Auch Top-Manager haben einmal klein angefangen - und viel aus ihren ersten Erfahrungen in der Berufswelt gelernt. Ob als Putzhilfe, Zeitungsausträger oder Bauarbeiter - das erste selbstverdiente Geld prägt die Karriere. Von Alard von Kittlitz
Bildergalerie Einst waren die Hosen ein Zeichen des Protests. Eine Frau trug Rock oder Kleid, alles andere war schon beinahe ungehörig. Heute sind Hosenanzüge nur noch Uniform - für Karrierefrauen in Politik und Wirtschaft. Von Melanie Amann
Ältere Kollegen sind in den Betrieben geschätzter als angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), das rund 1350 Personalleiter und Geschäftsführer von Industrieunternehmen zum Image älterer Beschäftigter befragt hat.
Wer sich im Beruf ständig verbiegt, tut sich damit keinen Gefallen. Authentizität ist erlaubt - sogar erwünscht. Vorausgesetzt, Mitarbeiter lassen nicht ihre schlechte Laune an den Kollegen aus. Von Ursula Kals
Bildergalerie Curtis Jackson wuchs in New Yorks Drogenszene auf. Im Gegensatz zu vielen anderen gelang ihm rechtzeitig den Absprung. Heute ist er unter dem Namen 50 Cent einer der erfolgreichsten Rapper der Welt. Und mit 33 Jahren schon Multi-Millionär. Ein Interview.
Für sechs Wochen sind in Berlin junge Kreative zusammengekommen. Viele sind Freiberufler, manche kommen aber auch aus Festanstellungen oder sind bereits Unternehmer. Allen gemeinsam ist ein Ziel: Sie wollen die Arbeitswelt revolutionieren. Von Anna Loll
Im Science Slam versuchen die Redner, komplexe Wissenschaft für schlichte Gemüter erreichbar zu machen. Dabei lernen alle Beteiligten etwas. Zum Beipiel, was es mit der Paraskavedekatriaphobie auf sich hat. Von Alard von Kittlitz
Der Krise am deutschen Arbeitsmarkt fallen zunehmend mehr Vollzeitjobs zum Opfer. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Der typische Krisenverlierer ist männlich, arbeitet Vollzeit im Verarbeitenden Gewerbe und wohnt im Südwesten. Von Sven Astheimer
Spitzensport ist eine zeit- und kraftintensive Leidenschaft. Andererseits: Eine Sportkarriere anzustreben, ohne ein zweites Karriere-Standbein aufzubauen, bedeutet ein hohes Risiko. Manche Unternehmen bieten daher Sonderprogramme für Athleten an. Von Alard von Kittlitz
Ein Kündigungsgespräch ist hart - nicht nur für den betroffenen Mitarbeiter, auch für den Vorgesetzten. Hier erzählt eine Führungskraft aus der Zeitarbeitsbranche, wie sie die Tiefpunkte der Krise erlebt hat.
Die Wirtschaftskrise hat europaweit mehr als vier Millionen Arbeitsplätze vernichtet. Betroffen seien vor allem Männer, heißt es in einem am Montag von der EU-Kommission in Brüssel veröffentlichten Bericht. Der Grund: Viele Arbeitsplätze gingen in Männerdomänen verloren - zum Beispiel in der Bauwirtschaft.
Sie heißen Technido, Sternchen, Glühwürmchen oder Gummibärchen: Betriebskindergärten. Noch immer schrecken viele Unternehmen davor zurück, einen eigenen Kindergarten zu gründen und zu führen. Der Stuttgarter Verein Kind e.V. will ihnen nun diesen Schritt erleichtern. Von Henrike Roßbach
Wer sich als Anlageberater selbständig machen will, muss hohe Qualitätsstandards erfüllen. Die Finanzmarktrichtlinien ziehen Grenzen, man braucht Berufserfahrung und Eigenkapital, Versicherungen sind erforderlich und ein guter Geschäftsplan. Von Holger Appel
Spezial Während die Banken in der Krise Tausende Arbeitsplätze abgebaut haben, kommt die Versicherungswirtschaft glimpflich davon. Zwar schreitet die Automatisierung auch hier voran. Aber das verhältnismäßig stabile Geschäft und der Fachkräftemangel bieten auch in Zukunft Chancen. Von Philipp Krohn
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