Rede in New York
Papst rechtfertigt UN-Interventionen: Keine Verletzung der Souveränität
In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung hat Papst Benedikt XVI. die universale und absolute Geltung der Menschenrechte angemahnt. Daraus leitet er ein internationales Interventionsrecht ab, wenn Staaten nicht imstande sind, diesen Schutz zu garantieren.