Unter Unsicherheit zu handeln schließt noch eine weitere Variante mit ein: Wir tun etwas, und verschlimmern damit die Situation noch.
Und allein die Chancen, das Falsche zu tun, abschätzen zu können, muß man sich nur vor Augen führen, wieviele falsche Lösungen es in jeder Beziehung im Vergleich zu ganz wenigen richtigen gibt. Deshalb kann es für den Fall unter Unsicherheit, hier bedeutet dies unter Unkenntnis der maßgeblichen Wirkungszusammenhänge, so ist jedenfalls der aktuelle Wissenssstand, zu handeln, nur die Empfehlung geben, nichts zu tun. Dann wird wenigstens nichts Falsches getan!
Auf jeden Fall würde durch eine Ausweitung und Intensivierung der land- und forstwirtschaftlichen Produktion den Feuchtigkeitseintrag in die Atmosphäre fördern und damit zu Veränderungen bei der Bewölkung führen, womit ein unzweifelhafter Einfluß auf Wetter und damit Klima ausgeübt würde.
Wir sind unsicher, ob der Klimawandel von der Natur oder vom Menschen verursacht wird. Entscheidungen unter Unsicherheit können nur auf zwei Arten getroffen werden. Entscheiden wir erst dann, wenn alle Unsicherheit beseitigt ist, dann ist es vermutlich zu spät, um die Folgen noch zu verhindern. Also sollten wir so entscheiden, daß das wahrscheinlich geringstmögliche Übel eintritt. Damit gibt es vier alternative Ausgänge der Realität, die sich errechnen aus 2 möglichen Ursachen - (A) Natur, (B) Mensch - und 2 möglichen Handlungsweisen - (1) wir tun was, (2) wir tun nix. Ergebnisse: (A1) Wir hätten gar nichts tun brauchen; aber wir haben Rohstoffe geschont, Arbeitsplätze geschaffen, politische Abhängigkeiten verringert. (A2) Wir haben nix getan, aber wir hätten auch nix tun können. (B1) Wir können zwar den Klimawandel nicht mehr stoppen, weil wir viel zu lange geschwafelt statt gehandelt haben, aber immerhin können wir ihn abmildern und vielleicht das Schlimmste verhindern. (B2) Der Klimawandel schlägt voll zu. Wie bei A tritt die Katastrophe ein, aber diesmal sind diejenigen schuld, die heute so laut schreien, sie wüßten alles besser als die Klimafachleute, und diejenigen, die mit Biosprit und Windkraft noch alles verschlimmern.
Die in Deutschland entwickelte Kohlehydrierung zur Erzeugung u.a. von Öl und Benzin ist hier leider in Vergessenheit geraten, da sie energieaufwendig ist. Mit Hilfe von Kernenrgie wäre sie wahrscheinlich wirtschaftlich und wohl viel sinnvoller, als aus Getreide Vergaserkraftstoff herzustellen. In Südafrika funktioniert die Sache jedenfalls. Ich empfehle den Kommentatoren diesen Aspekt einmal zu prüfen. Bei Wikipedia findet man näheres.
Zum Ende des 2. Weltkrieges wurde sogar "Butter" aus Braunkohle erzeugt. Ich habe sie gegessen.
Die möglichkeit Wärme durch Konvektion in den Weltraum abzugeben ist so gering das sie nicht wirklich berücksichtigt werden muss. Wie bekannt sein sollte hat Luft einen sehr geringen Wärmedurchgangskoeffizienten. Weiterhin fängt das CO2 keine "Photonen" ab. Das eigentliche Problem ist die Phasenverschiebung der Wellenlänge der Sonnenstrahlen. Somit können die Sonnenstrahlen annähernd so gut durch die Atmosphäre, als wäre weniger oder kein CO2 enthalten.
