Finanzportfolios verwalten - das darf nicht jeder

Selbständige Anlageberater

„Verwalter ist die Königsdisziplin“

Wer sich als Anlageberater selbständig machen will, muss hohe Qualitätsstandards erfüllen. Die Finanzmarktrichtlinien ziehen Grenzen, man braucht Berufserfahrung und Eigenkapital, Versicherungen sind erforderlich und ein guter Geschäftsplan. Von Holger Appel

Irmgard Vaaßen-Gick

Versicherungs-Berufe

Das große Geschäft mit den Katastrophen

Spezial Während die Banken in der Krise Tausende Arbeitsplätze abgebaut haben, kommt die Versicherungswirtschaft glimpflich davon. Zwar schreitet die Automatisierung auch hier voran. Aber das verhältnismäßig stabile Geschäft und der Fachkräftemangel bieten auch in Zukunft Chancen. Von Philipp Krohn

Hilfe, es brennt! Ein Gefühl, das manchen Mittelständler beschleicht, wenn er sich seine Gewinn-und-Verlust-Rechnung anschaut. Leih-Finanzchefs sollen dann retten, was zu retten ist

Interimsmanager statt Finanzchef

Retten, löschen bergen, schützen

Viele Mittelständler plagen Schwierigkeiten mit ihrer Hausbank. Sind die eigenen Finanzchefs überfordert, sollen Interimsmanager das Unternehmen retten. Oft bleiben dafür nur wenige Tage. Von Christoph Hus

Kita, Kinderfrau oder Au-pair - für Betreuung ist gesorgt

Kind und Karriere

Schnulleralarm in der Beratung

Exakt 18 Prozent betrug einer Umfrage zufolge im Jahr 2007 der durchschnittliche Frauenanteil in Beraterkreisen. Das soll sich ändern, haben McKinsey, BCG, Roland Berger und andere Beratungsgesellschaften beschlossen - und machen nun eifrig Familienpolitik. Von Julia Löhr

Häuslebauen mit Nebenwirkungen? Ein britischer Ökonom hat herausgefunden, dass Eigenheimbesitzer öfter arbeitslos sind

Arbeitnehmer-Mobilität

Arbeitslos im Eigenheim

Ein britischer Ökonom sieht einen direkten Zusammenhang zwischen der steigenden Anzahl von Eigenheimbesitzern und zunehmender Arbeitslosigkeit. Die geringere Bereitschaft für einen Umzug verringert die Chancen auf eine neue Stelle.

Täglich 20 Minuten: So viel Zeit sollte man einkalkulieren, um eine neue Sprache zu lernen

Business-Sprachkurse

Eintauchen ins Sprachbad

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr, heißt es oft. Doch das Vorurteil trügt: Lernen Erwachsene eine neue Sprache, haben sie gegenüber Jüngeren viele Vorteile. Vorausgesetzt, sie trauen es sich zu. Von Deike Uhtenwoldt

Name, Geschlecht, Adresse: All das soll in den anonymen Lebensläufen weggelassen werden

Antidiskriminierung

Frankreich testet den anonymen Lebenslauf

Gleichstellungsexperten haben festgestellt, dass Bewerber auf eine freie Stelle oft schon bei der Vorauswahl scheitern, weil den Unternehmen Name, Adresse oder Geschlecht suspekt sind. Deshalb experimentiert Frankreich nun in sechs Départements mit anonymisierten Bewerbungsunterlagen. Von Christian Schubert

Mehr Frauen in die Spitzenpositionen: Das streben zumindest die Niederländer und Belgier an

Niederlande und Belgien

Frauenquote für Spitzenpositionen

Nach Norwegen schicken sich die Niederlande und Belgien an, Regeln für den Anteil von Frauen auf wirtschaftlichen Spitzenpositionen zu erlassen. Und wie sieht es in Deutschland aus? Von Michael Stabenow und Jürgen Dunsch

Führen mehr Kitas dazu, dass die Mütter wieder mehr arbeiten gehen? Eine norwegische Studie sagt: nein!

Beruf und Karriere

Kinder im Hort, Mütter am Herd

Staatliche Kinderbetreuung bringt nicht mehr Frauen in Arbeit. Aber sie nützt den Kleinen. Das zumindest haben norwegische Forscher in einer Studie herausgefunden. Von Claus Tigges

Testen Sie Ihr Englisch

„Would you mind repeating that?“

Mit Schulenglisch kommt man heute im Beruf nicht mehr weit. Viele Unternehmen erwarten von ihren Mitarbeitern fließendes Business English. Wie gut können Sie mithalten? Machen Sie den Test!

Philip Wells, Leiter des Centrums für Framdsprachen der Carl Duisberg Centren in Köln

Geschäfts-Englisch

Je gestelzter, desto besser

Geschäftliche Unterhaltungen sind reich an Fettnäpfchen - erst recht, wenn sie nicht auf Deutsch, sondern auf Englisch geführt werden. Philip Wells, Fremdsprachenexperte der Carl Duisberg Centren, erklärt, warum Sie im Englischen niemals direkt auf den Punkt kommen sollten.

Großes Gedrängel: Chinesische Studenten warten auf die Eröffnung einer Jobmesse

Stellenmangel in China

In den Jobhotels von Schanghai

Sechs Millionen Chinesen machen dieses Jahr ihren Hochschulabschluss. Stellen gibt es nur für die wenigsten. Die Universitäten schönen ihre Statistiken, indem sie kurzerhand welche erfinden. Von Frank Hollmann

Mitarbeiterzeitschriten

Benefiz und Hofpostille haben ausgedient

In der Krise kommen auch die Mitarbeiterzeitschriften auf den Prüfstand. Bei den Hofpostillen ohne erkennbaren Nutzen und bei den Spielwiesen für Amateure wird der Etat zusammengestrichen. Die zukunftsgerichteten Medien aber können ihre Bewährungsprobe bestehen. Von E.W. Mänken

Erwartet gute Geschäfte: Generali Deutschland in Köln

Arbeitswelt

Zeitwertkonten werden beliebter

Wenn Arbeitnehmer auf Lohn oder Urlaub verzichten, können sie ihren vorzeitigen Ruhestand auch ohne staatliche Förderung finanzieren. Eine Regelung, die immer mehr Interesse findet. Von Philipp Krohn

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