11. Oktober 2008

intensiv

Das bietet die Fahrzeugindustrie ihren Nachwuchsingenieuren



17. Juni 2005 Seit zehn Jahren fährt die deutsche Autobranche Vollgas: Jedes Jahr steigert sie ihren Umsatz, wobei die Zulieferindustrie heute doppelt so viel erwirtschaftet als Mitte der 90er Jahre. Schon jetzt beschäftigt die Automobilindustrie mehr als 700.000 Menschen - und die Nachfrage nach Fach- und Führungsnachwuchskräften steigt. Welche Hersteller bieten die besten Chancen für Berufseinsteiger, die richtig durchstarten, und für Young Professionals, die auf die Überholspur wechseln wollen?

Bildmaterial: Labor
 
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Fahrzeugindustrie
Chancen auf vier Rädern

Die deutsche Autobranche fährt Vollgas. Gute Chancen für Nachwuchsingenieure bieten nicht nur die großen Automarken, sondern zunehmend auch die Zuliefererindustrie. Ihr sagen Experten einen gigantischen Aufschwung voraus. Und einen harten Konkurrenzkampf. 


Virtuelle Realität
Forschen am digitalen Auto

Ohne virtuelle Realität (VR) läuft in der Autoentwicklung fast nichts mehr. Die Hersteller investieren Millionen in innovative Techniken und brauchen Nachwuchs, der sie bedienen kann. Doch den meisten Jung-Ingenieuren fehlt noch das Know-how, um direkt in die VR einzusteigen. 

Marketing
Nichts ist unmöglich

Wer sind eigentlich die kreativen Köpfe, die hinter dem sportlichen Stil des BMW, hinter dem mutigen „Créateur"-Image von Renault oder hinter der traditionellen „Wertarbeit" eines Mercedes stecken? 

Fahrerassistenzsysteme
Der Truck hat mitgedacht

Mitschwenkende Scheinwerfer, elektronische Assistenten beim Spurwechsel oder Lkws, die einnickende Brummifahrer warnen: Das intelligente Auto ist nur noch halb Vision. Denn zahlreiche Fahrerassistenzsysteme sind bereits im Einsatz oder stecken in der heißen Entstehungsphase. Oft werden sie gerade von jungen Entwicklungsingenieuren betreut. 


Interview
Fahrzeugindustrie: „Frühe Praxiserfahrung ist ein Muß.“

Wo gibt es die besten Jobs für Nachwuchskräfte? Was können angehende Ingenieure schon während des Studiums tun, um sich optimal auf Ihre Karriere vorzubereiten? Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), sagt, worauf es beim Berufsstart ankommt. 

Prof. Dr. Bernd Gottschalk, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA)
Forschung und Entwicklung
Sichere Jobperspektiven für Ingenieure

Der Forschungsstandort Deutschland steht auf sicheren Säulen: Die Automobilunternehmen haben ihre F & E-Investitionen im vergangenen Jahr gesteigert. Und so gibt es sie also - den vielen Unkenrufen zum Trotz - doch noch: Die Traumjobs für junge Ingenieure in der Forschung. 

Firmen laden ein
Wer nur studiert, ist selbst schuld

Zahlreiche Unternehmen der Automobilindustrie bieten kooperative Studiengänge und Diplomandenstellen an: Wer bei einem bekannten Namen der Branche studiert oder seine Abschlußarbeit schreibt, hat schon früh einen Fuß in der Tür zur Jobwelt. Doch die Anforderungen der Autohersteller und Zulieferer an Bewerber sind hoch. Wir stellen vier „Früheinsteiger" vor. 

Motorsport
Tüfteln für die Sieger


Hinter der Fassade von Formel 1, DTM oder der Rallye Paris-Dakar entwickeln sie die Teile, die am Ende über Sieg oder Niederlage mitentscheiden: Ingenieure in den Motorsportabteilungen der Automobilzulieferer. Die Jobs sind rar - und gute Leute gesucht. 

Vertrieb
Phantastische Bedingungen für Verkaufstalente


An der Schnittstelle zwischen Zulieferer und Autohersteller werden immens große Geschäfte abgewickelt. Dabei steht der Vertrieb nicht nur unter hohem Zeit-, Qualitäts- und Kostendruck, er internationalisiert sich auch immer mehr. 

Weiterbildung
„Meine Firma fordert und fördert mich"


Wer im Wettbewerb bestehen will, muß in die Internationalisierung des Managements und die Weiterbildung seiner Mitarbeiter investieren. Gerade die Unternehmen der Autoindustrie haben sich diese Erkenntnis zu Herzen genommen. Aber auch privat sorgen viele Nachwuchskräfte vor und stecken Zeit und Geld in die eigene Karriere. Drei Beispiele.