Und bloß weil CO2 ein größeres Molekulargewicht hat als Stickstoff heißt das nicht das CO2 in Bodennähe bleibt. Das CO2 verteilt sich genauso in der Atmospäre wie der Wasserdampf (ich finde es toll das man sich über solche Spizfindigkeiten, ob es nun Wasser im gasförmigen Zustand ist, oder Dampf nahe des Kondensationsbereiches, mockieren kann). CO2 ist zwar kein Dipol, hat aber einen Dipolmoment mit einer Elektronennegativitätsdifferenz von 1. Somit bilden sich komplexe "Scheinbindungen" durch Van-der-Waals-Kräfte und CO2 wird ganz prima zusammen mit dem Wasser in der Atmosphäre verteilt.
Ich finde es erschreckend sich aus Wissensfetzen völlig falsche Tatsachen zusammen zu reimen und diese auch noch zu publizieren!
Der Übergang von der bisher üblichen zu der alternativen zukünftigen Energieversorgung wird sich nicht in administrativ festgelegten Perioden und Schemata vollziehen.
Das ist aus meiner Sicht ein sehr dynamischer Prozess, der sehr schwer politisch zu begleiten ist und der keinen politischen Aktionismus oder "Handwerkelei" verträgt .
Ich zitiere Herrn Prof. Dr. Mäntele, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, auszugsweise aus einem Beitrag veröffentlicht in CHEManager 1/2008 - 17.01.2008 und schliesse mich dieser Meinungsäusserung vollinhaltlich an.
„Fazit: Nicht bei allen Energieformen, die auf dem Etikett den Begriff "Bio..." tragen, ist der Inhalt auch wirklich ökologisch und ökonomisch sinnvoll. Erneuerbare Energieformen gehören gründlich auf ihre Gesamtenergiebilanz und ihre Ökobilanz geprüft, bevor sie der Bevölkerung als Allheilmittel angepriesen werden und erst recht bevor Subventionen für ihre Einführung bereitgestellt werden. Die Gefahr besteht darin, dass wir uns von solchen falschen Etiketten täuschen lassen und bei der Umstellung auf erneuerbare Energien Wege einschlagen, die sich bald als Sackgasse herausstellen, mit hohen Verlusten und noch höheren Kosten für die dann notwendigen Kurskorrekturen."
Bei der Energiegewinnung aus Biomasse ruhen große Hoffnungen auf Biosprit der zweiten Generation. Vielleicht 2020 wird dieser einer breiten Anwendung zur Verfügung stehen. Doch was machen wir die kommenden 10-15 Jahre? Die Reserven fossiler Brennstoffe weiter plündern und dem von Rekord zu Rekord eilenden Ölpreis tatenlos zusehen?
Systeme wie das der auf flüssigen Brennstoffen basierenden Mobilität haben eine enorme Beharrungskraft – einfach weil das „rollende Material“ ziemlich lange hält und bei den großen Automobilkonzernen alternative Antriebe ein Schattendasein fristen, besonders außerhalb der westlichen Welt. Es ist daher nicht falsch, auf Zwischenlösungen zu setzen. Jede neue Technik braucht anfangs eine Anschubfinanzierung um wettbewerbsfähig zu werden. Aus einer breit angelegten Strategie kristallisieren sich dann die Entwicklungslinien heraus, die besonders effizient sind. Biokraftstoffe bereits im jetzigen Stadium auszuschließen ist verkehrt – gerade angesichts der beschriebenen Stabilität des Systems Auto. Ob aus Biosprit mehr wird als eine Übergangslösung, wird der Markt zu gegebener Zeit entscheiden. Eine Strategie „Weg vom Öl“ muss jedoch auf mehreren Säulen lasten – gerade beim Klima-Sorgenkind Verkehr.
