da sol man nicht alles so heiss essen wie man es kocht. Der Spruch von Frau Kuenast muss man doch nciht so ernst nehmen. Zumal hierzulande die Hzbridautos realtiv teuer sind. Was sich natuerlich anednern wuerde, wenn die Nachfrage groesser waere. Ich denke eine Empfehlung kann man als Politiker schon abgeben und ich denke wenn die NAchfrage da ist, waeren unsere deutschen autobauer mit ihren Hzbridmotoren auch an der Spitze der Technolgie. Was soll also das Geschrei. Zumal es auch schon Aufgabe der Gruenen ist und war, auch so maches zu uebertreiben, damit dann alle an einem Mittelweg arbeiten.
Übrigens die tolle Frage von Faz-net zeugt schon von einer gewissen Substanzlosigkeit, aber was solls ist doch toll wie jetzt eingeschlagen wird.
Mal so, über was diskutieren wir hier eigentlich! 12-14 % der Beitrag des Autoverkehrs. 43 % der Beitrag der Energieerzeuger. Toll was ! Aber da wollen die noch Steinkohlekraftwerke bauen und das z.B. auf der Mainzer Rheinseite (?) Wer ist denn da eigentlich der Ministerpräsident (?) Für das was dort in 2-3 Jahren täglich in die Luft geblasen wird können alle auch wieder beruhigt ihr Auto bewegen den das ist im Gegensatz Penuts.Wenn dann Frau Buka Merkel mal so einen Tagesbesuch bei Herrn Putin mit dem Jet macht, na ja für hin und zurück kann ich mein Leben Auto fahren was dort durch die Düsen geht.Es handelt sich hier um eine grandiose Verdummung und Abzocke ohne Vorbild.Denken wir einmal daran das vor kurzer Zeit für Dieselfahrzeuge noch Steuerbefreiung galt.Heute geht ohne Filter in den Städten bald nichts.Verantwortlich (?).
7 Jahr sozialistisch-ökomarxistische Genossen und Genossinnen.Die wissen schon wie man genießt, nicht wahr Herr Gabriel mit zwei Auto A8,ala 21 Liter.
Nepper, Schlepper, Bauernfänger das gabs mal eine Sendung, heute ist es eine Schenkung an alle.
Dazu muss man nur einmal auf einer Landesdeligiertenkonferenz der Gruenen in Berlin gewesen sein. Auch Stroebele wird einem da sehr sympatisch, dem macht Politik richtig Spass. Anyway: entweder hat sich Frau Kuenast dabei etwas gedacht, dann wird sie uns das erklaeren. Oder sie laesst sich vom Gegenteil ueberzeugen. Eines hat sie bereits jetzt erreicht, wir diskutieren darueber.
Es mag ja sein, dass der Buerger im Durchschnitt mittlere und lange Strecken faehrt, wo Lupo etc, gaebe es sie, noch viel besser waeren. Aber gilt das auch in Metropolen wie Berlin?
Da ist der Benzinantrieb doch vielleicht nur ein Hilfsmotor fuer die Faelle, in denen die Batterie ausnahmsweise einmal nicht reicht.
Anyway, Friedenau-Wannsee und zurueck oder Prenzlberg-Dahlem, Lichterfelde-West nach Potzdam etc.
Moabit-Rheinsberg?
Darf sie? Na klar. Der Autoindustrie selbst muss klar sein das Protektionismus nicht hilft. Wie war das noch erst kürzlich, bei der Einführung der Rusfilter? Wir erinnern uns. Die Industrielobby war dagegen, Kanzler Schröder half beim Mauern und letztendlich hatten die Franzosen die Nase vorn.
Nun sind es eben Hybridautos. Jene CDUCSUSPDFDP Politiker sollten sich darüber aufregen, das unsere Indusrie wiedermal den Anschluss verpennt hat anstatt sie in Schutz zu nehmen.
Letztendlich entscheided immer noch der Export und wenn deutsche Autos nicht mehr konkurrenzfähig sind, dann sind die Arbeitsplätze erst recht gefährdet.
Bravo Frau Künast. Grüne Hin, Hybrid Wahn her. Der Umwelt ist es doch egal, ob sie am CO2 aus einem Uraltauto oder aus den unzeitgemässen Überverbräuchen der Rambocars vom Schlage eines Cayenne Turbo S. Auch ich liebe Sportwagen, aber mit derselben Ansicht könnte man auch edlen Sänften, getragen von geknechteten Lakaien nachtrauern. Vorbei ist eben vorbei.
Einzig der Boykott scheint die Vorstandsebene noch beeinflussen zu können. Die Geschichten um Nichtvermarktung von A2 oder Lupo 3L, die Krokodilstränen über die ach so trägen Verbraucher sind doch nicht anzuhören. Die deutsche Automobilindustrie haben schmählich versagt.
Mag ja sein, daß sie es gut meint. Ich gehe sogar davon aus. Aber, jeder weiß, daß ein Golf oder Astra Diesel modernster Bauart auch nicht mehr verbraucht, keine Akkus und die Elektronik einer Raumfähre mitführen und später tauschen oder entsorgen muß und dem Prius auch noch Pirouetten um die Ohren fährt.
