
Aus reinem Machtanspruch wird darum eine neue Umverteilungslawine losgetreten, die von den selbsternannten "Klimatologen" gegen Gebühren am Leben erhalten wird. Doch die Chance, mit so etwas reich zu werden, ist eher gegeben als beim Lotto. Denn Lotto wird nur gespielt, weil Menschen nicht rechnen können. Den Klimatologen wird aber geglaubt, weil Menschen den Verstand verloren haben.
Wir leben heute vorsichtig formuliert am Ende einer Eiszeit. Eiszeiten umfassen rund 10% der Gesamtzeit unserer Erde. Die Anpassung an eine neue Warmzeit geschieht nach der empirisch befriedigend genau nachvollziehbaren WISSENSCHAFTLICHEN Prognose über einen Zeitraum von rund 50.000 Jahren, die bis zur Vollendung des Wandels noch vor uns liegen. Am Ende ist es dann 15 Grad wärmer als jetzt. Was sind 50.000 Jahre, wenn wir wissen, daß unsere Erde 4.5 Milliarden Jahre alt ist. Allein diese Zahlen zeigen die Dimension der Geistlosigkeit einiger deutscher Politiker. Aber sie wittern ein Geschäft, wenn sie es schaffen, ihren Gläubigen das Geld aus der Tasche zu ziehen und dafür auch noch Gesetze zu erfinden. Nicht einmal ein läppisches Erdbeben beherrschen sie, aber an 50.000 Jahre Klimawandel, da trauen sie sich heran, und es eilt noch dazu !!!

In der Urzeit und im Altertum bis in die Neuzeit hinein haben Schamanen mit ihren 'gewaltigen Urkräften' versucht, sich als Wettermacher zu betätigen, mit nur eingebildetem Erfolg. Unsere heutigen Politschamanen haben aber dazugelernt. Sie wissen, daß unser Wetter nicht beeinflußbar und nicht sicher vorhersagbar ist, gerade mal 2 Tage! Als Basis für einen Politschmanen reicht das heute nicht mehr. Aber worüber die Alten nichts wußten, ist das Weltklima. Damit haben Politiker wieder die Möglichkeit, langfristige Vorhersagen erstellen zu lassen, die nicht überprüfbar sind. Für die Durchsetzung ihrer Machtansprüche benötigen sie dagegen nur geringe Zeiträume. Darum dienen langfristige, düstere Klimavorhersagen und kurzfristiges politisches Handeln am ehestem dem Machtgewinn.
Der physikalisch wissenschaftlich begründete Sachverhalt kann nur mit den empirisch ermittelten Daten der Erdgeschichte aufgeschlüsselt werden. Dies ist jedoch nur in winzigsten Bruchteilen möglich. Aus der neueren Geschichte existieren über einen Zeitraum von nur 100 Jahren gesicherte Daten aus Europa und den USA. Just darauf baut die gesamte orakelnde 'Klimatologie' auf. Es fehlt den Menschen leider an elementaren naturwissenschaftlichen Kenntnissen.

Frau Merkels berühmtes, ernsthaftes Zitat ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig:
<Es empfiehlt sich, die globale Klimaschutzpolitik und die Positionen der Akteure vom evolutionsprozess-logischen Ende her zu denken. Nur vom Übergang in ein neues, evolutionprozess-logisches Steuerungssystem für den weltindustriellen Fortschrittsprozess sind wahre Urteile über Strategien, Instrumente und aktuelle Entscheidungen zum Thema zu treffen.>
Das bedeutet nichts anderes, als der Aufruf, selbst die wenigen empirisch ermittelbaren wahren Klimadaten beiseitezuschieben und "vom evolutionsprozess-logischen Ende her zu denken" und dann "wahre Urteile über Strategien, Instrumente und aktuelle Entscheidungen zum Thema zu treffen." Frau Merkel möchte demnach den von ihr politisch gewünschten zukünftigen Endzustand ihrer Klimawelt als Grundlage für die gegenwärtige Politik verwenden, um diesen von ihr gewünschten Endzustand zu erreichen.
Das führt unweigerlich in den grünen Staatssozialismus. Wir müssen uns dagegen wehren, wenn der Staat alle demokratisch zu treffenden wichtigen Entscheidungen nur zugunsten der Machtansprüche seiner gerade regierenden Parteien mit bewußt falscher Information der Bürger und gegen ihren Willen trifft.

@Dünnhaupt: Bali mit den Reichsparteitagen zu vergleichen, klingt sehr radikal, ist aber in Wirklichkeit eine Verharmlosung vor allem der Reichsparteitage! Und bzgl. der „Propagandaveranstaltung“ auf Bali, ist es eine Verhöhnung der aufmerksamen Weltöffentlichkeit, insbesondere auch der Aktivisten um den Klimaschutz. Des Weiteren ist es kein Beitrag zum Diskurs über Sinn und Unsinn solcher Veranstaltungen, wo es letztlich darum geht, die Kosten des Klimawandels auf die jetzt in äußerster Not Lebenden in aller Welt abzuwälzen um dabei selbst noch einmal kräftig Kasse machen zu können. Den Großmächten, bzw. den Industrienationen geht es darum, für sich strategische Standortvorteile herauszuschlagen um in diesem Kampf als Sieger hervorzugehen – und gehe der Rest dabei zu Grunde. Ein bisschen mehr als nur reine Propaganda also!

Das, was da aus Bali in bunten Bildern aus dem Chaos zu uns herüberschwappt, besteht gottseidank nicht aus den menschlichen Hinterlassenschaften von 10.000 Aktivisten ohne Kläranlage, sondern nur aus den Abfällen der grünen Esoterik.
Wenn es nicht so viel kosten würde, per Verordnungen allein die eigenen "Klimatologen" zu unterhalten und deren Glauben an ihre eigene Macht im Kampf gegen das Weltklima zu übernehmen, könnten wir in einem Nebensatz sagen: "Außer Spesen nix gewesen."
Dem ist nicht so; denn es geht in Bali um die Verbreitung des grünen Sozialismus auf Erden, der sich als Utopie von gestern so wunderbar in der Klimakiste von heute verpacken läßt. Wir haben den braunen und den roten Sozialismus in Europa bereits genossen, aber dieser ist grün und darum neu. Ist das nicht wunderbar?
Darum lassen sich linke Politiker wie Frau Merkel mit ihrem Fan-Cub auch so gern als Ochsen vor den grünen Kommunardenkarren spannen. Hier wackelt nicht der Schwanz mit dem Hund, sondern allein der Nachweis der Teilnahme an dem Spektakel soll uns eine politische Legitimation dafür sugerieren, bei uns in Deutschland neue irrsinnige Gesetze mit davon abgeleiteten neuen Steuern für Umverteilung und schleichende Enteignung zu generieren.

Und : Die Welt wartet neugierig,was dabei herauskommt...

dieser ous, bingos, gongos oder uhus überhaupt die wissenschaftlichen Arbeiten des letzten halben Jahres gelesen hat? Wohl kaum, denn sonst würden sie nicht so auftreten.

Niemand hatte einen Erfolg erwartet. Eine ernstzunehmende Klimakonferenz sähe anders aus. Diese Massenveranstaltungen mit zigtausend Teilnehmern sind nichts als politische Propagandakundgebungen wie einst die Reichsparteitage. Aber wie bei den Reichsparteitagen ist Erscheinen dennoch Pflicht, und keiner traut sich, einfach zu Hause zu bleiben.