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Dottore ist ein klassisches Beispiel dafür, dass man bei Studientiteln, die man schon rein sprachlich nicht versteht, genauer hinsehen bzw. dass eine Institution für Akkreditierung dies tun muss.
Italienische Hochschulen verleihen traditionell ab 2-3 Jahren den Titel des "Dottore", der also zwischen FH-Vordiplom bzw. Bachelor und Promotion ALLES bedeuten kann.
Einige italienische Akademiker in Deutschland übersetzen diesen Titel aber pauschal mit "Doktor" und geben sich im Extremfall dadurch als Promovierte aus, obwohl sie gerade mal einen Bachelor haben.
Dadurch schaden sie ihren tatsächlich promovierten Landsleuten und dem Ruf des Doktortitels gleichermaßen.
Dass also manche Leute aus unlauteren Motiven (Fremdenfeindlichkeit) ausländischen Studientiteln automatisch Minderwertigkeit unterstellen, heisst nicht, dass es keine ehrlichen Motive gäbe, genauer hinzusehen, wo und wie der Titel erworben wurde. Selbst in Deutschland ist es schon unübersichtlich genug geworden, akademische Abschlüsse und Pseudo- abschlüsse zu vergleichen.  dunkelhäutige Ingenieure oder Ärzte können nach Meinung mancher Kommentatoren natürlich keine richtigen Ingenieure oder Ärzte sein, und erst recht keine richtigen Deutschen (werden), ganz zu schweigen von der gruseligen Vorstellung, sich von einem Neger den Puls messen zu lassen.
Angesichts derart qualifizierter Weltanschauung kann man nur jedem ausländischen Wissenschaftler raten, sich gut zu überlegen, ob er sein Talent an so eine Gesellschaft vergeuden will. @Altmann Herr Altmann, bitte unterlassen Sie doch bitte diese Diskriminierungen von "ausländischen" Ingenieuren und Ärzten die nicht der negriden Rasse angehören !!Damit meine ich nicht nur Menschen aus z.b. Osteuropa, dem vorderen und hinteren Orient oder mittel- und Südamerika sondern auch Menschen vom afrikanischen aus Marroko, Lybien, Ägypten, Äthopien. Falls es zu Ihnen noch nicht vorgedrungen ist, In Afrika leben nicht nur Neger... Und auch "Ausländer"nicht negrider Rasse können durchaus hochqualifizierte Ingenieure oder Ärzte sein !!! die Betonung liegt eben auf "können" und nicht zwangsläufig "müssen".Ansonsten empfehle ich Ihnen, konsequent nur noch die von Ihnen per Definition hochqualifizierten Ärzte auf dem schwarzen Kontinent zu besuchen bzw. sich von den dortigen Ingenieuren Statikberechnungen, Konstruktionen etc. erstellen lassen.nutzen Sie hierzu doch immer die Kombination mit einem Urlaub, ist auch immer schön billig !!! aber bitte nicht mit Lufthansa oder ähnlichem hin fliegen, sondern z.b. mit Nigeria Airways" etc... oder mögen Sie dort nicht einsteigen? Könnten ja Schwarze Piloten sein oder auch Passagiere...  Kein neue Phänomen Es ist bedauerlicherweise ein häufig anzutreffendes Phänomen, dass Zuwanderer nicht notwendigerweise auf dem selben Qualifikationsniveau wie im Herkunftsland arbeiten können. (In den letzten Wochen haben die Berichte zum 60-jährigen Jubiläum der Staatsgründung Israels wieder unzählige Zoten über Akademiker die zu Busfahrern wurden u.ä. in Erinnerung gerufen.) Ob das nur an einer bösen Bürokratie liegt, sei dahingestellt. Sprachprobleme spielen auch ein Rolle und nicht jeder Ausbildungsweg ist nunmal vergleichbar. Auch ein in Deutschland ausgebildeter Experte könnte nach einigen Jahren Arbeitspause Probleme bekommen, ohne Nachschulung in seinem erlernten Beruf weiterarbeiten zu wollen. Nicht zu vergessen, dass Arbeitsmärkte regional sehr verschieden sind. Job I\'m a software engineer and have 7 years experience.I\'d like to have a job in your country. I\'m waiting of your response Lehrer, die erst Deutsch lernen müssen/sollten "...Vor allem für ausländische Lehrer verlaufe das Anerkennungsverfahren selten positiv, weil viele höchstens Deutsch als Fremdsprache studiert hätten ..." Was soll denn der ausländische Lehrer, z. B. aus der Türkei, in einer deutschen Schule sinnvoll leisten, wenn er den Schülern keinen Unterricht in der hier durchaus noch verbreiteten Landessprache erteilen kann, weil er diese Sprache selber nicht oder nur unzulänglich beherrscht? Hülfe so ein Einsatz wirklich bei der Integration der hier aufgewachsenen jungen Deukisch-Türken? Es muß durchaus nicht alles unsinnig sein, was hier nach Bürokratie riecht, sowenig wie das alles sinnvoll sein muß. Nicht das drin was drauf steht! Eine Recherche bei der Zentralstelle zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse hätte dem Artikel gut getan.
