Ursachen anders beurteilen als der Mainstream und mit welchen Argumenten hantiert wird ist eine Sache. Die Seriösität von Martin Durkin und seinem filmischen Pamphlet eine andere. Richtig ist nun einmal, das dieser Filmemacher ein ehemals kommunistischer und heute ultraliberaler Extremist ist, der zum wiederholten Mal mit unlauteren Methoden arbeitet, wie Täuschung von Interviewpartnern und Entstellung ihrer Aussagen. Nach Kritik des britischen Rundfunkrates an Durkins Methoden musste sich Channel 4 in der Vergangenheit bereits einmal für einen Beitrag öffentlich entschuldigen. Das, was Durkin betreibt, ist alles andere als eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Es ist vielmehr eine Mischung aus extremistischer Ideologie und quotenbringendem Skandal/Boulevardjournalismus. Schon der Titel seines Machwerks spricht in dieser Hinsicht Bände, wird hier doch der wissenschaftliche Mainstream des Schwindels bezichtigt. Verschwörungstheorie statt sachliche Argumentation - das ist Durkins Methode und hat mit sacbhlichem Abwägen nichts zu tun. Aber Quote und Aufmerksamkeit für einen sektiererischen Extremisten bringt's...

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24. März 2007 22:32

Energieeffizienz ist in jedem Fall das Gebot der Stunde!

Armin Quentmeier (thiotrix)

Es sollte ziemlich gleichgültig sein, ob Kohlendioxid nun der „Klimakiller“ ist oder nicht. Ein verantwortungsvoller Umgang mit fossilen Brennstoffen im Sinne einer hocheffizienten Energienutzung ist das Gebot der Stunde, damit die begrenzten Vorräte noch einige Generationen reichen und die Preise für Öl, Erdgas und Kohle nicht innerhalb weniger Jahre drastisch ansteigen werden. Hier sind vor allem Länder wie China, Rußland und Indien gefordert, die für eine Milliarde Dollar Bruttosozialprodukt 6 mal mehr Energie verbrauchen als z. B. Deutschland. Auch die USA gehen bekanntermaßen viel verschwenderischer mit Energie um als wir. Für unser Land sollte die Klimadebatte als Chance für noch effizientere Energienutzung begriffen werden: bessere Isolierung von Wohnhäusern, Optimierung vieler Produktionsprozesse, Autos, die bei gleichem Komfort deutlich weniger verbrauchen, effizientere Kraftwerke, Blockheizkraftwerke, Wärmepumpeneinsatz wo nur möglich usw. Solche konsequent durchgeführten Maßnahmen bringen nicht nur viel mehr als die vielen Verbots- und Verzichtsvorschläge der letzten Wochen; sie würden auch der deutsche Industrie eine noch stärkere Position auf diesen Zukunftsmärkten sichern.

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24. März 2007 15:44

Bei den Fakten, Fakten, Fakten bleiben!

Jon Dover (JonDover)

Ich kann nur dafür plädieren die (umstrittenen) Annahmen des Films zu überprüfen. Das heißt, die Wissenschaft sollte klären, ob sich der Sachverhalt so darstellt wie im Film, CO2 Konzentration steigt in der Folge einer Temperaturerhöhung oder eben umgekehrt.
Einfacher geht es doch wohl kaum eine Theorie zu testen.

Vielleicht sollte das Herr Gabriel mit ein paar Millionen von der Ökosteuer übernehmen.

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24. März 2007 12:47

Sachlich bleiben...

sascha schanz (sascha3)

Es spricht schon Bände, wenn die FAZ kürzlich das Feuilleton räumte, um 16 "Klimaexperten" den Raum zu geben, unkontrovers eine Richtung zu vertreten.

Wenn man nicht einmal mehr in der FAZ erwarten kann, dass bei einem Thema, welches in bezug auf gesellschaftliche Auswirkungen wohl riesige Dimensionen haben soll, nicht mehr ein sauberes pro & contra geführt wird, dann ist man scheinbar bei Manipulation und Hysterie angelangt.

