100.000$ in USA bedeutet mehr Netto als hier das Bruttoangebot. Da bleiben alle Möglickeiten Vermögen aufzubauen und fürs Alter vorzusorgen.
In USA schafft man Arbeitsplätze durch Entwicklung innovativer Produkte. Hier pflegt man das Prekariat durch Steuer- und Abgabenerhöhung und mindert die Wettbewerbsfähigkeit um gute Fachkräfte.
Wo liegt die Zukunft junger, qualifizierter Uni-Absolventen (nicht nur aus Deutschland)?
Es ist bedauerlich, dass Ingenieursstelle in Deutschland scheinbar schwer zu besetzen sind. Aus eigener Erfahrung als Dr.-Ing. mit mehrjaehrigem USA-Aufenthalt, bin ich nicht verwundert. Zum einen wird die Qualitaet der Ausbildung in Deutschland an den Unis immer schlechter, die Einstellung der Studenten stimmt nicht (viele faule) und zum anderen sind die Angebote der Arbeitgeber nicht attraktiv und nicht motivierend. Wer will denn mit Dr-Titel bei einem Unternehmen fuer 45000Eur im Jahr anfangen, wenn es an der Uni als Dr-Student schon 420000 gab? Wenn Gehaltsverhandlungen in der Form gefuehrt werden, wir koennen Ihnen nicht mehr zahlen wuerden aber eine Jahresfahrkarte fuer den oeffentlichen Nachverkehr drauflegen und einen Zuschuss fuer die Kantine. Ach und einen Teil der Reisekosten zum Vorstellungsgespraech muessten Sie auch selber tragen. Ein Blick ueber die Grenze nach Daenenark, vergleichbare Firma, vergleichbare Stelle. Ticket zum Vorstellungsgespraech erster Klasse per Post zu gesand, 36 Tage Urlaub, 36 h Woche Ueberstunden bezahlt, 75000 Einstiegsgehalt und Ausblick auf Praemien. Weiteres Job-Angebot USA..100000$ 20 Tage Urlaub 37h Woche, ...Warum in Deutschland bleiben und sich so behandeln lassen.