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|  | intensiv Jahrmarkt der Talente: Was Jobmessen wirklich bringen 
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Viele Unternehmen plagen Nachwuchssorgen und scheuen daher weder Geld noch Aufwand, um kluge und pfiffige Uni-Absolventen kennenzulernen. Zu den beliebtesten Kontakthöfen gehören Jobmessen, von denen es bundesweit jährlich mehrere Hundert gibt. Welche Veranstaltungen dienen nur als Bewerbungsmappen-Annahmestellen, und wo wird richtig rekrutiert? Mit welchen Tricks sticht man aus der Masse der Messebesucher heraus? Was erwarten die Personaler von interessierten Bewerbern, und worauf achten sie beim ersten Kennenlernen? Ein Überblick über die wichtigsten Jobmessen, wie man sich auf den Besuch vorbereitet und im Gespräch einen guten Eindruck hinterlässt.
Bildmaterial: Labor
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Viel Marktgeschrei auf dem JobBasar Was bringen eigentlich die Megamessen?
Tausende von Besuchern tummeln sich jährlich auf dem Absolventenkongress in Köln, der größten Jobmesse in Deutschland. Solche Massenveranstaltungen nutzen Unternehmen regelmäßig, um öffentlichkeitswirksam Imagepflege zu betreiben. Wer als Bewerber dort auftaucht, muss aufpassen, dass er auf dem Rummelplatz nicht untergeht. Doch zumindest für einen ersten Einblick in die Unternehmenslandschaft sind Megamessen nützlich. 
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Stelldichein der Elite Speed-Dating im Rittersaal
Einmal im Jahr findet auf Schloss Montabaur der Karriere-Workshop lawyers@work statt. Für die besten Nachwuchsjuristen eine gute Gelegenheit, binnen zwei Tagen eine Reihe internationaler Wirtschaftskanzleien kennenzulernen. 
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Ohne Streuverluste Branchenspezifische Messen
Wer auf Jobsuche ist und schon genau weiß, welcher Wirtschaftszweig für ihn in Frage kommt, ist bei den auf bestimmte Branchen fokussierten Jobmessen weitaus besser aufgehoben als auf All-in-one-Veranstaltungen à la Absolventenkongress. 
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