
Ich bin auf der besagten Veranstaltung in Boston gewesen und kann mich nur lobend ueber die Bemuehungen der dt. Wirtschaft und auch akademischen Institute/Universitaeten aeussern.
Allerdings wird es ja auch langsam Zeit, dass mehr Flexibilitaet Einzug erhaelt.
Von Diskussionen habe ich allerdings den Eindruck bekommen, dass die Gehaelter nicht mit den amerikan. vergleichbar sind. Die konkreten Zahlen, die auf dieser Tagung fuer promovierte Wissenschaftler mit mehrjaehriger Postdocerfahrung genannt wurden, entsprechen den Gehaeltern von einigen frischen Masterabsolventen aus meinem Bekanntenkreis!
Ferner bezweifele ich, dass die Diskriminierung in Deutschland gegen aeltere Arbeitnehmer auf amerikan. Niveau gefallen ist.

75-80 Prozent? Soweit ich weiss sind die Abzüge schon bei normalen Postdocstellen in den USA ca. 20-30%! Und wenn man in Deutschland die Rentenversicherung (ca. 20%) von den Abzügen abzieht, kommt man auch auf die ca. 30% Abzüge.

Im Artikel wird impliziert, dass man in den USA schlechter gestellt ist, weil man dort Dollar verdient. Nun, zum einen gibt man auch "nur" Dollar aus; zum anderen behaelt man viel mehr vom Bruttolohn. Waehrend in Deutschland der Bruttolohn ca. halbiert wird, behaelt man in den USA ca. 75-80% ...