Karrieresprung - Serie bei FAZ.NET

Karrieresprung

Bewerber googeln - oder lieber doch nicht?

Kaum liegt die Bewerbermappe auf dem Tisch wird gegoogelt, geyoutubt und gemyspacet - so zumindest der weit verbreitete Glaube. Stimmt nicht, sagen jetzt Fachleute. Denn die Netzrecherche ist für die Personaler aufwendig und riskant. Von Herta Paulus

Lesermeinungen zum Beitrag

12. September 2008 16:48

Wer würde schon...

Julius Franzot (JFranzot)

...öffentlich zugeben, dass er ins Eros Center geht? Super-Idee für Günter Wallraff: Sich im Internet als Kandidat für Die Linke eintragen lassen und sich dann als Führungskraft bei VW bewerben. Wenn er zu einem Gespräch eingeladen wird, dann waren di Personaller aufrichtig.

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12. September 2008 08:27

Macht es ...

Stephan Zitzmann (hotzen)

aber lasst euch nicht erwischen, war der gut gemeinte Rat dieses Artikels. Etwas weniger polemisch formuliert. Es könnte ja auch sein, dass die Befragten so äußerten, weil sie wissen, wie schädlich es wäre, etwas zu zugeben.

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