Öffentlicher Dienst

Manager in die Amtsstuben

Dem Staat droht ein drastischer Personalmangel. Die Behörden müssen lernen, ihre Mitarbeiter mit modernen Instrumenten zu managen. Das fällt vielen schwer. Von Melanie Amann

Lesermeinungen zum Beitrag

06. Mai 2008 12:01

@ abumachuf

Lutz Jansen (LJA)

Tolle Idee ! Bei der steigenden Lebenserwartung haben wir dann bald nur noch 70jährige Feuerwehrleute und Polizisten - oder gar keine mehr.
Das finanzielle Problem muß anders gelöst werden. In den zentralen Bereiches des Staates hat sich die Personalausstattung nach den Aufgaben zu richten.
Zugegebenermaßen gibt es dabei, speziell im Verwaltungsbereich, noch einige Luft, die rausgelassen werden kann.

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06. Mai 2008 11:52

Noch mehr industrieffreundliche Gesetze!

Marko Hrbat (Hrbat)

Als ob es nicht genung industrie- und konzernfreundliche Gesetze geben würde.

Das Geld ist ein scheues Reh und schnell weg,
die Steuerzahler und Wähler sind eine Rindviehherde.

Und wir wissen ja:
Die dümmsten Kälber wählen
ihren Schlachter selber.

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06. Mai 2008 10:13

Steuerzahler entlasten

Andreas Müller (abumachuf)

Ob ein Beamter im aktiven Dienst ist oder seine Pension geniesst, kommt für den Steuerzahler fast auf das gleiche heraus. Um daher die Gehalts- und Pensionszahlungen nicht ins Uferlose wachsen zu lassen, schlage ich vor, die Summe von Beamten und Pensionären konstant zu halten. Neueinstellungen von Beamten darf es nur in dem Rahmen geben, wie Pensionäre sterben.

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