Es gibt noch wesentlich mehr stichhaltige Argumente gegen die Thesen der Steuer-Klimatologen. Hier eines davon, das sich mit 1250 Worten darstellen läßt:
CO2 hat einen Anteil im Luftgemisch von nur rund 0,03%. Seine Auswirkung auf die atmosphärischen Vorgänge bei der Wärmeaufnahme und und -Abgabe der Erde ist nominell also ebenfalls nur mit 0,03% vorhanden. In Wirklichkeit ist der Wirkanteil von CO2 jedoch viel geringer, weil es schwerer ist als Luft und sich infolgedessen bevorzugt in Bodennähe sammelt. Die politisch tätigen Klimatologen siedeln es aber ganz oben in der Atmosphäre an. Die Luft enthält, abhängig von der Höhe und der Klimazone, mehr oder weniger gasförmigen Wasserdampf, i.M. etwa 5%. Die Erde gibt Wärme ab und löst damit Wasser gasförmig in der Luft, also nicht als Wasserdampf. Konvektierende Luftströmungen transportieren die H2O-Gas enthaltende Luft in höhere Zonen der Atmospäre, wo sie bei bei niedrigen Temperaturen die Bindungsfähigkeit von Wasser verliert und das Gas als Wasserdampf, Regen oder Eis bei Wärmeabgabe ausfällt. Diese Wärme geht dann durch Absorption in den Weltraum verloren. CO2 ist an diesem Prozess zu maximal 0,03% beteiligt. Für die Steuern wird diese Zahl aber einfach zu 30,0% umgedreht.
Der zuerst von linken "grünen" Kampagnengruppen entdeckte und mittlerweile in Teilen Europas zum Staatskult erhobene Mythos vom angeblich notwendigen Kampf gegen eine "Klimakatastrophe" hat zum Erschaffen einer pseudowissenschaftlichen Parallelwelt geführt - weit entfernt von der tatsächlichen Physik.
Diesen mutwillig herbeigeführten Irrtümern unterliegt hier auch Herr Müller. In der Märchenwelt des Treibhauswahns wird der Erdboden von der Sonne bestrahlt und erwärmt, und dann werden IR-(Infrarot-)Photonen ins Weltall geschossen, von denen aber das "böse CO2" viele auffängt und zur Erde zurückschickt. Mehr CO2 soll folglich - so dieser naive Ansatz - entsprechend mehr IR-Strahlung zur Erde senden und so die angebliche Zusatzheizung verstärken. In Wirklichkeit ist in den Frequenzen, in denen CO2 aktiv reagiert, die Atmosphäre bereits in einer Höhe von 9-11 km "optisch dicht". In dieser Höhe ist es das CO2, das Wärme ins Weltall abstrahlt und so zur Kühlung der Atmosphäre beiträgt. Auch fängt das CO2 IR-Photonen von der Sonne ab, die so nicht zur Erde gelangen - ein weiterer Kühleffekt. In Bodennähe erfolgt der Wärmefluß durch Konvektion: warme Luft steigt auf und Wasserdampf transportiert latente Wärme. CO2 spielt keine Rolle.
Und was sagen die, um bombige Geschäfte für Jahrzehnte zu machen?
1. John Houghton, Vize-Präsident des IPCC 1994:
„Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.“
2. Maurice Strong, erster UNEP-Direktor 1992 in Rio:
"Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der Industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?"
3. Mr. Rajendra Pachauri, Präsident des IPCC seit 2002, anläßlich der Herausgabe des vierten Situationsreportes :
„I hope this will shock people and governments into taking more serious action.”
“Ich hoffe, dieses wird die Menschen schockieren, damit sie mehr seriöse Aktionen unternehmen.”
4. Prof. Dr. H. Stephen Schneider - Lead Author in Working Group II of the IPCC 1989:
„Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankün-digen, vereinfachende, dramatische Statements machen und wenig Erwähnung irgendwelcher Zweifel, die wir haben mö-gen, entlassen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.“
Leider stellt man immer wieder fest, dass die Problematik der Klimaerwärmung immer noch nicht verstanden wurde.
In wenigen Worten und zusammengefasst kann man folgendes festhalten:
Punkt 1: unbestritten - Klimaerwärmung wird durch Menschen (u.a. CO2) verursacht.
Punkt 2: unbestritten - Klimaerwärmung ist voll im Gang und zu treffenden Maßnahmen sollen ledeglich die "Schäden" begrenzen.
Punkt 3: unbestritten - Die Maßnahmen müssen SOFORT - JETZT getroffen werden.