Der Film zeigt auf jeden Fall eines: Es gibt renommierte Wissenschaftler, die erheblichen Zweifel an der CO2-These zeigen. Dass dies in D mittlerweile komplett unter den Tisch gefallen ist, ist ein Skandal.

Weiterhin wird nach Erscheinen des Beitrags, dann auch wieder schön unseriös diskutiert. Wer CO2 nicht schlucken will, ist von der fossilen Mafia, es geht um Geld. Dem könnte man schon einfach entgegensetzen, dass die andere Seite von der Atommafia sein könnte, und was glaubt man eigentlich, wieviel Geld mit einem neuen Trend verdient werden kann, bei dem sich evtl. die Herren Soros & Co schon mit 100.000en ha Land zwecks Biospriterzeugung eingedeckt haben.

Wer nichts anderes zum Thema sagen kann, als den Regisseur zu diffamieren, bitte. Die Aussage der Wissenschaflter steht, darum geht es!

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24. März 2007 09:28

Stefano

Stefan Bendig (stefano30)

Ich habe einmal in die Statements des Umweltbundesamtes, dort in Abschnitt 6 (menschlicher Beitrag zum Treibhauseffekt) geschaut. Nach diesem Abschnitt gewinnt man den Eindruck, man hätte einem Schülerpraktikanten das Schreiben der Passage überlassen.

Beispiel: "Ein Blick auf die menschliche Gesundheit (Anm. des Absenders: Wer will da schon Gegenargumente anführen) verdeutlicht: eine Erhöhung der absoluten Körpertemparatur um 1% bedeutet 40 Grad Fieber! (313 anstelle von 310 Grad K)".

Das darauf folgende Beispiel mit dem Nachbarn und dem Erdhügel braucht man da gar nicht mehr zu kommentieren.

Wenn alle Aussagen von dieser Qualität sind (ich habe danach nicht weiter gelesen), weiss man wenigstens, woher Aussagen und Handlungen des Umweltministerium zu Themen wie zukünftiger Energiemix, Kernenergie oder Dosenpfand kommen...

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24. März 2007 09:24

Ist der Klimawandel nichts als Schwindel?

Reiner Hartenstein (Rainier3)

es ist auch Größenwahnsinn anzunehmen, die Welt würde auf das "Vorbild" Deutschland schauen*. Zu dem Schluß kam ich bei Inversionswetterlage in Neu-Delhi: einmal schneuzen und das Taschentuch ist schwarz (Die feinen Öltröpfchen zehntausender Dreirad-Taxis mit Zweitaktmotor. Schon auf dem Flughafengelände beim Umsteigen vom Flieger in den Bus zum Terminal: es riecht überall wie frisch gebohnert).

Viel naheliegender ist die Frage, ob Deutschland bis 2020 (oder früher?) seine Stromrechnung noch bezahlen kann. Nach einer Studie in den USA soll dort bis 2020 die gesamte Cyber-Infrastruktur 35 - 50% der Stromerzeugung schlucken. 25% v. Amsterdams Stromverbrauch geht in Server-Farmen. Google's jährliche Stromrechnung beträgt 50 Mio US-Dollars.

Neuartige Computer-Bausteine können den Stromverbrauch drastisch senken: sogenannte FPGAs, bereits ein 6-Mrd.-Dollar-Markt, am schnellsten wachsendes Segment der Mikroelektronik. Damit kann Deutschland bis 2020 seinen Stromverbrauch um etwa ein Viertel reduzieren. In dieses Forschungsgebiet müssen wir investieren: stromsparende Computer.

Prof. Reiner Hartenstein, TU Kaiserslautern

*) Die Fliege auf dem Dachrand der Kutsche durch die Prärie: "Schau mal, wieviel Staub ich aufwirble"

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24. März 2007 02:20

Aussitzen...

Guenter Monkowski (gmmonko)

Die Vorschlaege aus der Politik fuehren zu nichts, daher muss die Propagandamaschine geruehrt werden.
Die Gegenbewegung aus Grossbritannien wird vermutlich in zehn Jahren bereits abgesoffen sein, dann kann man sich immer noch ueber natuerliche Zyklen ereifern.

