11. Oktober 2008

unternehmen

Geographen



01. September 2005 Was machen Geographen in Zeiten, in denen die öffentliche Hand spart und klassische Aufgabengebiete wegbrechen? Sie orientieren sich neu und entdecken Berufe, die genau zu ihren Qualifikationen passen. Zum Beispiel als Geo-Berater, in der Geoinformatik oder im Geotourismus.

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Geographen
Auf zu neuen Nischen

Kommunen sind klamm, die öffentliche Hand spart: Den Geographen brechen klassische Aufgabengebiete weg. Doch es gibt auch neue Trends. Wer frühzeitig aktiv wird, hat gute Chancen. 


Geoinformatik
Spezialisten für digitale Räume

Wo mit ortsbezogenen Daten gearbeitet wird, sind Geoinformatiker gefragt. Ob in der Marktforschung, Standortplanung, Logistik oder Kundenbetreuung: Das Potential ist längst nicht ausgeschöpft. 


Geo-Berater
„Das Dickicht lichten"


Mit ihrer vermittelnden Generalistenpostion sind Geographen im Consulting gern gesehen. Der noch neue Job des „Immobilien-Researchers" ist sogar fest in ihrer Hand. 

Geotourismus
Werben für das eigene Land


Kommunen und Regionen denken um: Bei der Vermarktung von Landschaften ist geographisches Know-how gefragt.