Der Kunde hat also das deutlich günstigere, nicht mehr verbrauchende Auto, das agiler und wartungsärmer ist und auch noch in Deutschland hergestellt wird.
Für "Dickschiffe" mag Hybridtechnik ein Feigenblatt sein. In der Prius-Golf-Klasse ist es ein nettes und teures Hobby.
Taxifahrzeuge in Ballungsräumen? Ok, da kann man als Taxiunternehmer drüber nachdenken.
Aber für Normalnutzer und Autobahnfahrer ist die Hybridtechnologie noch weit von einer überlegenen Umweltbilanz entfernt.
Vielleicht wendet man sich als Grüne an Joschka Fischer. Der verbraucht wenig Benzin. Der fliegt nur gelegentlich mal nach Amerika, um dort vorzulesen, was sowieso jeder weiß. Das neue Buch wird dann heissen: "Der lange Flug zu mir selbst".
Damit haben die Grünen sich schon mal ins Knie geschossen. Wählerstimmen hat das nicht gebracht. Hier wird's nicht anders werden.
Was für eine Staatskarosse fährt sie noch gleich, oder besser in was für einer wird sie gefahren?
Da kommt ein Rätsel auf, das ich noch nicht so ganz gelöst habe.
Nehmen wir mal an Frau K., oder unser Bundesumweltminister fahren Zug (angeblich besonders Umweltfreundlich, obwohl gemäß seriöser Studien 7,2 Liter Super auf 100Km pro Fahrgast verbraucht werden).
Wie kommen sie nun vom Bahnhof zu ihren Treffen?
Bus, Taxi - wohl kaum.(Personenschutz!)
Vielleicht mit ihrem Fahrer?
Aber wie kommt der zum Bahnhof?
Vielleicht mit dem Dienstwagen?
Hmm, also Auto und Zug ???
Ob mir das mal jemand erläutern könnte?
Danke
Die Hybridtechnik ist modernen Dieseln in Sachen CO2-Ausstoß haushoch unterlegen (und bei den sparsamen Dieseln sind die deutschen Hersteller mit führend). Nur durch eine großangelegte Marketingkampagne der japanischen Hersteller konnte diese teure und in der Ökobilanz grottenschlechte Technik den politisch korrekten Amerikanern massenweise angedreht werden (dort werden Diesel bislang abgelehnt).
Daß eine planfreie abgewählte Politikerin des grünen Jet-Sets darauf hereinfällt und sich mit sowas mal wieder ins Gespräch bringen möchte, ist nicht unerwartet. Leider lassen sich, wie hier zu sehen ist, aber auch viele andere durch so ein Marketinggewäsch aufhetzen, denn damit kann man wenigstens mal wieder seinen Haß auf die Autos der anderen und auf die Industrie ablassen.
Es gibt viele gute Gründe, japanische Autos den deutschen vorzuziehen (vor allem die Qualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis). Die für die Umwelt nur schädliche Hybridtechnik gehört nicht dazu. Moderne Diesel verbrauchen deutlich weniger als diese schweren zweimotorigen Schaukeln, nur fällt das den Amerikanern nicht auf, weil sie den Vergleich nicht haben.
Frau Künast hat recht, dass sich die deutschen Autobauer mehr an den Kundenwünschen als an den Bedürfnissen der Umwelt orientieren, und versucht konsequenterweise, Einfluss auf die Kundenwünsche zu nehmen. Richtig so.
Dass sie das so plakativ tun muss, liegt daran, das sie nunmal eine Grüne ist. Wer würde eine Spitzenpolitikerin dieser Partei denn überhaupt ernst nehmen, wenn sie zart und sachte auf gewisse Verbesserungsmöglichkeiten in der Autoentwicklung hinwiese?
Das wäre so, als würde sich ein militanter Tierschützer freundlich für mehr Auslaufflächen auf Pelztierfarmen aussprechen.
Endlich mal eine, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Natürlich können die deutschen Automobilhersteller besser sein als Toyota. Sie sind es nur nicht, weil sie ihre Autos immer noch gut verkaufen können. Der Ausspruch von Renate Künast war wohl geplant und erst recht nicht im Affekt. Das zeigt allein schon die Reaktion, dass VW plötzlich auch einen Passat "Blue Motion" aus dem Hut zaubern kann... Wenn die deutschen Hersteller in Sachen CO2 Ausstoß und Energieeffizienz ihre Trümpfe spielen würden, dann bräuchte auch kein Politiker öffentlich eine ausländische Marke befürworten. Also, Herren Wiedeking, WInterkorn, Forster, etc. legen Sie sich ins Zeug!!
Das maßgebliche Markenzeichen der Grünen war seit jeher, den Menschen ihr Leben vorzuschreiben und zu dirigieren.
