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Jobtrends 2008 Der Arbeitsmarkt für Geisteswissenschaftler Von Mischa Täubner 
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21. Januar 2008 Geisteswissenschaftler tun sich mit dem Berufseinstieg noch schwerer als Sozialwissenschaftler. Lediglich 28,5 Prozent der Germanisten, die 2005 ihr Studium abschlossen, gingen ein Jahr später einer regulären Erwerbstätigkeit nach.
Dennoch gehören die Geisteswissenschaftler zu den Gewinnern des Aufschwungs: Im Oktober 2007 waren 20,1 Prozent weniger arbeitslos gemeldet als ein Jahr zuvor. Geisteswissenschaftler stehen im Ruf, in besonderem Maße über Soft Skills zu verfügen. Das macht sie attraktiv, sagt Arbeitsmarkt-Expertin Marion Rang. Die Aussichten für 2008 seien daher gut. Vor allem für jene Geisteswissenschaftler, die sich nicht nur für die klassischen Bereiche in den Medien, den Buchverlagen und der Erwachsenenbildung interessieren, sondern auch für Jobs in den Kommunikations- und Marketingabteilungen großer und kleiner Unternehmen. Text: Hochschulanzeiger Nr. 94, 2008, Seite 12
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