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24. März 2007 00:01

Starker Tobak

Nils Simon (NilsSimon)

Das ist ja wirklich ein starkes Stück. Filmemacher Martin Durkin, der vor 10 Jahren bereits eine Rüge des britischen Fernsehrates wegen verfälschender Darstellung eines anderen Umweltthemas hinnehmen musste, präsentiert eine durch und durch polemische, tendenziöse und wissenschaftlich in keiner Aussage haltbare "Dokumentation" - und die FAZ-Leserschaft jubelt darüber, dass endlich mal "die andere Seite" in die Medien gelangt. Würde mir dabei nicht das Lachen im Halse steckenbleiben, müsste ich mir um meine Laune übers Wochenende hinweg keine Sorgen mehr machen.

Da veröffentlicht der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC) nach mehreren Jahren Arbeit eine umfassende, alle relevanten Erkenntnisse der Klimaforschung zusammenfassende Riesenstudie, die ehrlich und ungeschont sowohl das Ausmaß der Klimaänderungen, den Anteil des Menschen daran und auch die bestehenden Unsicherheiten benennt. Und dann kommt Durkin daher, hält der verblüfften Öffentlichkeit veraltete, widerlegte und glatt gefälschte Diagramme vor die Augen - und endlich fühlt sich die besserverdienende FAZ-Leserschaft schlagartig von ihrer ach so anstrengenden Verantwortung befreit? Ist Denken für euch wirklich SO anstrengend geworden?

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23. März 2007 21:01

Hinzufuegung zu Bern. Schmitz Kommentar.

Georg Dargelies (ragnita)

Der 30 jaehrige Rittmus ist nicht nur in den erwaehnten
3 Feldern beobachtet worden.

Auch in der Fin. Welt ist dieser Rytmus beobachtet worden. Dargelegt bei Dokt.Ravi Batra in einer schriflichen
Analyse von 1780 -1980 mit einer Gedankenbegleitung
von Lester Thurow.-- Natuerlich solche Schwingungen
koennen evt. Generationsbedingt sein; was sie auch war-
scheinlich sind!-- Jedoch unbrauchbar fuer erschuetternde
Spitzenmeldungen. Die Anregungen fuer eine sofortige
Heilung gerne haben moechte.(Also kein Feuerwerk)

Zum KLimazappel sollte man doch bedenken vor 20 000
Jahren fingen sich die Gletscher nach dem Norden zurueckzuziehen und haben es bis zum heutigen Punkt
weiter getan! (Glaube nicht das die Friedenspfeifen der
Indianer die Ursache waren)

Was zu bedenken waehre ist die enorme Eismasse hatte
am Anfang einen enormen Bremmseffekt zur Erwaermung,
der ja heute nicht mehr existiert. So eine schnellere
Erwaermung koennte wohl aufzuweisen sein.

Als richtungsweisendes "Fragezeichen" dazu-- Wie war
es moeglich das sich die grossen Oelvorkommen ueber
Alaska und in Russland gebildet haben??--
Ohne Vegetation? -- Waehre praktisch nur moeglich
mit einer Winkelverschiebung der Weltachse.

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23. März 2007 20:58

Sachlich bleiben

Björn Heidt (salvador81)

Ich finde den Artikel gut, weil er endlich mal eine Gegenrichtung zu diesem ideologischen Klimablödsinn gibt.

Sachlich gesehen ist es gar nciht bewiesen, daß CO2 etwas mit der Klimaerwärmung zu tun hat. Bei FCKWs ist das etwas anderes. Übrigens könnten die Relikte davon sogar noch verantwortlich für die Erderwärmung sein, vorausgesetzt sie ist nicht natürlich, sondern wird vom Menschen verursacht.
Es ist erwiesen, daß die tropischen Regenwälder das Weltklima stabil halten. In den 90er wurde eine Fläche von der Größe der Niederlande täglich abgerodet!!! Ich kenne die Zahlen von den letzten Jahren nicht, aber wahrscheinlich wird sie auch nicht unansehnlich sein. Schon einmal daran gedacht, daß das nicht die Ursache sein könnte?

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