sein sollte, glaube ich, daß man sein Geld besser investieren sollte. Mir hat der Artikel jedenfalls eher ein Lächeln entlockt. Zugegeben, es kann sich hier nur um einen Auszug aus dem Angebot handeln. Die Raffinesse betrügender Zeitgenossen ist nicht zu unterschätzen. Um entsprechende Taten zu entdecken ist deutlich mehr erforderlich, als die beschriebenen Uralt-Vorkommnisse. Je nach Größe des Unternehmens und wenn auch noch internationale Aktivitäten dazu kommen, reicht das alles nicht aus. Auch dürfte eine Einzelperson mit der Überwachung/Aufklärung überfordert sein. Desweiteren kann man nicht in jedem Fall von Einzeltätern ausgehen. Wie heißt es doch so schön: Es gibt nichts was es nicht gibt. Man braucht sehr viel Phantasie und auch Erfahrung, um erfolgreich zu sein. Der Schaden, der von eigenen Mitarbeitern in Unternehmn angerichtet wird, kann garnicht überschätzt werden.