Wie man zu leben hätte,in welchem deutschen Kuhdorf der Urlaub zu verbringen wäre,welche Wurst man zu essen hätte,statt Plastik mit der Jutetasche den Einkauf zu erledigen hätte,statt mit dem Flugzeug mit dem Fahrrad
in Urlaub zu fahren hätte und so vieles mehr.
Da schließt Frau Künasts Aufruf ,wessen Auto man zu fahren habe,nur an die grüne Obrigkeitsweisheit an.
Frau Künast hätte sagen können:"Leute,kauft Autos mit alternativen Antrieben (Erdgas,Autogas,flex-fuel),auch mit
Hybrid - egal von welchem Hersteller ." Denn in der Zwischenzeit hat jeder (!) (in-) wie ausländische Hersteller solche Modelle im Angebot.
Das hat sie aber nicht.
Und schreitet weiter mit grünem Weisheitsanspruch dahin.
Warum dürfen die Leute die beträchtlichen Einfluss auf das Schiksal unseres Landes haben so dummes Zeug reden ?
Abgesehen davon, daß unser Standort eh schon Schwierigkeiten hat Arbeitsplätze zu halten, wirbt Frau Künast offen dafür unsere Gelder nach Japan zu tragen. Was soll das bitte ?
Neben dem ökologischen Schaden kommt der Ökonomische noch dazu. Wenn überhaupt, durchläuft ein
Hybridauto äusserst wenige Betriebszustände in denen ein wirklicher Vorteil für die Umwelt gegenüber herkömlichen modernen Technologien entsteht.
Ein Hybrid muss sehr viel mehr Gewicht und Technik mit sich herumschleppen. Jede Beschleunigung kostet hier mehr Energie als bei gewöhnlichen Fahrzeugen. Auf der Langstrecke macht der Hybrid eh schon keine gute Figur.
Letztendlich müssen zentnerschwere Akkumulatoren, Motoren usw. irgendwann einmal verschrottet werden. Das ist der Umwelt auch nicht gerade zuträglich. Hybrid ist nicht erfolgreich weil es gut, sinnvoll oder öklogisch ist. Hybrid ist nur erfolgreich, weil man den Leuten ein X für U vormachen kann. Den Markt bestimmt letztendlich der Kunde.
Bravoröse Leistung Frau Künast. Vielen Dank für den langfristigen Schaden.
wenn man die Beiträge der Leser hier durchliest, dann erhält man den Eindruck, daß die Kommentatoren nicht von dieser Welt, sondern von der Traumwelt sind. Letztlich sind es doch die Konsumenten und damit auch die Kommentatoren selbst, die die Nachfrage nach derartigen Autos erzeugen könnten, wenn Sie selbst diese auch nachfragen würden...was Sie aber augenscheinlich nicht getan haben. Jeder kann selbst zum Abbau der CO2 Emissionen durch seine umweltbewußten Entscheidungen tagtäglich beitragen (weniger und sinnvoller fahren, etc.) und Verantwortung nicht nur für sich selbst und seine Familie übernehmen, sondern auch für unsere Arbeitsplätze und unseren Wohlstand in Deutschland übernehmen.
Den Unternehmen die Schuld zu geben und Frau Künast´s Rat zu befolgen offenbart, wieviele Menschen in Deutschland ein Defizit an elementaren wirtschaftlichen Zusammenhängen haben.
Das ist die eigentlich niederschmetternde Erkenntnis....
Strom kommt ja immer noch aus der Steckdose..
Dann braucht man sich ja auch nicht wundern, wie solche Politiker an die Macht kommen.
sonst würden Sie nicht andere für Ihr eigenes Verschulden verantwortlich machen.
Mit ihrem Rat hat Frau Künast eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie keine Ahnung hat: Hybrid-Autos taugen primär für den Ballungsraumverkehr, ihr Benzinmotor emittiert nur wenig Partikel und durch den regelmäßigen Einsatz des Elektroantriebs gerade auf Kurzstrecken sinkt auf kürzeren Strecken signifikant der Verbrauch. Anders auf (den in Deutschland dominierenden) Mittel- und Langstrecken: Hier spielt der Elektroantrieb mangels Batteriereserven kaum eine Rolle, allerdings verändert sein Zusatzgewicht negativ den Benzinverbrauch. Es ist unstrittig, dass bei diesen für Deutschland typischen Betriebsbedingungen ein effizienter Dieselantrieb dramatisch niedrigere Verbrauchs- und CO2-Werte aufweist als ein Benzin-Hybrid. Übrigens ist der Verbrauch eines leistungsmäßig vergleichbaren Diesels auch im Ballungsraumverkehr nicht höher als der eines Benzin-Hybrids - hier gibt es nur die Partikel/Feinstaub-Problematik, die allerdings mit einem Partikelfilter fast vollständig zu lösen ist. Fazit: Der Benzin-Hybrid ist eine für wenige Einsatzbedingungen taugliche Variante, unter den hier in Europa herrschenden Einsatzbedingungen einem modernen, rußgefilterten Diesel aber in fast allen Aspekten unterlegen. Frau Künast sollte dazulernen.