Viele werden gehen müssen

Commerzbank kauft Dresdner

12.000 Banker müssten um Arbeitsplatz fürchten

Die Commerzbank steht kurz vor dem Zuschlag für die Dresdner Bank: Besonders bedrückend für die 26.000 dort Beschäftigten ist, dass beide Banken in Frankfurt ihre Zentralen haben. Dort liegt die Hauptlast eines erwarteten Stellenabbaus. Von Hanno Mußler

Lesermeinungen zum Beitrag

29. August 2008 10:35

Bessere Lösung ist an die Chinesen zu verkaufen

Karsten Krug (kkrug)

das sollte mal jemanden unseren Politikern klarmachen. Denn wenn die CoBa die DreBa übernimmt, dann wird sie "ausgeschlachtet" werden: alles Doppelte wie naheliegende Filialen und Backoffice werden dicht gemacht. DreBa und Allianz hatte nicth geklappt, ich denke die DeuBa ist heute noch ihrem Schicksal dankbar das das nix wurde.

Währenddessen die Chinesen keine Überscheidungen hätten und auch erst mal gute Miene zum bösen Spiel machen würden.

Was aber sein kann ist, dass die Chinesen nur verhandeln um aus den Büchern der DreBa zu lernen.

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