Seelenmassage im Büro - und der Arbeitgeber zahlt

Psycholgie

Sorge dich nicht, arbeite!

Wer am Arbeitsplatz Probleme wälzt, ist weniger leistungsfähig. Das erkennen die Unternehmen und bieten ihren Mitarbeitern externe Beratung an. Für alle Lebenslagen. Das ist mehr als eine nette Geste des Geschäftsführers. Von Julia Roebke

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17. April 2008 11:16

Präsentismus: Vorstufe zum Burnout  

Franz Karl Daublebsky (Daublebsky)


Die Zahl der Krankenstände in den letzten Jahren sinkt signifikant. Die ArbeitnehmerInnen sind aber nicht als gesund zu werten, denn sie gehen im vielen Fällen trotz Erkrankung arbeiten. „Krank am Arbeitsplatz“, sprich der Präsentismus kostet die deutsche Wirtschaft jährlich 120 Milliarden Euro. Präsentismus führt bei andauernder Belastung in letztlich zum endgültigen Zusammenbruch, dem Burnout. Hier setzt die Arbeit der Business Doctors in Österreich an. Denn Vorbeugung ist in Unternehmen eine essentielle Notwendigkeit um die möglichen personalen sowie finanziellen Verluste bereits im Vorfeld einzudämmen. Beispielsweise kostet Burnout die Schweiz 4,8 Milliarden Schweizer Franken pro Jahr. Die irreparablen Burnoutfälle haben sich innerhalb von zwei Jahren verdoppelt.
Rechtzeitige zielgerichtete Maßnahmen und maßgeschneiderte Präventionspackages können dem gegensteuern. Sie ersparen der Wirtschaft und dem Gesundheitswesen das mehr als nötige Geld.

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