Von Edgar Piel, Institut für Demoskopie Allensbach
28. Juli 2008Der eine steigt abends aus dem Blaumann, der andere befreit sich von der Krawatte. Die meisten Berufstätigen (69 Prozent) kleiden sich zur Arbeit anders als in der Freizeit.
Frauen tun das etwas weniger (67 Prozent) als Männer (71 Prozent), die Ostdeutschen etwas häufiger (77 Prozent) als die Westdeutschen (67 Prozent).
Auf allen Ebenen existieren solche Dresscodes. Am wenigsten allerdings bei den einfachen Angestellten und Beamten. Dort macht immerhin jeder Dritte (33 Prozent) keinen Unterschied zwischen der Kleidung für Freizeit und Beruf.
Text: F.A.S.
Bildmaterial: F.A.Z.