Zu den Maßnahmen - unbestrittene Stichpunkte:
Biomasse - CO2 Bilanz: Im Vergleich zu den konventionellen Energieträgern hat die Biomasse definitiv kürzeren CO2-Zyklus. Errinerung: Momenten freigesetzter CO2 ist mehr als 100 Mio. Jahre alt.
Biomasse - Kosten: Nach den Grundlagen der Wirtsch.Wissenschaften kostet jede "neue" Technologie anfangs etwas mehr. Trotzdem arbeiten beteits jetzt die meisten BioGas-Anlagen wirtschaftlich.
Biomasse - Entwicklung: Die Entwicklung steht noch am Anfang und kann für die Grundlastversorgung im Gegensatz zu Wind und Sonne eingesetzt werden.
Biosprit - Momentan ist Biosprit die einzige Alternative ODER wollen wir immer noch auf die H2-Brennstoffzelle warten???
Mit ÖkoGruß
an alle Denkende
Es geht nicht um "Fehlinvestitionen". Es entsteht hier mehr weit mehr ökologischer Schaden als Nutzen. Man verliert Anbaufläche für Lebensmittel - und zwar nicht nur in Europa, sondern auch in Staaten, wo die Leute dringend etwas zum Essen brauchen. Es ist zwecklos, Zertifikate für "ökologisch korrektes" Tropenholz zu verteilen, und dann die (Sub-) Tropen für den Anbau von Soja plattzumachen, gleiches gilt für alle Feldfrüchte, aus denen man Ethanol etc. für die Autos gewinnen kann - ist in Brasilien schon weit verbreitet.
Die Otto- und Dieselmotoren sind ganz einfach Dinosauriertechniken, die von den Ölkonzernen nur am Leben gehalten werden, so lange man irgendwo noch einen Tropfen Rohöl fördern und möglichst teuer verkaufen kann. Ganz leise wird ja in alternative Energie investiert, um später auch damit den Markt zu beherrschen.
Hoffentlich nehmen unsere Volksvertreter wenigstens diesen vorsichtig formulierten Expertenrat ernst, und stoppen den Unsinn. Wenn nicht, können wir die mühsamen Fortschritte der letzten Jahre, unsere Landschaft wieder vielfältiger zu gestalten, vergessen. Es soll ja auch wieder Holzplantagen geben, und unsere Wälder sind wegen "alternativer" Holzheizung schon ziemlich aufgeräumt........
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Lieber Herr Ermecke,
<br>es ist definitv Wissenschaftlich erwiesen das CO2 nachhaltig zum Treibhauseffekt beiträgt. Das Gas CO2 deckt ziemlich gut den Bereich der Adsorption in der Atmosphäre der von Wasserdampf frei gelassen wird. Somit reduziert sich die Wärme, welche durch Strahlung in den interstellaren Raum abgegeben werden kann. Jedoch ist die Energie die der Erde durch die Sonne zugeführt wird die selbe. Wenn nun weniger Energie der Sonne (die durch auftreffen auf die Erdoderfläche hauptsächlich in Wärme umgewandelt wird) abgegeben werden kann, so erhitzt sich die Atmosphäre stärker.
<br>Trotzdem sehe ich es auch als verschwendung von Geldern an, da der CO2-Ausstoß so nur verringert wird und keine langfristige Lösung darstellen kann.
<br>Solange die Wirtschaft die Politik bestimmt ist ein Sinnvoller Anfang zur Reduzierung des Treinhauseffektes ohnehin nicht machbar. Ich sehe keinen Sinn darin die Bürger zum Energiesparen aufzurufen und gleichzeitig neue Industriegebiete zu errichten in denen jede nacht die Gebäude mit 1000W Strahlern beleutet werden.
<br>Das Problem wird einfach völlig falsch angegangen. Und ich denke das geschiet nicht aus Unwissenheit.