Aus eigener Erfahrung: Insbesondere osteuropäische "Diplome" und "Arzttitel" sind zum großen Teil in keiner Weise mit deutschen Qualifikationen vergleichbar!
Teilweise fehlen Kenntnisse, die bei uns mit einen Berufsabschluss gleichgesetzt werden.
...Kommentare zu hochqualifizierte Einwanderer Sehr geehrte Kommentatoren,
Ihre Beiträge zu den einzelnen Fähighkeiten der Einwanderer mit Diplom mögen ja sicherlich in dem einen oder anderen Fall berechtigt sein, aber sicherlich nicht pauschal gültig. Um aber eine falsche Herabstufung und eine Chancenverwehrung auszuschliessen, ist der primäre Ansatz in dem Artikel ja bereits genannt worden: Schaffung einer zentralen Stelle, die die verschiedenen Abschlüsse und Diplome je nach Herfkunft, Ort, Titel und Noten prüft und einem vergleichbaren deutschem / europäischen Bildungsabschluss zuordnet.
Dies sollte dann auch nicht 9 Wochen, sondern wohl innerhalb von einer Woche anhand von Vergleichslisten möglich sein. Bei lückenhaften oder unsicheren Studieninhalten, sowie mangelnden Sprachkenntnissen sollte die Jobvermittlung dann auch in der Lage sein, den Bewerber an eine entsprechende zentrale Prüfungsstelle weiterzuleiten.
Eines ist jedenfalls sicher, Arbeitskräfte mit geringer Qualifikation haben wir schon genug, und der volkswirtschaftliche Schaden, jemanden "versehentlich" hier einzuordnend, verursacht weitaus grössere Kosten, als die Information und Prüfung zu einem höheren Abschluss.  ..theoretisches Geschreibe Die / Meine Erfahrungen mit in Rußland ausgebildeten Ärzten sind meist schlecht. Es ist mir meist unverständlich, wie die sogenannten Adäquanzbeschreibungen von ausbildenden Ärzten unterschrieben wurden, das scheint einfache Routine. Es fehlt oft sowohl an sprachl. als auch an medizinischer Kompetenz. Der Erwerb eines Facharzttitels in D ist mit erheblichen Anstreungungen verbunden, das kann nicht konterkariert werden durch Anerkennung von beiebigen BEscheinigungen aus dem kommunistischen AUsland. Inhalte hinterfragen Was sich oft hinter "hochtrabenden" Ausbildungsbezeichnungen oder diplomen verbirgt., ist noch zu gut (wenn auch gern verdrängt) aus der Ex-DDR bekannt. Dort gab es z.b. zig Tausende Diplom-Ökonomen (was haben die studiert?Die DDR wird sie kaum ausgebildet haben damit sie Wissen, dass das System nicht funktionieren kann). Wir kennen noch die Diplom/Gradvergabe für Linientreue Parteisoldaten und Stasimitarbeiter !!! aber natürlich auch immer wirklich TOP Mathematiker/Physiker und Ingienieure !!! Und Berufsausbildung; da fallen mir die "diplomierten Viehzüchter" ein (entspricht dem Anforderungsprofil "Knecht" (nichts gegen die, im Gegenteil, aber diplomierter ist wohl bisschen dicke). oder die Diplomtechniker (das waren die, die Reifen beim Trabi raufgeschraubt haben oder Bremsgriffe bei Fahrrädern) und natürlich auch Top Poliere, Zimmerer, Schlosser, Fliesenleger etc... wo eben seehr viel Licht ist, ist auch seehr viel Schatten... PS. Wie kommt es z.b. das Iraner/Perser weltweit sehr erfolgreiche Ärzte/Chirugen wurden (Nach der Revolution). Weitaus mehr als nur ein Klischee  Bitte auch nachfragen welche Ausbildung tatsächlich hinter den sog. Diplomen steht und ob die Zeugnisse vorgelegt werden können.
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