Diese Fehlinvestitionen und fehlgeleiteten Subventionen sind auf einem nichtigen Problem aufgebaut, nämlich auf CO2. Ein mathematisches Rechenmodell hat den Politikern dazu verholfen, Steuern auf CO2 zu erheben, die im wahrsten Sinne des Wortes aus der Luft gegriffen sind. Wir sollten aus der Vergangenheit lernen, denn da gab es ja bereits ein Ozon (O3) Problem, hier mit weniger Worten erklärbar:
Ozon kann sich unter atmosphärischen Bedingungen nur in reiner Luft und großen Höhen durch den kurzwelligen UVC-Anteil des Sonnenlichts bilden, weil es chemisch höchst flüchtig ist, sich begierig mit jedem oxidierbaren Stoff verbindet, und sofort zu Sauerstoff(O2) reduziert wird. Ozon kann in Bodennähe im Sommer auftreten, wenn die durch die Konvektion der Luft entstehenden Fallwinde Luftmassen aus der oberen Atmosphäre in unsere Städte befördern, falls hier ebenfalls die Luft sauber genug ist, um Ozon für kurze Zeit bestehen zu lassen. Ozon ist also ein Indikator für äußerst REINE Luft.
Offiziell wird aber Ozon aus dem chemischen Cocktail von Autoabgasen erzeugt und eine Ozonsteuer erhoben. Die UVC-Sonnenstrahlung gelangt aber garnicht durch die Atmosphäre bis in Bodennähe, um Ozon erzeugen zu können, ganz leicht und überall nachweisbar.
"Die Kosten .. liegen bei 150 bis 300 Euro je Tonne Kohlendioxidvermeidung. Energiewirtschaftlich konkurrenzfähig und sinnvoll seien hingegen weniger als 50 Euro". Wirklich? Was wäre denn, wenn es gar keine Abhängigkeit des "Klimas" vom CO2-Spurengasgehalt der Atmoshäre gäbe und sich der Anteil im Übrigen selbst regelte? Dann wäre jeder Cent verschwendet, den verbretterte Ideologen und findige Geschäftemacher aus der Wirtschaft und der Bevölkerung herausgepreßt hätten, um dem modernen Götzenkult zu huldigen: der "Rettung des Weltklimas"!
Klartext: Es gibt heute - dank eines nicht enden wollenden Geldsegens aus öffentlichen Kassen - Hunderttausende vermeintlich wissenschaftlicher Studien, in denen auf einen angeblichen menschengemachten Klimawandel BEZUG GENOMMEN wird. Aber es existiert auf der ganzen Welt nicht eine einzige Studie, in der für einen solchen Effekt eine klare Kausalkette aufgezeigt und mit den Methoden der Physik auch nachgewiesen würde! Im Gegenteil - viele der Behauptungen stehen im klaren Gegensatz zu etablierten Naturgesetzen oder sind schon von ihrem Charakter her hochspekulativ oder nicht falsifizierbar und daher schon à priori nicht wissenschaftlich.
Jeder Cent für "Klimaschutz" ist verschwendet.
i
Im FDP Wahlprogramm für Hessen 2008 steht über die Zukunft der Biomasse: <<Die FDP ist der Auffassung, dass die Biomasse auf die Zukunft der Energiemärkte eine ähnliche Wirkung haben kann wie das Internet auf die Kommunikation.>> Der Landesfachauschuss votierte aus fachlichen Gründen beim Landesparteitag am 27./28.10.2007 in Rotenburg an der Fulde gegen diese Formulierung. Sein Änderungsantrag wurde mir ca. 80%ger Mehrheit abgelehnt.
In allen deutschen Parteistrukturen hat das "Führer" - Prinzip Vorrang gegenüber dem Fachwissen. Diese "Führer" - Politik schadet Deutschland.
Dr. Gerhard Stehlik, Hanau
Fußball-Bundesliga, 3. Spieltag: Bayer beendet Hoffenheims ![]()
2:5 in Leverkusen: Erste Hoffenheimer Niederlage in der Bundesligageschichte
Gar zierlich: Zeichnungen bei Fichter in Frankfurt
2:3 in Mönchengladbach: Auch Diego kann Bremen nicht helfen
1:0 gegen Bochum: Schalker Leistung reicht für Bundesliga-Spitze